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Sonntag, Juni 04, 2006

Eine erinnerungswürdige Begebenheit


Es war vor langer Zeit, als wir mit der Familie in Indien eine grosse Lektion lernen sollten, und wir den See des Verstandes durchqueren mussten und durften, da ging es einem Yogi namens Tarakeshwara sehr schlecht. Er blickte auf seine Uhr. Ihr müsst wissen: Zu dieser Zeit waren Uhren noch sehr mächtige Dinge! Und die Zeit hatte noch viele Menschen in Ihrer Gewalt. Aber auf dem Ziffernblatt sah er ein Symbol, das er schon zuvor einmal in einem Tempel in Kohlapur gesehen hatte. Es heißt Shri Chakra, und stellt die göttliche Schöpfung, das gesamte subtile System, die Göttin dar, und residiert an unserer rechten Schulter, doch darüber wird jemand anderer euch mehr erzählen.

So blickte er auf seine Uhr, und aus den ewig wahren Linien begann ein starker kühler Strom aus Vibrationen zu fliessen. Minute um Minute verging, und immer noch blickte er auf seine Uhr und verlor sich in diesem kühlen sanftem Strom. Die Zeit war verschwunden. "Warum schaust du dauernd auf deine Uhr?" fragte eine indische Schwester namens Sandhya. Tarakeshwara blickte sie an, brachte nur eine gehauchte Silbe "Fa" heraus und reichte ihr die Uhr. Sandhya blickte auf die Uhr, begann zu staunen und sagte dann nichts mehr.
Tarakeshwara