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Sonntag, Oktober 30, 2005

Shakti-Zeichen


Paisley oder Paisleymuster ist die Bezeichnung für ein abstraktes Stoffmuster, das in seiner Grundform eine Tropfenform oder ein Blatt mit einem spitz zulaufenden, gebogenen Ende in der Art eines großen Kommas darstellt. Der Name ist auf die schottische Stadt Paisley in der Nähe von Glasgow zurückzuführen, die im 19. Jahrhundert ein bedeutendes Textilverarbeitungszentrum war. Das Muster hatte in der Kolonialzeit seinen Weg aus Indien nach Großbritannien gefunden. Die indische Mughal Art dürfte die unmittelbare Ideenquelle gewesen sein. Königin Viktoria fand Gefallen an bestickten Kaschmirschals aus Indien mit diesem Muster und schuf damit einen Modetrend. Da sich jedoch die Wenigsten das aus kostbaren Materialien hergestellte Original leisten konnten, produzierten geschäftstüchtige schottische Weber Paisley-Schals wesentlich billiger auf Jacquard-Webstühlen aus heimischer Wolle.

Das Paisleymotiv ist heute weit verbreitet. Es soll in seiner Form auch einer Hälfte des Ying-Yang Symbols, oder dem Blatt des indischen heiligen Bodhi-Baumes entsprechen. Sein Ursprung findet sich in Persien, wo das Motiv als Boteh bekannt ist, und dem zoroastrischen Symbol für das Ewige Leben entspricht. Es ist auch unter dem Namen Ambi oder Badam bekannt. Badam bedeutet Mandel, bzw. Mandelbaum, welcher auch als Baum des Lebens verehrt wird.

Es könnte auch eine Verbindung mit dem Pythagoräischen Komma bestehen. Das Pythagoräische Komma ist in der Musik ein Intervall von knapp einem Viertel Halbton (23,45 Cent). Das Pythagoräische Komma ist ein geheimnisvolles Grundproblem der Harmonik, welches es unmöglich macht, ein Instrument so zu stimmen, dass es in allen Tonarten mit absolut reinen Intervallen gespielt werden kann. In der Praxis wird versucht, beim Stimmen von Musik-Instrumenten dieses pythagoräische Komma, also diesen "Fehler", möglichst sinnvoll auf alle Töne zu verteilen. Nach verschiedenen Theorien ergeben sich dann die verschiedenen musikalischen Stimmungen.

Shri Mataji bezeichnete das Symbol als das Symbol für Shakti. Sie wies darauf hin, dass das Param Chaitanya, die Vibrationen nach der Erweckung der Kundalini auch mit freiem Auge sichtbar werden, und die Form eines Kommas haben. Das Shakti-Symbol ist daher das Symbol für die Ur-Kraft des Universums.
sj

Warum inkarniert Gott?



William Blakes Antwort war: Gott wird so wie wir, damit wir so werden wie er.

Gefunden auf:
Sakshi.org

Samstag, Oktober 29, 2005

Interessante Fakten über Indien

Sanskrit gilt als die Mutter aller höher entwickelten Sprachen. Da es eine sehr präzise Sprache ist, ist sie am besten für die Entwicklung von Computer Software geeignet. (laut einem Bericht in Forbes, July 1987).














Schach wurde in Indien erfunden.

Das Dezimalsystem wurde in Indien ca 100 v.Chr. erfunden.

Algebra, Trigonometrie and Calculus nahmen ihren Ursprung in Indien. Der Mathematiker Aryabhatta erfand die Zahl Null.

Bhaskaracharya berechnet bereits im 5. Jahrhundert hunderte Jahre vor dem Astronomen Smart die Zeit für die Umlaufbahn der Erde um die Sonne. Er berechnete für die Umlaufzeit: 365.258756484 Tage.

Pi wurde zuerst von dem indischen Mathematiker Budhayana errechnet, und er entdeckte im 6. Jh. das Theorem, welches als der Pythagoräische Lehrsatz bekannt ist.

Algebra, Trigonometrie und Calculus nahmen von Indien ihren Ausgang. Quadratzahlen wurden bereits im 11. Jh. von Sridharacharya benutzt.

Die größten Zahlen, die die Griechen und Römer kannten waren 106, während die Hindus bereits so große Zahlen wie 10hoch53 benutzten, und bereits in den vedischen Zeiten 5000 vor Chr. Namen für sehr hohe Zahlen hatten. Heute ist die größte benutzte Zahl Tera: 10hoch12

Die erste Universität der Welt wurde 700 v.Chr. in in Takshila begründet. Über 10 500 Studenten aus aller Welt studierten mehr als 60 Wissensgebiete. Die Universität Nalanda wure im 4. Jh. n.Chr gegründet.

Ayurveda ist die älteste medizinische Schule der Menschheit. Der Vater der Medizin konsolidierte das Wissen Ayurveda vor 2500 Jahren.

Sushruta gilt als der Vater der Chirurgie. Vor 2600 Jahren führten Sushrata und sein Team komplizierte Operationen wie Staroperationen, Kaiserschnitte, Blasensteine, Gehirn und Schönheitschirurgie, Brüche und künstliche Gliedmassen durch.

Bis 1896 war Indien die einzige Quelle für Diamanten in der Welt. (Gemological Institute of America )

Obwohl moderne Darstellungen und Beschreibungen oft die Armut zeigen, war Indien bis zum frühen 17. Jahrhundert, als die Briten nach Indien kamen, eines der reichsten Länder der Welt. Christoph Columbus machte sich, angezogen durch den Reichtum Indiens, auf die Suche nach einem neuen Seeweg, auf der er dann Amerika entdeckte.

Die Kunst der Seefahrt wurde auf dem Fluss Sind vor über 6000 Jahren entwickelt. Das Wort Navigation kommt aus dem Sanskrit Begriff Navgattih. Das Word Navy (marine) kommt vom Sanskrit Wort Nou.

Der Gebrauch von Anasthäsie war der antiken indischen Medizin bekannt. Auch detailreiches Wissen über Anatomie, Embryologie, Verdauung, Stoffwechsel, Physiologie, Genetik und Immunologie findet sich in vielen antiken indischen Schriften.

Der älteste Granittempel der Welt ist der Brihadeswara Tempel in Tanjavur in Tamil Nadu. Im Zentrum besteht er aus einem einzigen 80 Tonnen schweren Stück Granit. Der Tempel wurde in nur fünf Jahren zwischen 1004 und 1009 unter der Herrschaft von Rajaraja Chola errichtet.

Indien ist die größte Demokratie der Welt, das sechstgrößte Land der Welt, eine der ältesten lebenden Zivilisationen (mindestens 10 000 Jahre alt).

Cabella - Cybele

Das italienische Dorf Cabella scheint in Verbindung mit der Göttin Cybele zu stehen. Die Verehrung der Göttin Cybele in Italien geht zurück auf die Römer, die diese aus Kleinasien übernommen hatten. Sowohl die sybillinischen Bücher als auch das Orakel von Delphi hatten nämlich den Römern geweissagt, sie würden den Krieg gegen Hannibal und die Karthager gewinnen, wenn sie den Kult der großen Mutter nach Rom brächten. Also wurde der Kult der Cybele 205/204 v. Chr. in Rom eingeführt, als man ihren heiligen schwarzen Stein, einen Meteorstein aus Pessinus, nach Rom brachte und einen Tempel auf dem Palatin errichtete, der 191 v. Chr. eingeweiht wurde. Der römische Name der Göttin war Kubile, und manchmal einfach Magna Mater, die Große Mutter. Ihr vollständiger römischer Name war Mater Deum Magna Idaea (Große Mutter der Götter).

Cybele wurde bereits seit vielen tausen Jahren in Kleinasien und am Kaukasus als Fruchtbarkeitsgöttin auch unter den Namen Innana (Naina), Ishtar und Cibella, Kubaba (in Karemish, Nordsyrien) verehrt. Die Griechen nahmen sie in ihr Panthenon als Ki-Bela auf. Den Ihnen war sie auch als Rhea bekannt; in einem ihrer Tempel in Athen war das Staatsarchiv und die Verwaltung untergebracht.

Kybele wurde nicht in Menschen- oder Tiergestalt dargestellt, sondern als heiliger Stein, weil sie eine höhlenbewohnende Göttin war und in ganz Kleinasien auf dem Berg Ida, dem Berg Sipylos, u.a. verehrt wurde.

Cybele wurde auf einem Thron sitzend dargestellt, zwischen zwei Löwen, ähnlich wie der Löwenthron in Cabella. Es gibt so eine Darstellung der Göttin auch aus Catal Hüyük in der Türkei, aus der indioeuropäischen Kultur, die bereits 7000 Jahre vor Chr. In der Südtürkei bestand.

Figurinen aus Catal Hüyük

Weitere interessante Fakten sind: Kybele - Kubaba, Kuba, Kube - stehen mit dem Stein der Kaaba in Mekka in Verbindung, einem "Kubus", der das Symbol der Großen Göttin trug und einst als das "Alte Weib" bezeichnet wurde. In seiner Arbeit über die Christliche Schwarze Jungfrau stellt Ean Begg eine Verbindung zwischen Cybele und der Kaaba her. Agdos ist der Name Cybeles, wenn sie die Form eines Steines einnimmt.

Angeregt durch ein email von Maxim Belyanin aus Rumänien

Donnerstag, Oktober 27, 2005

Gibt es Gott und das Böse?

Tafel mit Einsteins Handschrift, 1931. Sie zeigt Berechnungen zur Expansion des Universums und eine Angabe über deren Alter.






Ich weiss nicht, ob diese Geschichte auf eine wahre Begebenheit zurückzuführen ist, jedenfalls ist sie gut erfunden:

Ein Professor an der Universität forderte seine Studenten mit dieser Frage heraus. "Hat Gott alles, was existiert, erschaffen ?" Ein Student antwortete tapfer: "Ja, er hat"

Der Professor fragte weiter: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann auch das Böse. Da Böses, wie wir an unserem eigenen Handeln feststellen, besteht, ist Gott böse." Der Student wußte keine Antwort auf diese Aussage, was den Professor veranließ, zu folgern, daß er "bewiesen" hätte, daß der Glaube an Gott ein Märchen und daher wertlos wäre.

Ein anderer Student hob seine Hand an und fragte den Professor, "Darf ich eine Frage aufwerfen?" - "Selbstverständlich", antwortete der Professor.Der junge Student stand auf und fragte "Herr Professor, existiert Kälte ?" Der Professor antwortete, "Was für eine Frage soll das sein? Selbstverständlich existiert Kälte, war Ihnen noch nie kalt?"

Der junge Student antwortete: "Sir, in Wahrheit existiert Kälte nicht. Entsprechend den Gesetzen der Physik, ist das, was wir für Kälte halten, tatsächlich das Fehlen von Hitze. Alles kann untersucht werden, solange es Energie (Hitze) aussendet. Der absolute Nullpunkt ist das komplette Fehlen von Hitze, aber Kälte existiert nicht. Was wir getan haben, ist, eine Bezeichnung zu finden, die beschreibt, wie wir uns fühlen, wenn wir keine Wärme spüren oder uns nicht heiß ist."

"Und existiert Dunkelheit?", fuhr er fort. Der Professor antwortete: "Selbstverständlich"; der Student widersprach ihm jedoch: "Wieder irren Sie, Sir. Dunkelheit gibt es auch nicht. Dunkelheit ist tatsächlich einfach das Fehlen von Licht. Licht kann untersucht werden, Dunkelheit nicht. Dunkelheit selbst kann nicht zerlegt werden. Ein einfacher Lichtstrahl zerreißt die Dunkelheit und beleuchtet die Oberfläche, auf die er auftrifft. Dunkelheit ist eine Bezeichnung, die wir Menschen geschaffen haben, um zu beschreiben, was geschieht, wenn es einen Mangel an Licht gibt."

Schließlich fragte der Kursteilnehmer den Professor, "Sir, existiert das Böse?" Der Professor antwortete, "Selbstverständlich besteht es, wie ich am Anfang bereits erwähnt habe. Wir sehen Verbrechen, Gewalttätigkeit und Krieg überall auf der Welt. Es kann ja wohl niemand leugnen, dass diese Sachen böse sind."

Der Kursteilnehmer antwortete: "Sir, das Böse existiert nicht. Gerade wie in den vorhergehenden Fällen ist das Böse eine Bezeichnung, die der Mensch erfunden hat, um das Resultat des Fehlens der Anwesenheit des Gottes in den Herzen der Menschen zu beschreiben."

Da beugte der Professor seinen Kopf und widersprach nicht. Der Name des jungen Mannes war Albert Einstein.

Gruss Sigrid
Einstein Website

Diwali

Divali oder Dipavali (Hindi, दीवाली, dīvālī, दीपावली, dīpāvalī, wörtlich: Anordnung von Lichtern), das Lichterfest, ist ein bedeutendes mehrtägiges hinduistisches Fest in Indien.In seiner Bedeutung und seinem fröhlichen Charakter kann es mit Weihnachten in der westlichen Welt verglichen werden. Divali ist in Nordindien gleichzeitig der Neujahrstag.
Das Fest geht nach hinduistischer Überlieferung auf den Tag zurück, an dem Gott Rama mit seiner Frau Sita und seinem Bruder Lakshmana nach 14-jährigem Exil im Dschungel in seine Hauptstadt Ayodhya zurückkehrte. Da es dunkel war, entzündeten die Menschen Öllampen entlang seines Wegs.

Im Süden Indiens sehen die Menschen in Divali einen Bezug zu Krishna, der einen Dämonen besiegt und sechzehntausend Frauen befreit hatte, die sich in der Gefangenschaft des Dämons befanden.
Divali beginnt immer am fünfzehnten Tag des Hindumonats Kartik (Ende Oktober/Anfang November), 20 Tage nach Dussehra, zu Neumond. Da der genaue Neumondzeitpunkt auch von der geografischen Länge abhängt, kann es sein, dass Divali in Westindien, Europa oder Amerika einen Tag später als in Ostindien gefeiert wird (dies war 2003 der Fall). Die nächsten Termine für Divali sind:
1. November 2005
25. Oktober 2006

In den verschiedenen Teilen des indischen Subkontinents wird das Fest sehr unterschiedlich, mit vielfältigen Bräuchen und unterschiedlichen mythologischen Bezügen, gefeiert. Gemeinsames Ritual des Festes ist, dass die Menschen früh auf und ein Bad mit wohlriechendem Öl nehmen. Sie tragen möglichst neue Kleider und beschenken sich mit Süßigkeiten. Schon Tage vor dem Fest werden Knallfrösche und anderes Feuerwerk entzündet.

Waren es ursprünglich nur kleine Öllichter - in Reihen an Fenster oder Eingänge gestellt - sind es heute zunehmend auch elektrische Lichterketten, die in Wohnhäusern, Geschäften und Strassen im ganzen Land leuchten. Manchmal werden Lampen in Bäume gehängt und Kerzen auf den Dächern platziert. Eine Deutung dieses Brauchs ist, dass die Lichter den Pitris, den Geistern der Toten, den Weg in das Land der Seligkeit zeigen. Wahrscheinlich gibt es eine Verbindung zu Allerseelen. Darauf deuten auch die Bräuche z.B. in Bengalen (Ostindien) hin, wo zu Divali die schwarze Göttin Kali verehrt wird, die u.a. den Tod und die Überwindung des Todes symbolisiert.

Der zweite Tag des Festes ist in vielen Landesteilen der strahlenden Göttin Lakshmi geweiht und wird Lakshmi Puja genannt. Man stellt die Lichter zu ihrer Begrüßung auf. Ladenbesitzer streichen ihre Geschäfte und legen neue Geschäftsbücher an. Dieser Tag gilt auch als günstiger Tag für Glücksspiele, da Lakshmi als Göttin des Glücks gilt. Als Omen für das kommende Jahr nehmen viele Menschen z.B. an einer Tombola teil oder gehen ins Kasino.

Der dritte Tag heißt Padva. An diesem Tag bewegen die Ehefrauen ein Tablett mit Lichtern segnend um den Kopf ihrer Ehemänner herum, was diesen Glück bringen soll. Der vierte und letzte Tag des Festes ist Bhaubij, das Fest der Brüder und Schwestern. Eine ähnliche Zeremonie wie an Padva findet zwischen Schwestern und ihren Brüdern statt.

aus Wikipeda

Montag, Oktober 24, 2005

Tip für Menschen auf der Suche nach dem Selbst
















Eine alte hinduistische Legende erzählt, dass es eine Zeit gab. wo alle Menschen Götter waren. Aber sie missbrauchten die Göttlichkeit so, dass sich Brahma der Meister der Götter entschloss, Ihnen die Macht der Götter zu entziehen und an einem unauffindbaren Ort zu verbergen. Das grosse Problem war aber, ein Versteck zu finden. Er rief die tieferen Götter zu einer Versammlung zusammen, um das Problem zu lösen und diese machten folgenden Vorschlag: "Begraben wir die Göttlichkeit doch unter der Erde!"

Doch Brahma antwortete: "Nein dies genügt nicht. Der Mensch wird graben und sie wieder finden."
Die Götter entgegneten: "Dann werfen wir sie doch in die Tiefe des Ozeans!"
Doch Brahma antwortete wieder "Nein. Früher oder später wird der Mensch die Tiefen des Meeeres erforschen und sie finden und an die Oberfläche bringen."

Die Götter kamen zum Schluss, sie wüßten nicht, wo sie die Göttlichkeit verbergen können. Es schien so zu sein, dass auf
Erden und im Meer kein Ort existiere, der von den Menschen nicht erreicht werden kann.
Daraufhin erwiderte Brahma: "Wir werden mit der Göttlichkeit folgendes tun: Wir verbergen sie in der Tiefe des Menschen selbst, denn das ist der einzige Ort, an dem er nie suchen wird."

Seit dieser Zeit rennt der Mensch um die Erde um sie zu erforschen; seit damals sucht er, steigt er hoch und runter, taucht und gräbt er nach dem Ding, das er nur in sich selber finden kann!

eingeschickt von Grethe

Esoterikmesse in Wien



Ab Freitag. 28. Oktober, 14 - 19 Uhr läuft wieder die Esoterikmesse in Wien.

Der SY-Stand Nr. 11 hat 8 m2 und bietet Platz für viele Sucher und Yogis. Die Esoterikmesse in der Stadthalle ist heuer die einzige Messe im Wiener Raum, also lasst Euch die Gelegenheit nicht entgehen!

ESOTERIK-TAGE 2005
SAHAJA YOGA STAND 11
Wiener Stadthalle
Vogelweidplatz 14, 1150 Wien

Fr. 28. Oktober 14 - 19 Uhr
Sa. 29. Oktober 11 - 19 Uhr
So. 30. Oktober 11 - 18 Uhr

SY National Council in UK


Shri Mataji vor Stonehenge

Montag, 10 Oktober 2005

Die Zeit ist jetzt reif für kollektive Leitung aller organisatorischen Belange in Sahaja Yoga. Wie bereits in anderen Ländern wurde jetzt auch in Großbritannien ein Kommittee eingerichtet, das "The United Kingdom National Committee For The Advancement Of Sahaja Yoga". Die 22 Mitglieder wurden von Shri Mataji persönlich ausgewählt und bestätigt.

Donnerstag, Oktober 20, 2005

Die Saligen Frauen in Kärnten

"Die Saligen Sitze auf der Turia"

Von Rupertiberg führt ein Wanderweg durch den Turiawald nach Keutschach. Bevor man die Hochfläche erreicht, ist auf der linken Seite eine Felswand, an deren Südseite neun halbrunde Nieschen ausgemeiselt sind. Man hat den Eindruck, als seien Sitze aus der Felswand gehauen worden. Die Einheimischen nennen sie "sedlice" (Sitze - slowenisch). Das Volk erzählt, dass hier die Sitz-und Ruheplätze der 9 Saligen-Frauen waren. Diese Wesenwohnten an Felswänden und in Höhlen. Sie stiegen zuden Menschen herunter und arbeiteten beim Bauern wie tüchtige Mägde. Der Segen oder Unsegen eines Hofes hingen vonder Art- und Weise ab, wie sie von den Bäuerinnen behandelt wurden. Die wilden Frauen gaben mit lauter Stimme von der Höhe der Felsen den Bauern Anweisungen für die Ackerbestellung. Im Winter riefen sie den Bauern zu: "Sej baur bob" (Bauer säh Bohnen), obwohl der Schnee lag. Wer diese Anweisungen der Frauen befolgte, hatte reichlich Ernte. Den Leuten von Rupertiberg waren die Frauen wohlgesinnt gewesen. Kinder, die sich im Turiawald verirrt hatten, hatten sie wieder zurück gebracht. Als Dank dafür stelltendie Bäuerinnen des Nachts Milch vor die Tür und gaben ihnen Brot. In Notzeiten holten sich die Menschen Rat von den Saligen Frauen. Sie suchten sie bei ihren Sitzen auf. Eines Tages aber verschwanden die Helferinnen spurlos. Das also ist das Geheimnis der Saligen-Sitze. Heute wissen nur mehr ganz alte Leute von dem, was man sich früher darüber erzählt hat." geschrieben von Isabella Hallegger

Im Jahre 2000 wurden Bilder des Felsen, auf dem die 9 Saligen Sitze zu sehen sind, Shri Mataji gezeigt. Sie sagte "It looks like Shri Durga".


Kärnten-Nassfeld vom Sahaja Yoga Seminar am letzten Wochenende

Einladung in das Atelier Brigitte Menschhorn

Wegen großer Nachfrage sind die Türen meines Ateliers nochmals geöffntet. Und zwar diesen Freitag, 21.10. 05, von 14 - 19 Uhr. Vielleicht haben einige von Euch Zeit und Lust zu kommen!?
Wohin? - Atelier Brigitte Menschhorn, 2753 Dreistetten, Hauptstr. 112
(Südautobahn, Abfahrt Wöllersdorf in Richtung Gutenstein, nach einpaar km links hinauf nach Dreistetten, ziemlich am Anfang des Ortsgebietes, zwischen Zither- u. Scherrerwirt)

Alles Liebe
Brigitte

Mehr Information zu Curcuma

Hier Beitrag über die Heilkraft von Curcuma (Haldi) gegen Alzheimer - auf Englisch

Link


Indisch Essen

Ein weiterer Beweis, dass Gewürze nicht nur dem Geschmack oder der Farbe dienen, sondern durchaus gesundheitliche Vorteile haben:

Gelesen im Standard am Mittwoch, 19. Oktober 2005:
Houston - Curcumin verleiht Curry seine gelbe Farbe und könne laut US-Forschern der University of Texas in Houston bei Brustkrebs die Bildung und Ausbreitung von Metastasen hemmen - zumindest im Mausexperiment. Curcumin dürfte die Wirkung eines Proteins unterdrücken, das bei Metastasen eine Schlüsselrolle spielt.

Liebe Grüße
Elke

Donnerstag, Oktober 06, 2005

Einladung in das Atelier Brigitte Menschhorn






















NÖ TAGE DER OFFENEN ATELIERS
Atelier Brigitte Menschhorn

2753 Dreistetten, Hauptstraße 112
(zwischen Zither- und Scherrerwirt)
Samstag, 15. 10. 2005: 14 - 18 Uhr
Sonntag, 16. 10. 2005: 10 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr

diesmal neu: Präsentation meiner ersten Schmuckkollektion

Auf Ihren - Deinen - Euren Besuch freut sich
BRIGITTE MENSCHHORN

Mittwoch, Oktober 05, 2005

Hinduismus hilft gegen Selbstmordraten

London, October 5, 2005

Ein Irischer Experte in Suizidfragen glaubt, dass die religiösen Werte des Hinduismus die stärkste Waffe gegen Selbstmordtendenzen sind.
EIn Mangel an Spiritualität steht hinter der steigenden Selbstmordrate bei jungen Menschen im Westen, sagt Dan Neville, Vorsitzender der Irish Association of Suicidology.

"Hand in Hand mit dem wirtschaftlichen Erfolg kam eine Abwertung von Spiritualität, und der Verlust eines Lebenssinnes, im Sinne des Lebens als ein Geschenk."

Der Experte fügte hinzu, dass Australische Forschungen darauf hindeuten, dass das, was über Spiritualität und junge Menschen bekannt ist - die Entwicklung, die Bedeutung für die Heilung von psychischen Krankheiten und die Bedeutung als ein Schutzfaktor gegen Suizid, diese zu einem wichtigen Thema in der Diskussion von Therapien und Präventionsstrategien macht.

Die Irish Association of Suicidology, wird vom 5.-7.Oktober eine Konferenz abhalten, zum Thema der Schwächung spiritueller und geistiger Werte, welche Menschen ohne die notwendige Unterstützung läßt, die andernfalls einen einen Suizid verhindern würde.

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Einladung zum Musikabend


Ashish Sankrityayan
Der Meister des Dhrupadgesangs öffnet das Herz und bringt die Chakren zum Schwingen

am Mittwoch, 12. Oktober 2005
Ort: Hilfswerk Zwettl
Hauensteiner Str 15
A-3910 Zwettl
Zeit: 19.30 Uhr
Informationen:

Dhrupad ist die älteste überlebende Form klassischer Musik in Indien und entsprang aus dem Singen Vedischer Hymnen und Mantras. Obwohl eine hochentwickelte, klassische Kunst, ist er doch in erster Linie eine Form des Gebetes, in welchem dem Göttlichen durch Klang oder Nada gehuldigt wird.

Grundlage für diese Form des Gesangs ist Nada Yoga. Mit der Praxis dieses Yogas entwickelt der Sänger die innere Resonanz des Körpers und kann so den Ton vom Nabel bis zum Kopf frei schwingen und fließen lassen. Dies ermöglicht dem Sänger eine immense Palette subtiler Tonfarben und mikrotonaler Schattierungen zu verwenden.

Der Dhrupad Alap projiziert eine Vielzahl menschlicher Gefühle:
Gelassenheit, Sinnlichkeit, Mitgefühl,
Freude, Verwunderung oder auch Heroismus.

Die Musik ist zutiefst spirituell und meditativ
und stellt eine Form des Gebets dar.

Wir freuen uns auf Euer Kommen
Eure Waldviertler Yogis

Montag, Oktober 03, 2005

William Blake

I myself do nothing. The Holy Spirit accomplishes all through me.
William Blake

Sonntag, Oktober 02, 2005

Sir C.P. Shrivastava erhält Auszeichung

NEW DELHI:

Präsident A.P.J. Abdul Kalam verlieh am Samstag den Lal Bahadur Shastri National Award an den ehemaligen IAS officer Chandrika Prasad Srivastava für seine Leitungen im Gebiet "maritime exploration and excellence in public administration, academics and management".

Zu den Teilnehmern der Rasthrapati Bhavan Ehrung zählten auch Prime Minister Manmohan Singh, United Progressive Alliance Chairperson Sonia Gandhi, Union Home Minister Shivraj Patil, und der ehemalige Union Minister and Sohn von Lal Bahadur Shastri, Anil Shastri.

Mr. Shastri, der Vorsitzende Lal Bahadur Shastri Institute of Management, Delhi, sagte: "Die Auszeichung ehrt Personen, von denen die jüngere Generation inspiriert werden kann."

Mr. Srivastava ist ein Gründungsmitglied und Chancellor Emeritus der World Maritime University, Malmo, Schweden. Er war auch der Vorsitzende des IMO International Maritime Law Institute, Malta, Vorsitzender des Government of India Committee on Maritime Education and Training.

Sir C.P. Shrivastava ist verheiratet mit Shri Mataji Nirmala Devi, Begründerin von Sahaja Yoga

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Alle Reden im Wortlaut

Samstag, Oktober 01, 2005

Musikakademie


Die Late P.K.Salve Akademy wurde organisatorisch umstrukturiert.
Der neue Leiter ist jetzt Dr. Arun Apte, der in der Akademie jetzt auch „Medicinal Indian Vocal Music Therapy“ anbietet!

Auch die Web-Seite wurde neu gestaltet: Auf der Web-Seite findet man Informationen zu den angebotenen Kursen, aber auch Infos, mit welchen Kosten man zu rechnen hat, wenn man sich das eine oder andere Instrument besorgen will oder etwa die nötigen Tanz-Utensilien benötigt.

Angeboten werden derzeit:
Medicinal Indian Vocal Music Therapy, Indian Classical Vocal Music & Bhajan, Sitar, Harmonium, Tabla, Kuchipudi (Tanz), Bharatnatyam (Tanz), Indian Miniature Painting. Geplant ist eine Erweiterung des Angebots um: Indische Flöte, Violine, Sarod, Santoor, Kathak (Tanz), Drama, Schauspiel, Keramik, Terra Cotta

Kurseinheiten sind prinzipiell 3 Monate:
Term1: 1. Jänner bis 15. April (15. bis 30. März kein Unterricht )
Term2: 15. Juni bis 15. September
Term3: 16. September bis 16. Dezember

Falls nur individuelle Lösungen möglich sind, am besten Arun Apte ein Mail schicken:
principal@pksacademy.com oder
drarunapte@yahoo.co.in

Wenn jemand einen Kurs besuchen will, benötigt er zuvor einen Bescheid vom Country Leader.
Bezüglich der aktuellen Kosten am besten selbst nachfragen, da ich nicht weiß, ob die letzten Infos noch aktuell sind. Wenn man das erste Mal die Akademie besucht ist jedenfalls - unabhängig von der Gebühr für den jeweiligen Term (inklusive Vollpension) – mit einer einmaligen „registration fee“ von etwa Rps 10.000,- die praktisch das ganze Leben lang gilt…

P.S.: Term3 beginnt in Kürze - also auf nach Vaitarna!
Die genaue Anschrift ist der Web-Seite zu entnehmen.

Liebe Grüße, Karl

Gesundheitsturnen

Tai Chi for healing, Qi Gong,
jeden Donnerstag 19:00 - 20:00 Uhr
Taoistisches Yoga
mit Reinhold Horvath (Tai Chi und Kung Fu Meister)
Lokal in der Zahnradbahnstr. 1
1190 Wien
Monatlicher Beitrag 29 €

Empfohlen von Fritz L.

Historischer Moment

New Jersey, USA:

Shri Mataji Nirmala Devi übertrug am Freitag, den 16. September, im Rahmen einer schlichten Zeromonie, bei der Sie die notwendigen Dokumente unterzeichnete, die Rechte für Ihr Lebenswerk der Shri Mataji Nirmala Devi Sahaja Yoga World Foundation.
Dies ist ein wichtiger Schritt in der Geschichte von Sahaja Yoga. Paul Ellis sprach im Nahmen der World Councils und der weltweiten Sahaja Yoga Kollektivität, betonte die historische Bedeutung dieses Moments und sprach Dank für dieses Geschenk von unschätzbarem Wert aus. Die Liste der vielen tausend Reden, die Shri Mataji in den letzten 35 Jahren gehalten hat, umfasste über hundert Seiten. Zum gleichen Anlass überschrieb Sir C.P. den Besitz seines Hauses in New Jersey ebenfalls an die Foundation.

Voller Bericht unter:
www.sahajayoga.org/swan/view/swan_398_2005.asp

Kindermeditation


Jeden Freitag um 5 Uhr.
Sahaja Yoga Zentrum
Hackengasse 10
1150 Wien

Die Kinder meditieren nicht nur zusammen und stärken kollektiv ihre Vibrationen. Im Anschluss sind Aktivitäten geplant, wo die Kinder ihre Kreativiität zum Ausdruck bringen können

alles liebe
Aradhana

Heiteres, gelesen von Reinhard Winter

Ich möchte Euch herzlichst zu meiner Lesung am Mittwoch, 05.10.2005 einladen. Ich lese Eugen Roth und einiges von Loriot, das heisst Lachen ist garantiert. Begleitet werde ich von Cornelia Mayer an der Zither.

Wir spielen im ARCO, Wien 3, Marokkanergasse 3 um 19:30.
Eintritt:10 Euro

Elisabeth Knava und mein "Schwesterchen" Susanne sorgen für das leibliche
Wohlergehen.

Ein Mensch nimmt, guten Glaubens, an,
er hab das Äußerste getan.
Doch leider Gottes versäumt er nun,
Auch noch das Innerste zu tun.

ich freue mich sehr auf Euer Kommen.

Liebe Grüße Reinhardt

Genaueres bzw Kartenreservierungen www.arco-wien.at

Göttliche Musik - Zephyr 1 & Zephyr 2


Neue Musik aus Australien
ist ab jetzt bei Toni im Stockerau-Zentrum erhältlich

ob Cello
ob Oboe
ob Piano
ob Tabla
oder Gesang

genug der lauten Worte
-> bitte schalte um zum Link und genieße die akustischen Kostproben der himmlischen Schwingungen:
http://www.zephyrlife.com/

Dharmavision

Die Website 'Dharmavision in Sahaja Yoga' ist jetzt bereits vier Jahre online. Hier gibt es Information über mehr als 1,000 Filme, vor allem auf Englisch und Italienisch. Das link is http://finbbar.freeservers.com/

Derzeit empfiehlt Dharmavision folgende Filme:

Für "große" Yogis
MILLION DOLLAR BABY
VANITY FAIR
HITCH
THE GIRL WITH THE GLASS EARRING
FINDING NEVERLAND

Für alle
MADAGASCAR
SHAOLIN SOCCER
THE LEGEND OF JOHNNY LINGO
THE FANTASTIC FOUR

Dharmavision braucht Eure Hilfe, um die Site immer aktuell zu halten. Wenn ihr einen Film empfehlen, oder von einem Film abraten wollt, meldet Euch. Ihr müsst dabei den Namen des Filmes und die Eignung für Kinder angeben, und ihr könnt 1 - 10 Punkte vergeben.

Dhrupad Workshop


Indischer Gesang
4. – 14. Oktober 2005,
15. Hackengasse 10/14
Der Dhrupad-Gesang ist die älteste Form der klassisch indischen Musik. Er basiert auf alten vedischen Gesängen und dem Nada Yoga.

Die Praxis des Dhrupad hat sich für westliche Sänger und Musiker besonders bewährt, da sie die Stimme sehr flexibel und leistungsfähig macht und dazu das Gehör und die gesamte Musikalität entwickelt. Beim Dhrupad-Gesang werden die Resonanzräume des ganzen Körpers genutzt. Dabei entsteht Klangresonanz vom Nabel bis zum Kopf. Das Singen im Dhrupad Stil ist sehr wohltuend und meditativ und ist auch ohne musikalische Vorkenntnisse möglich. Eine Workshopklasse besteht aus max. 6 Schülern. Ashish Sankrityayan arbeitet innerhalb der Gruppe mit den Teilnehmern auch individuell.

Kharaj
Basis für die Stimmentwicklung ist das "Kharaj", eine Stimmübung, die vor Sonnenaufgang um 5.00 Morgens praktiziert wird. Dabei werden die besonderen Energien dieser Tageszeit genutzt, um sehr tiefe Töne zu singen. Dies hat einen ausgesprochen reinigenden Effekt auf den physischen und energetischen Körper. Dadurch entwickelt die Stimme eine Vielzahl an Klangfarben und die Fähigkeit besonders feine Ornamente zu singen.

Lehrer
Der Sänger Ashish Sankrityayan ist ein herausragender Vertreter des Dhrupad Gesangs. Er wurde vor kürzlich von der nationalen indischen Akademie für Musik und Tanz ausgezeichnet für sein besonderes Engagement auf dem Gebiet des Dhrupad Gesangs. Seine Website : www.dhrupad.info

Workshopzeiten
1. Klasse: Dhrupad für Professionelle: Im Zeitraum 10.00-13.00
2. klasse: Dhrupad für Alle: Im Zeitraum 16.00-19.00
Kharaj für beide Klassen: Im Zeitraum 05.00-06.30 (freiwillig)
Hackengasse 10/14, 1150 Wien Bei weniger als 6 Schülern verkürzen sich die Zeiten.

Anmeldung
Preis: Bei Anmeldung für mindestens 5 Tage mit Vorauszahlung: 21 Euro/Tag.
Einzelne Tage: 25 Euro/Tag.
Betrag einzahlen auf Konto No. 52555775577. Ashish Sankrityayan, Bank Austria CA, Blz. 12000.
Dein Platz beim Workshop ist reserviert wenn Du bezahlt hast. Falls zu den gewünschten Zeiten der Kurs nicht zustande kommt, wird das Geld zurückgezahlt.
Nähere Info: (+43) 1-7864548
Anmeldung: Dorthe Svastha

Eröffnung Janos' Art


Wir laden herzlichst zur Geschäftseröffnung
16. September 2005 ab 10:00 Uhr.

Einleitende Worte: Bürgermeister Traude Dierdorf 16:00 h

Wir freun uns auf Euer / Ihr Kommen

Janos & Lisa

Janos´art
Galerie&Laden
A-2700 Wiener Neustadt
Bahngasse 38

Dhrupad Konzert

19. Oktober 20.00 Uhr

Gesang: Ashish Sankrityayan

"Kunst und Kulturverein das Dorf"
Untere Viaduktgasse 1-2
1030 Wien

Schwarze Komödie von Aldo Nikolaj


Premiere ist am Donnerstag,22.9., gespielt wird bis Sa 1.10.
täglich außer So u. Mo. Beginn 19.30.
im Theater Center Forum in der Porzellang. 50.

So ist eben das Leben


SO IST EBEN DAS LEBEN Ein Abend mit griechischen Chansons
Mittwoch 21. September 19:30 Uhr
im Radiokulturhaus des ORF (Großer Sendesaal)
Argentinierstrasse 30a, 1040 Wien

Maria Droulou, Jannis Idomeneos & Caroline Athanasiadis
Anastasios Strikos leitet das Ensemble Retro

Eintritt: €21,/24,- (Mit Vorteilskarte bis 30% Ermäßigung)
Karten unter: Tel: 50170377 oder radiokulturhaus@ORF.at

Anastasios & Nataliya Strikos
www.profiles.musicke.com/strikos

Mozart Collegium unter Christian Schulz

Das Mozart Collegium unter Christian Schulz
spielt zur Eröffnung der Ausstellung
"IMPRESSIONISTEN"
im Leopold Museum

am 29.9. 2005 um 19.15 Uhr
in der Halle E MuseumsQuartier