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Mittwoch, November 30, 2005

Einladung zu Vernissage

Dienstag, November 29, 2005

Sahaja Yoga Intensivtag in der Hackengasse


Seit drei Jahren wird regelmäßig ein Intensivtag im Sahaja Yoga Zentrum Hackengasse veranstaltet, an dem die Techniken und umfangreiches Wissen in einer geschlossenen Form vermittelt werden. Der Intensivtag ist kostenlos und findet jeden letzten Samstag im Monat statt, mit Ausnahme in den Ferien, wo das Interesse gering ist; das heißt also neun mal im Jahr.

Die wöchentlichen SY Einführungsprogramme sind zwangsläufig inhomogen, denn kommen immer ganz neue Leute dazu, denen man wieder die Grundbegriffe vermitteln muss, so dass man kaum dazu kommt, weitergehende Sachen zu vermitteln. An den Intensivtagen findet sich genügend Zeit, auf die Anfänger einzugehen als auch denen, die schon mehr Erfahrung haben, weitergehendes Wissen zu vermitteln. Und vor allem ist es praktisch orientiert! Also wird nicht nur darüber geredet, wie eine Technik funktioniert, sondern es wird gleich ausprobiert und die Teilnehmer machen eigene Erfahrungen mit der Praxis.

Das Programm eines Intensivtages sieht etwa so aus: Zu Beginn werden die Techniken gezeigt, um am subtilen System zu arbeiten, wobei jeder sofort an seinen Chakras arbeitet. Dabei können gleich alle Erfahrungen sammeln, aha, jetzt spüre ich diesen Finger, wenn ich da arbeite, vergeht das wieder, aha, die Kerze wirkt so, usw. Es kommt öfter vor, dass Leute vielleicht schon ein Jahr in Programme kommen, aber diese Techniken immer noch nicht wirklich beherrschen. Das ist eine Folge der Tatsache, dass in Einführungsprogrammen immer ganz neue Leute dazukommen, und dass man in der kurzen Zeit einfach nicht alles vermitteln kann. Den Abschluss bildet immer ein Video mit einer Rede von Shri Mataji.

Die Zeit dazwischen wird nach den Wünschen der Teilnehmer gestaltet. Ich frage zu Beginn, was jeder wissen möchte, und schreibe das als Tagesprogramm an die Tafel. Dadurch bekomme ich einen Einblick, wo jeder steht und kann gezielt auf jeden eingehen. Die Fragen sind oft sehr interessant und sie gehen quer durch das ganze sahaja Wissen. Wenn jemand einige Intensivtage mitgemacht hat, hat er wirklich einen repräsentativen Querschnitt das sahaj Wissens bekommen und die wichtigsten sahaj Techniken auch praktisch durchgemacht - und dabei eine Menge Erfahrungen gesammelt.

Der Intensivtag ist inzwischen gut eingeführt. Beim letzten Mal am 26.11.05 waren 25 Leute, davon viele ganz neue und einige, die schon ein bisschen über Sahaja Yoga wussten. Das anhaltende Interesse der Leute ist ein Zeichen, den Intensivtag auch weiterhin für alle beizubehalten.

Viele Grüße Karl

Montag, November 28, 2005

William Blakes Geburtstag



Heute ist William Blakes Geburtstag!

Es ist nicht, dass Engel heiliger als Menschen oder Teufel sind, was sie zu Engeln macht, sondern daß sie keine Heiligkeit von einander erwarten, sondern nur von Gott.

It is not because angels are holier than men or devils that makes them angels, but because they do not expect holiness from one another, but from God only.

William Blake

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Meditation


Hier ist ein aktueller Beitrag aus der Herald Tribune vom 23. November 2005 über Meditation.

"Meditation scheint bei Schlafmangel Energie zu geben. Sie scheint bei der Konzentration zu helfen. Sie scheint sogar die Struktur der Gehirns zu unterstützen, während wir älter werden.

Neuowissenschafter, die letzte Woche ihre neuesten Erkenntnisse bei einer Tagung von 34.000 Kollegen präsentierten, hatten so viel Lob für Meditation übrig, dass es schon fast wie ein Mantra klang. Ihre Arbeiten stehen in einer Reihe mit anderen Forschungen, die wissenschaftliche Methoden auf die uralte Methode zur Beruhigung des Verstandes anwenden.

Meditationsbegeisterte haben schon lange die Vorteile von Mediationspraktiken gepriesen. Jetzt, mit Hilfe der neuesten Hi-Tech Instrumente der Neurowissenschaften und Biochemie, wird erprobt, wie diese funktionieren. Mehr und mehr wird Fokus darauf gelegt, wie Meditation nicht nur dem Körper, sondern auch dem Gehirn hilft."

Vollständiger Beitrag (auf Englisch):

Herald Tribune

Hamsa - ventromedialer präfrontaler Cortex


In Sahaja Yoga wissen wir um die Bedeutung des Hamsa Chakras, welches sich an der Nasenwurzel befindet, und für die Unterscheidungsfähigkeit, die Fähigkeit zwischen richtig und falsch zu entscheiden, zuständig ist. Malcolm Gladwell beschreibt in seinem Buch ‚Blink’ die Funktion des ventromedialen Cortex, eines Gehirnbereichs, der über den Augen bzw. hinter der Nase liegt, an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Gehirnhälften, und laut neuen Erkenntnissen von Wissenschaftern für die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen zuständig ist. Shri Mataji hat die Funktion des Hamsa Chakras, das sich genau an der Stelle des ventromedialen Cortex befindet, bereits vor vielen Jahren beschrieben, so zum Beispiel in ihrer Rede zum Hamsa Chakra 1988 in Deutschland.

Gladwell: “Damasio untersuchte Patienten mit Beeinträchtigung des ventromedialen präfrontalen Cortex, der hinter der Nase liegt. Der ventromediale Cortex spielt eine entscheidende Rolle beim Treffen von Entscheidungen. Er wägt die Eventualitäten und Beziehungen ab, und bearbeitet den Berg an Information, die wir aus der Außenwelt erhalten, er setzt Prioritäten und markiert die Dinge, die unserer sofortigen Aufmerksamkeit bedürfen. Menschen mit Schäden im ventriomedialen Bereich sind vollkommen rational. Sie können höchst intelligent und funktionsfähig sein, aber sie haben kein Urteilsvermögen. Präziser gesagt, sie haben nicht diesen geistigen stummen Diener in ihrem Unbewussten, der ihnen die Hände freihält, damit sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt.

In seinem Buch Descartes’ Error, beschreibt Damasio wie er versuchte, eine Verabredung mit einem Patienten zu treffen, der so eine Art von Gehirnschädigung hat.

‚Ich schlug zwei verschiedene Termine vor, beide im nächsten Monat und ein paar Tage auseinander. Der Patient nahm sein Notizbuch heraus, und schaute in den Kalender. Das Verhalten, das folgte, und von mehreren Forscher beobachtet wurde, war beachtenswert. Mehr als eine halbe Stunde lang zählte der Patient Gründe für und gegen die beiden Termine auf: andere Verabredungen, Nähe zu anderen Treffpunkten, mögliche Wetterbedingungen, praktisch alles was einem zu irgendeinem Termin einfallen könnte. Er führte uns durch eine zeitraubende Kosten-Nutzen Analyse, endlose Erklärungen und fruchtlose Vergleiche von Möglichkeiten und möglichen Konsequenzen. Es kostete enorme Selbstbeherrschung all dem zuzuhören, ohne auf den Tisch zu schlagen und ihm zu sagen, er solle aufhören.” (eigene Übersetzung)

Gladwell führt in seinem Buch weiter aus, wie Schäden am ventromedialen Cortex dazu führen, dass Personen, die rational genau wissen, was richtig ist, dennoch ihr Verhalten nicht danach einrichten, und beschreibt ein Experiment mit Patienten aus Iowa.

„Ein anderer Wissenschafter, Antoine Bechara sagte: ‚Es ist wie Drogensucht. (…) Süchtige können sehr wohl die Konsequenzen ihres Verhalten artikulieren. Aber sie können nicht danach handeln, wegen eines Problems im Gehirn. (…) Ein Schaden im ventrimedialen Bereich verursacht eine Unterbrechung zwischen dem was du weißt, und dem was du tust.’ Was den Patienten fehlte, war der stumme Diener, der sie schweigend in die richtige Richtung schubste, indem er das kleine bisschen emotionale Extra zufügte - das Kribbeln in den Handflächen – damit man auch das Richtige macht. In schnellen Situationen wo viel auf dem Spiel steht, wollen wir gar nicht so unbeteiligt und rein rational sein, wie die ventromedialen Patienten aus Iowa. Wir wollen unsere Optionen nicht endlos durchdiskutieren. Manchmal sind wir besser dran, wenn der Geist hinter den verschlossenen Türen die Entscheidung für uns trifft.”

Laut The Brain from Top to Bottom hat der ventromediale Cortex dichte Verbindungen mit dem limbischen System. Diese Verbindungen machen den ventromedialen Cortex zu einer idealen Struktur, um das Bewusste und Unbewusste zu verbinden und um Wahrnehmungen Bedeutungen zuzuschreiben, indem sie mit einem sinnvollen Ganzen in Beziehung gesetzt werden.
Es steht hier auch, dass der vetromediale Cortex bei Depressionen oder manischen Depressionen betroffen ist.

Sahaja Yogis, die bei sich selbst Hamsa-Probleme orten können, sind glücklicherweise effektive Behandlungsmethoden bekannt, wie zum Beispiel mit Ghee!

Über das Experiment mit den Patienten aus Iowa: Decision Making: The psychology behind making the right call.

Malcolm Gladwell 'blink. The Power of Thinking without Thinking', 2005 oder auf Deutsch Blink. Die Macht des Momentes
Noch empfehlenswerter ist Malcolm Gladwells älteres Buch: Tipping Point. Wie kleine Dinge Großes bewirken können
Gruss Sigrid

Donnerstag, November 24, 2005

870.000 Österreicher haben Alkohol-Probleme.

Österreichische Präventionstagung in Wien: Grenzen
zwischen Alkohol-Genuss, -Missbrauch und -Abhängigkeit
oft fließend

870.000 Österreicher haben Alkoholprobleme.
Insgesamt 330.000 - und damit fünf Prozent der
Bevölkerung - sind als alkoholabhängig einzustufen.
Diese Zahlen gab Univ.-Prof. Prim. Dr. Michael
Michalek, Leiter des Anton Proksch-Instituts, am
Donnerstag zur Eröffnung der 7. Österreichischen
Präventionstagung in Wien bekannt. Gleichzeitig warnte
das Fonds Gesundes Österreich vor den "oft fließenden
Grenzen" zwischen Alkohol-Genuss, -Missbrauch und
-Abhängigkeit.

Was aber häufig unterschätzt werde: Krügel, Achtel &
Co. sind nicht nur die größte Volksdroge neben Tabak,
sondern auch eine regelrechte Todesdroge. Die
Lebenserwartung von Alkoholabhängigen ist laut Fonds
Gesundes Österreich gegenüber der
Durchschnittsbevölkerung um 20 Jahre reduziert.
Alkohol löse weiters weltweit ein ähnliches Maß an
Todesfällen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen
aus wie Tabak oder Bluthochdruck und werde mit 60
Krankheiten in einen direkten Zusammenhang gebracht,
darunter Brustkrebs und koronare Herzerkrankungen.

"Von allen Patienten, die in ein Allgemeines
Krankenhaus eingewiesen werden, weisen etwa 29 Prozent
der Männer und neun Prozent der Frauen eine
alkoholassoziierte Erkrankung innerer Organe auf",
sagte Prof. Dr. Manfred Singer, Leiter der II.
Medizinischen Universitätsklinik in Mannheim, am
Donnerstag.

Negative Auswirkungen

Die angebliche gesundheitsfördernde Wirkung von
Alkohol müsse man als Mythos betrachten, warnten
zahlreiche der Experten in Wien. Eine moderate Dosis
könne zwar allenfalls gut für die Kardioprotektion
sein, habe aber zugleich negative Auswirkungen auf
andere Organe, gab Singer zu bedenken: "Fest steht,
Alkohol ist viel schädlicher als früher angenommen."
Das Trinken von Alkohol sei selbst in moderaten Mengen
mit einem Gesundheitsrisiko verbunden.

Die effizienteste Methode der Alkohol-Prävention ist
laut dem Suchtforscher Prof. Dr. Jürgen Rehm eine
Preis- bzw. Steuererhöhung. In einer im Fachjournal
"Lancet" veröffentlichten Studie rechnete der Forscher
gemeinsam mit Kollegen aus Schweden und Kanada vor,
dass eine zehnprozentige Verteuerung der britischen
Alkoholpreise die Sterblichkeit auf Grund von Zirrhose
bei Männern um sieben und bei Frauen um 8,3 Prozent
senken würde. (APA)
aus dem Standard von heute

Mittwoch, November 23, 2005

Lisa Wolf - Offener Atelierssonntag


am Sonntag,den 18.12.2005 von 10:00 - 19:00 Uhr
2700 Wr.Neustadt, Katzeldorferstr.11
Atelier im Fohlenhof

Viele neue Werke in den verschiedensten Größen sind in diesem Jahr entstanden. Meine Auslandsausstellungen im Jahr 2005 führten mich nach Finnland und nach Belgien! 2006 wartet St. Peterburg auf mich und meine Künstlerkollegin Gudrun Kainz!
Mein Atelier wurde erweitert und kann nun auch als Galerie verwendet werden - gekoppelt mit dem Geschäft meines Mannes.
Es wartet Vielfältiges und Neues aus den verschiedensten Sparten und Ländern auf Sie!

JANOS `ART
Galerie & Laden
Wr. Neustadt
Bahngasse 38
Öffnungszeiten im Dezember
Mo - Sa 10-12:00 13:00 -18:00
Lisa: 0676 / 675 33 72
Janos: 0699 / 1 33 457 66

Dienstag, November 22, 2005

Herby Stamm liest "DER PROPHET" von Khalil Gibran


Freitag, 25. November 05 - ab 20 Uhr

Eine sprachliche Verschmelzung westlicher Philosophie
und orientalischer Mystik

Der Rückzug des Tageslichtes ist immer wieder eine der besten Gelegenheiten, sich Gedanken über ein besinnlicheres Leben
zu machen. Herby Stamm, bezirksansässiger Bohemien, wird uns mit Texten aus einem Klassiker der Weltliteratur dazu anregen, die essentiellen Fragen des Lebens zu betrachten.

Unkostenbeitrag: Euro 5,-

Das Buch "Der Prophet", 1926 in New York erschienen, hat sich in sechs Jahrzehnten zu einem der erfolgreichsten Kultbücher entwickelt. Es zeichnet sich nicht nur durch seine tiefe Lebensweisheit und sprachliche Schönheit aus; es gilt in erster Linie als ein Beitrag zur kulturellen Renaissance der arabischen Welt, die Gibran mit einigen gleichgesinnten Landsleuten um 1910 in London begann. "Der Prophet" ist ein Symbol für die Versöhnung zwischen Christentumund Islam. Ein zeitloses Meisterwerk, das Ansichten wieder gibt und jedem die Freiheit lässt darüber zu entscheiden, ob diese auch auf einen selbst zutreffen oder nicht, und das jeden auf seine Art berühren wird. Gibran schreibt über den Tod, die Liebe, die Religion, Krieg und Frieden und viele andere elementare Bereiche unseres Lebens.

Die Worte des Propheten schreiten daher, wie ein Mensch im Sand der Wüste einherschreitet - gemächlich, tiefgründig, ohne Hast. Alles was er sagt ist angesiedelt an einem Ort des Idealzustandes, einem Ort der Hoffnung, des Friedens und der Menschlichkeit.- Er spricht aus, was die Menschen anstreben sollten, um in Frieden mit sich und den anderen leben zu können. Nicht mehr - und nicht weniger.

Zum Autor:
Khalil Gibran (1883 - 1931), christlich-libanesischer Schriftsteller und Maler, schrieb Prosa- und Versdichtungen, Kurzgeschichten und Essays, in denen er sich gegen Klerikalismus, bürgerliche Gesellschaft und Zivilisation wandte und einen mystischen Pantheismus vertrat. Khalil Gibran verbindet islamische, buddhistische und christliche Motive in einer Philosophie des Glücks. Als arabischer Philosophdenkt er in Bildern, Parabeln, Gedichten und prophetischen Reden.

Die Aussagen Gibrans sind jenseits aller Einseitigkeiten und aller Intoleranz. Schon die Geburt im Grenzland zwischen Syrien und dem Libanon und sein späteres Leben in Paris und dann bis zu seinem Tode in New York verhinderte das gedankliche Verharren innerhalb der Grenzen eines Landes oder einer Religion. Als Kind maronitischer Christen im Libanon wuchs er in einem überwiegend arabischen Umfeld auf, lernte bei den Jesuiten sowohl Latein als auch Arabisch, wußte sehr früh mehr über die Gemeinsamkeiten der Religionen als manch anderer Mensch in einem langen Leben und widmete sich zeitlebens neben dem Studium der Kunst auch der Philosophie, der Religion, den Grundlagen der menschlichen Existenz.

Das Auge sagte eines Tages: "Ich sehe hinter diesen Tälern im blauen Dunst einen Berg. Ist er nicht wunderschön?"
Das Ohr lauschte und sagte nach einer Weile: "Wo ist der Berg? Ich höre keinen!"
Darauf sagte die Hand: "Ich versuche vergeblich, ihn zu greifen. Ich finde keinen Berg!"
Die Nase sagte: "Ich rieche nichts. Da ist kein Berg!"
Da wandte sich das Auge in eine andere Richtung. Die anderen diskutierten weiter über diese merkwürdige Täuschung und kamen zu dem Schluß: "Mit dem Auge stimmt etwas nicht!"

"Viele Lehren sind wie eine Fensterscheibe. Durch sie sehen wir die
Wahrheit, aber sie trennt uns von der Wirklichkeit."

DAS DORF - KUNST & KULTUR
IM WEISSGERBERVIERTEL
Obere Viaduktgasse 2
Ecke Obere Weißgerberstr. 21
1030 Wien
www.dasdorf.at
Tel./Fax +43-1-208 26 50

Samstag, November 19, 2005

Einssein mit Mutter Erde-Buchempfehlung

Wie man innerhalb der Grenzen der Natur lebt

Das Buch beschreibt die Kreisläufe der Natur und wie wir durch unsere Wirtschaftsweise diese Kreisläufe verändert haben. Indem wir die verschiedenen Aspekte unseres Lebens durchleuchten, finden wir wieder zu einer Lebensweise, die sich an den Kreisläufen der Natur orientiert. Diese Lebensweise ist nicht nur verträglicher für die Natur, sondern erspart auch viel Geld. .

Erhältlich in deutsch und englisch, ca. 500 Seiten, € 45,-- + Versand

Dieses Buch ist NICHT im Buchhandel erhältlich. Bestellungen direkt vom Autor (Tel. 02215/21 39 Österreich +43). oder durch eMail

Bestellung: karl.galhaup@aon.at

Samstag, November 12, 2005

Guru Nanaks Geburtstag

Zu Guru Purnima, dem Vollmond am Dienstag, den 15.11.2005 wird der Geburtstag von Shri Guru Nanak, der Inkarnation des Urmeisterprinzips gefeiert. Zu diesem Anlass gibt es eine wunderbare neue Website von Mohan.
Guru Nanak

Sand und Steine

Es waren einmal zwei Freunde, die durch die Wüste gingen. Auf einmal hatten sie einen Streit und einer schlug den anderen ins Gesicht.

Der, dem ins Gesicht geschlagen worden war, war gekränkt, aber er sagte nichts. Er schrieb in den Sand: HEUTE HAT MICH MEIN BESTER FREUND INS GESICHT GESCHLAGEN.

Sie gingen weiter, und sahen in der Ferne eine Oase, wo sie trinken und ein Bad nehmen wollten. Der, der geschlagen worden war, geriet aber in ein Feld mit Treibsand, und sank immer tiefer ein, aber sein Freund rettete ihn.

Nachdem ihn sein Freund gerettet hatte, schrieb er auf einen Stein: HEUTE HAT MEIN BESTER FREUND MEIN LEBEN GERETTET.

Der Freund, der ihn zuerst geschlagen, ihm aber dann das Leben gerettet hatte, fragte ihn: "Nachdem ich Dich verletzt habe, hast Du es in den Sand geschrieben, und jetzt schreibst Du auf Stein, warum?"
Der Freund antwortete: "Wenn jemand uns verletzt, dann sollen wir es in Sand schreiben, damit es der Wind des Verzeihens die Spuren verwischen kann. Wenn jemand uns Gutes tut, sollen wir es in Stein meisseln, damit es kein Wind je auslöschen kann."

Lerne deine Verletzungen in Sand zu schreiben, und die dir widerfahrenen Wohltaten in Stein.

Einladung zu Vernissage 'AustriArchitektur'


23. November 2005 um 19.00 Uhr
Lichtforum Zumtobel Staff,
1010 Wien, Jasomirgottstraße 3-5

Herzliche Grüße
Heike und Robert
Link

Freitag, November 11, 2005

Versunkene Stadt - Golf von Cambay


Vor der indischen Küste im Golf von Cambay wurde 2001 eine versunkene Stadt entdeckt. Nach ersten Untersuchungen ist die Stadt 9500 Jahre alt. Das ist eine ungeheure Entdeckung, denn danach muß die gesamte Geschichte der bekannten Menschheitsevolution neu geschrieben werden. Die von Mitarbeitern des Indischen Instituts für Meerestechnik (NIOT) entdeckte Stadt liegt etwa 30 km westlich des indischen Bundesstaates Gujarat im Golf von Cambay. Wegen der extremen Gezeitenströmungen in dieser Gegend konnten anfangs nur hochaufgelöste Sonarbilder des Meeresbodens angefertigt werden. Anschließend geborgene Fundstücke setzten Archäologen auf der gesamten Welt in Erstaunen. Man fand menschliche Knochen, Steinwerkzeuge, Keramikscherben und Bruchstücke von Skulpturen. Mit der Radiocarbonmethode wurde an einem Holzteil festgestellt, daß dieses Fundstück 9500 Jahre alt ist, was bedeutet, daß die versunkene Stadt gegen Ende der letzten Eiszeit existiert haben muß.

Der indische Minister für Meerestechnik hat angekündigt, daß jetzt Taucher zu der versunkenen Stadt geschickt werden sollen. Im übrigen soll das ganze Projekt unter indischer Kontrolle bleiben, denn man fürchtet wohl die historischen Verdrehungen der stark unter britischer Kontrolle stehenden Archäologie, die wegen der Implikationen für die Entwicklung der Menschheit nur ungern die Existenz einer so alten Kultur zugeben würde. Mit 9500 Jahren ist die Stadt um 5000 Jahre älter als die sumerische Zivilisation, älter als die ägyptische und die chinesische Kultur, was natürlich unser Bild von der Entwicklung der städtischen Zivilisation auf dieser Erde radikal ändern würde.

Sollte sich herausstellen, daß die Menschen, die in dieser Stadt lebten, vedischen Ursprungs waren, bedeutete dies auch einen radikalen Einschnitt in der indischen Geschichte, die im wesentlichen von westlichen Archäologen geschrieben wurde. Die vedische oder Sanskrit-Kultur ist ein äußerst faszinierender Bereich der menschlichen Entwicklung. Veda heißt Wissen, und alle europäischen Sprachen sind tatsächlich mit dem Sanskrit verwandt. Das bedeutet natürlich auch, daß die europäischen Völker irgendwie aus Indien hervorgegangen sein müssen und sich die europäischen Sprachen dann ins Russische, Englische, Deutsche, Spanische usw. auseinanderentwickelt haben.

Viele europäische Forscher können sich aus bekannten rassistischen Gründen nicht mit dieser Idee anfreunden, denn die vedische Kultur erhielte dadurch eine ganz besondere Schlüsselposition in der Evolution der Menschheit. Die frühen Städte im Industal wie Harappa und Mohendjo-daro wurden als nichtvedisch hingestellt, und sämtliche Archäologen legen gerade darauf eine ganz besondere Betonung. Archäologen wie ein gewisser Richard Meadows behaupten, die vedische Kultur sei vor etwa 3500 Jahren von außen nach Indien gekommen.

Wie paßt das noch mit dem jetzigen Fund zusammen? Die Stadt liegt 36 Meter unter Wasser und hat eine Fläche von 7,5 mal 3,5 km. Sie ist um 5000 Jahre älter als alle anderen bisher entdeckten Städte, daher müssen wir unseren Begriff der Evolution der Menschheit noch einmal ganz von vorn überdenken. Der indische Minister für Meerestechnik sagte, man müsse herausfinden, was mit dieser Zivilisation geschehen und was ihre Bedeutung sei. Aus den Sonarbildern geht hervor, daß die Stadt entlang eines alten Flußlaufs gebaut wurde und viele Gebäude extrem starke Fundamente haben. Eine frühe Stadt dieser Größe war bisher nur aus Mesopotamien bekannt, aber Mesopotamien ist von dort genauso weit entfernt wie wir von den ägyptischen Pyramiden.

Ich finde das äußerst faszinierend. Im Rigveda, einem der frühesten Zeugnisse der beginnenden menschlichen Zivilisation, ist von einem Fluß namens Sarasvati die Rede, der aus dem Himalaja hinab ins Arabische Meer floß und genau durch jene nordwestliche Gegend Indiens verlief, wo jetzt die Stadt gefunden wurde. Bis zum Fund dieser Stadt waren die Archäologen der Meinung, daß die gefundenen Zivilisationen nicht vedisch sein können, da es einen solchen Fluß heute nicht gibt. Die Kultur mußte deswegen von anderswo hergekommen sein, wo es einen solchen Fluß gab. Nun haben aber indische Archäologen vor einigen Jahren damit begonnen, amerikanische Satellitenbilder auszuwerten und haben festgestellt, daß tatsächlich ein trockenes Flußbett vom Himalaja fast genau in den Golf von Cambay führt, wo jetzt die Stadt entdeckt wurde. Am Ufer dieses Flußbettes seien Überreste von 2600 städtischen Strukturen feststellbar. In der gleichen Rigveda findet sich ein Hinweis auf einen See in Kaschmir, den es dort vor 5000 Jahren gegeben haben muß, der jedoch später austrocknete.

Diese eindeutigen Hinweise auf den Fluß Sarasvati vom Himalaja ins Arabische Meer bieten eine völlig neue Einsicht in die frühe indische Geschichte und Kultur sowie die Rolle, die der Fluß dabei gespielt hat. Die Suche nach diesem Fluß begann in Indien vor 16 Jahren, und man stellte fest, daß der Fluß in der Rigveda Sarasvati und in der Mahabharata, einer weiteren wunderschönen alten indischen Erzählung, S'atadru genannt wird. Die Satellitenbilder zeigen, daß der Fluß an einem Ort namens Shatrana im Punjab 20 km breit war und dort ein Nebenfluß namens Yamuna einmündete. Aufgrund tektonischer Verschiebungen sollen alle diese Strukturen verschwunden sein, das Flußwasser versickerte, und heute ist an dieser Stelle eine große Wüste. Die Rigveda berichtete bereits, daß es am Ufer dieser Flüsse eine großartige Zivilisation gegeben hat, darunter die sogenannten harappanischen Stätten in Indien und Pakistan. Offenbar hat also die Entwicklung der Menschheit einen ganz anderen Verlauf genommen, als es heute in den Geschichts- und Archäologiebüchern gelehrt wird.
aus: Das Universum mag keine dummen Leute! Von Helga Zepp-LaRouche September 2002
Versunkene Stadt
Weitere Diskussionen um die Geschichte Indiens, unter anderem Beiträge über: Den Mythos der Arischen Invasion, Wissenschaftliche bestätigung von Vedischem Wissen, die Harappa Kultur im Industal und den Einfluss der Briten auf indisches Geschichtsdenken finden sich auf
Archaeology online

Versunkene Stadt - Mahabalipura

"Tsunami legte rätselhafte Stadt frei"
Mahabalipura. Jahrhunderte alte Legenden ranken sich um die Tempelstadt Mahabalipura. Am 26. Dezember spülte die mächtige Welle des Tsunamis Teile eines historischen Tempels und wohlmögliche Teile einer versunkenen Stadt aus dem Sandstrand am Bengalischen Meer. Reste von der Tempelmauer des Shone Tempel der versunkenen Pagodenstadt wurden von der Wasserflut freigespült. "Das ist eine historische und archächologische Sensation", sagte Muthusany Balachandrama."
aus der Berliner Morgenpost Donnerstag 10.11.2005, S.10,
gefunden von Dieter

Über Mahabalipura gibt es auch einen Bericht von BBC News aus dem Jahr 2002. Hier wird der Myhos beschrieben, der sich um Mahabalipura rankt. Einst soll hier eine wunderbare Stadt gestanden haben, doch eines Tages wurde durch den Zorn der Götter die Stadt innerhalb eines Tages von einer Flut überschwemmt. Der Mythos erzählt auch von sieben Tempeln oder Pagoden, von denen alle bis auf eine in den Fluten untergegangen seien. Im Jahr 2002 wurde von Unterwasser-Forscheteams vor der Küste von Mahabalipura eine eine versunkene Stadt von mehreren Quadratkilometer Größe entdeckt. Die Forscher wollen überprüfen wann die Stadt unterging. Wenn sich die Vermutungen bewahrheiten, geht dies auf die Zeit nach der letzten Einzeit zurück, und die Stadt wäre mehr als 5000 Jahre alt.
BBC NEWS

Happy Diwali


Grüße von der Diwali Mela in der Lugner City

Donnerstag, November 10, 2005

Indianerinsel Manitoulin


Letzten Sommer fuehrte uns der Weg auf die Insel Manitoulin (Gottes Insel). In Wikwemikong, dem einzigen Indianerreservat in Canada das niemals vom weissen Mann in Besitz genommen wurde, hatten wir die Möglichkeit, der Direktorin der ambulanten Klinik die Selbstverwirklichung zu geben.

Eileen, die Direktorin, lud uns darufhin ein, bei der dreitägigen Messe “Walking the path of Wellness” (Gehe den Weg des Wohlbefindens) die im Oktober stattfinden sollte, teilzunehmen. Glücklich nahmen wir die Einladung an und fuhren nochmals auf die wunderschöne Insel.

Es war so, als hätte sich Manitoulin für unsere Ankunft in das schönste Gewand gehüllt. Die Herbstfarben waren unvorstellbar, die Sonne schien freundlich und die Temperaturen waren immer noch angenehm. Das grosse Indianerreservat umarmte uns mit ruhigen und gedankenfreien Vibrationen. Normalerweise beginnen wir ein Programm nicht mit einem Aarti vor dem Photo von Shri Mataji, aber hier war es kein Problem. Die 12 Indianer, die bereits eingetroffen waren um ihre Selbstverwirklichung zu erhalten, fanden es keineswegs seltsam. Die Feuerbestimmungen waren hier locker, so dass wir auch eine Kerze anzünden konnten. Von der ersten Sekunde an flossen die Vibrationen stark und reichlich. Wir haben noch nie einen solch aussergewöhnlichen Fluss der kühlen Brise gespürt. Brise war eigentlich untertrieben - sanfter Tornado wäre das richtige Wort. Alle haben es gespürt und am Ende des Programms wurden wir zum gemeinschaftlichen Mittagessen eingeladen, um noch mehr Fragen zu beantworten.

Dinge wie z.B. die Elemente um Hilfe zu bitten um die Chakren zu reinigen, ist für Indianer nichts außergewöhnliches. Es wird seit Generationen praktiziert. Havan (Feuerzeremonie), 3-Kerzen-Behandlung (“smudging”), Puja (Die Verehrung des Schöpfers und der Schöpfung), Teil des Ganzen sein, all das wurde mit freundlichem Nicken angenommen. Man weiss es nicht nur, sondern lebt es auch.

Es war eine große Freude dieses Programm zu halten. Wir wurden mit soviel Respekt, Liebe und Fürsorge behandelt, dass unser Herz nichts anderes konnte, als sich weit zu öffnen. Die Vibrationen waren so stark, dass wir am liebsten für den Rest unseres Lebens dort geblieben wären. Später haben wir herausgefunden, dass von allen Leuten, die ein Gesundheitsprogramm vorgestellt hatten, wir die einzigen Weissen waren.

Wir haben alle in SY gelernt, wie wichtig die Kollektivität ist und, dass wir uns gegenseitig respektieren sollten. Zu sehen, wie die Indianer genau das leben, wieviel Respekt sie Mutter Erde zollen und alles was zur Schöpfung gehört, liess uns erkennen, dass wir in Nordamerika noch einen recht langen Weg vor uns haben. Wenn du, lieber Leser, Interesse daran hast, dein Vishuddi zu verbessern, dann schliesse dich einer Gruppe an, die zu den Indianern hinausreicht. Hilf, beobachte und lerne – du wirst es nicht bereuen.

Gita, Kanada

Mittwoch, November 09, 2005

Sitar-Konzert in Stockerau


Viktor (Oleynyk) Khan (Sitar) und Aleksandr Belyy (Tabla) aus der Ukraine und aus Ungarn geben diesen Freitag 11.11.2005 um 19.30 Uhr ein Live-Sitar-Konzert im Stockerauer SY Programmsaal.

Einladung zu einem Theaterabend


empfohlen von Christina T.

Montag, November 07, 2005

Ashta Vinayak in Maharastra

Die Ashta Vinayakas sind acht Swayambus in Maharastra, die verschiedene Aspekte Ganeshas verkörpern. Einige der heilige Stätten finden sich im näheren Umkreis von Pune, und sind definitiv eine Pilgerreise wert. Ausführliche Information zu den Ashta Vinayakas findet sich hier:
Ashta Vinayak - Abodes of Ganesha
Das letzte Stück der Reise zum Siddhi Vinayak Tempel in Siddhatek erfolgt per Ruderboot.



Siddhatek Siddhivinayak

Shri Ganesha Swayambu Matterhorn

Shri Ganesha - Omkara aus Schnee














Omkara aus Schnee auf dem Weg zum Berg Kailash, in den Himalayas, übermittelt von Maxim aus Moskau

Samstag, November 05, 2005

Shri Ganesha Swayambu Uluru im Regen

Elefant in Monument Valley



Das Monument Valley liegt im Nationalpark und Reservat der Navaho Indianer in Utah/Arizona. Der Felsen unten rechts wird "Elephant Butte" genannt.



Shri Ganesha in den Rocky Mountains


Shri Ganesha im Rocky Mountain National Park in Colorado entdeckt von Steve (aufs Bild clicken und in Grossaufnahme anschauen)

Shri Ganesha Swayambu in Ganapatipule


Shri Ganesha Swayambu in Ganapatipule, Maharastra in Indien

Shri Ganesha Swayambu in Delphi


Hier ist ein Bild des Ganesha-Swayambus in Delphi in Griechenland. Interessanterweise gilt die Aufmerksamkeit der Touristen meistens dem überwachsenen Stein daneben, dem Stein der Sybille.

Herz.com

Kunde:
Ich bin technisch nicht sehr versiert, aber ich glaube, daß ich bereit bin es jetzt zu installieren. Was soll ich als erstes tun?

Techniker:
Der erste Schritt ist das HERZ zu öffnen. Haben Sie ihr HERZ gefunden, gnädige Frau?

Kunde:
Ja, aber da laufen gerade einige Programme. Geht die Installation in Ordnung während sie laufen?

Techniker:
Welche Programme laufen gerade, gnädige Frau?

Kunde:
Lassen Sie mich sehen ... Ich habe hier VERGANGENE_VERLETZUNGEN.EXE, WENIG_SELBSTACHTUNG.EXE, GROLL.EXE und ÄRGER.COM, welche gerade laufen.

Techniker:
Kein Problem. LIEBE wird ganz automatisch VERGANGENE_VERLETZUNGEN.EXE von Ihrem
Betriebssystem löschen. Es bleibt vielleicht im permanenten Speicher, aber es wird andere Programme nicht länger stören. LIEBE wird eventuell WENIG_SELBSTACHTUNG.EXE mit einem eigenen Modul SELBSTACHTUNG.EXE überschreiben. Sie sollten jedoch unbedingt die Programme GROLL.EXE und ÄRGER.COM beenden. Diese Programme verhindern, daß LIEBE richtig installiert wird.
Können Sie diese Programme beenden, gnädige Frau?

Kunde:
Ich weiß leider nicht, wie ich sie beenden soll. Können Sie mir das erklären?

Techniker:
Ist mir ein Vergnügen. Gehen Sie zum Startmenu und führen Sie VERGEBEN.EXE aus. Machen Sie das so oft, bis GROLL.EXE und ÄRGER.COM komplett gelöscht sind.

Kunde:
In Ordnung, ich bin soweit. LIEBE hat sich von selbst installiert. Ist das normal?

Techniker:
Ja. Sie sollten eine Nachricht sehen, welche besagt, daß es das Leben vom HERZEN wieder installieren wird. Können Sie diese Mitteilung sehen?

Kunde:
Ja. Ist die Installation fertig?

Techniker:
Ja, aber bedenken Sie, daß Sie nur das Grundmodul haben. Am Anfang benötigen Sie eine Verbindung zu anderen HERZEN um upgrades zu bekommen.

Kunde:
Ooh ... Ich bekomme eine Fehlermeldung. Was soll ich tun?

Techniker:
Welche Meldung?

Kunde:
Es steht „Fehler 412 - Programm läuft noch nicht auf den internen Komponenten“.
Was bedeutet das?

Techniker:
Machen Sie sich keine Sorgen, gnädige Frau, das ist ein übliches Problem. Es bedeutet, daß das LIEBE Programm darauf ausgerichtet ist, um auf anderen HERZEN zu laufen, aber noch nicht auf Ihrem HERZ gelaufen ist. Das ist eines der komplizierten Programmiersachen, aber um es gewöhnlich auszudrücken müssen Sie Ihr eigenes Gerät LIEBEN bevor es andere LIEBEN kann.

Kunde:
Was muß ich also machen?

Techniker:
Können Sie den Ordner mit Namen „SELBSTAKZEPTANZ“ finden?

Kunde:
Ja.

Techniker:
Markieren Sie folgende Dateien und kopieren Sie sie in den MEINHERZ Ordner: SELBSTVERGEBUNG.DOC, SELBSTACHTUNG.TXT, ERKENNEWERTE.TXT, GÜTE.DOC. Das System wird alle Dateien, die Konflikte verursachen, überschreiben und jede schlechte Datei reparieren. Sie sollten auch die Datei SELBSTKRITIK.EXE von allen Ordnern löschen und dann darauf schauen, daß auch der Papierkorb geleert ist, um sicher zu gehen, daß es wirklich komplett weg ist und nicht mehr zurückkommt.

Kunde:
Habe ich getan. He! Mein HERZ füllt sich mit wirklich netten Dateien. LÄCHLE.MPG spielt gerade auf meinem Bildschirm und zeigt an, daß WÄRME.COM, FRIEDEN.EXE und ZUFRIEDENHEIT.COM sich in mein HERZ kopieren!

Techniker:
Dann ist LIEBE installiert und läuft. Sie sollten die Möglichkeit haben, es von hier zu steuern. Eine Sache wäre da noch bevor ich gehe ....

Kunde:
Ja?

Techniker:
LIEBE ist freeware. Gehen Sie sicher, daß Sie sie und die verschiedenen Module jedem geben, den Sie treffen. Diese Leute werden es auch wieder mit anderen Leuten teilen und es werden einige nette Module zu Ihnen zurückkehren.

Kunde:
Ich verstehe. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe.
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Freitag, November 04, 2005

Shri Matajis Geburtshaus in Chindwara


Die Verhandlungen haben viele Jahre gedauert, aber 2005 ist es Sahaja Yoga in Indien endlich gelungen, das Geburtshaus von Shri Mataji zu kaufen. Es bestehen Pläne, dort in der Nähe auch ein Gebäude zu errichten, in dem Besucher untergebracht werden können. Sir C.P. Shrivastava sagte kürzlich in Indien, dass dies der wichtigeste Pilgerort für Sahaja Yogis werden soll.

Am 14. Juli 2005 wurden der Besitz offiziell dem Trust überschrieben, der seit April 2005 die Kollektive Leitung von Sahaja Yoga Indien überhat (Shri Mataji Nirmal Devi Sahaja Yoga Trust mit Sitz in Delhi). Anzumerken ist, dass die Finanzierung durch internationale Spenden ermöglicht wurde, die seit fast zehn Jahren auf einem Londoner Bankkonto von Shri Mataji lagen und mittlerweile Rs 77 lakh ausmachten. Ergänzend dazu kam eine überaus großzügige Spende in der Höhe von Rs. 58 lakhs von Shri Matajis Familie (vor allem von Sir C.P. und den beiden Töchter Kalpana and Sadhana), was von der fortwährenden Unterstützung für Sahaja Yoga durch die Familie zeugt.

Selbstverwirklichungs-Programm für die Jugend in Andhra Pradesh
















Ein Selbstverwirklichungsprogramm für Schüler und Studenten in mehreren Schulen und vier Colleges wurde von der Kollektivität von Rajamundry in Andhra Pradesh am 29. Oktober durchgeführt. Mehr als 5000 Jugendliche erhielten durch diese Initiative ihre Selbstverwirklichung und eine Einführung in die einzigartige Meditationstechnik von Sahaja Yoga.

Rajamundry ist eine relativ große Stadt im Bundesstaat Andhra Pradesh und ungefähr 500 km von der Hauptstadt Hyderabad entfernt. Eine große Anzahl von enthusiastischen Yuva Shaktis aus Hyderabad reisten nach Rajahmundry um die dortigen Sahaja Yogis zu unterstützen.

Donnerstag, November 03, 2005

Bombenattentat in Delhi

Am letzten Samstag gabe es in Delhi eine Serie von Bombenattentaten, bei der über 60 Menschen ums Leben kamen.
Hier ein Bericht von Gisela Matzner, die schon viele Jahre in Indien lebt, und dort das Waisenhaus Vishwa Nirmala Prem leitet.

"Ich muss euch von dem WUNDER erzaehlen, das mir wiederfahren ist. Ich bin nur knapp dem Bombenanschlag entgangen. Ich war am Sarojini Market, der in der Naehe von unserem alten Tempel ist, einkaufen und hatte vor, Bettwaesche, Plastikeinlagen für unsere Bettnässer und viele Diwali Geschenke einzukaufen. Der Markt war so mit Menschen überfüllt und ich hatte ein so unangenehmes Gefühl. Nachdem ich mir ein Getränk gekauft hatte, wollte ich zu einem Stand um ein paar Süssigkeiten für unsere Waisenkinder für Diwali einzukaufen. Ich machte einige Schritte in diese Richtung und plötzlich sagte eine innere Stimme zu mir:"NEIN, GEH NICHT WEITER, GEH WEG VON HIER!" Ich habe mich auf der Stelle umgedreht und bin gegangen. Ich rief meinen Fahrer am Mobile an, der sagte:" You get everywere 20% discount". Dann fragte ich ihn "If you like, you can go and buy something for your family." Er zögerte und sagte dann: "Let us go home."

Fünf Minuten später explodierte genau an dem Platz, wo ich mich umgedreht hatte, die Bombe. Unser Auto wäre auch in der Nähe gewesen. Es hat insgesamt 67 Tote und an die 200 Verletzte gegeben. Da auch Gasflaschen explodierten, sind die Leute wie lebende Fackeln herumgeirrt. Die 3 Burschen, bei denen ich mein Getränk gekauft hatte, wurden in die Luft gesprengt. Viele Kinder und Leute wurden so zerfetzt und verbrannt, dass man sie nicht mehr identifizieren konnte. Aber wir waren beschützt durch Shri Mataji. Sie hat mir die discetion gegeben, die richtige Entscheidung zu treffen."
Gisela

Weblog über Erfahrungen mit Sahaja Yoga


Hier ist ein link zu einem schönen Weblog über wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen mit Shri Mataji und Sahaja Yoga.

Divine Sahaja Yoga

Mittwoch, November 02, 2005

Einladung Diwali Mela am Sonntag, 6.11.2005


Für alle, die die Kultur-Angebote der indischen Gemeinschaft in Wien und andere Indieninteressierte kennenlernen wollen.
gesendet von Mandakini

Dienstag, November 01, 2005

Happy Diwali Greetings