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Dienstag, Januar 31, 2006

Ganztagesmeditation im Waldviertel - 4.2.2006


Dieses Mal steht die Ganztagesmeditation im Waldviertel (Zwettl) unter dem Fokus "Treatment".
Samstag, der 4. Februar 2006
In der Zeit von 10 Uhr bis Open End gibts in Zwettl im gemütlichen Rahmen Treatments für Chakras neu und alt.
Arbeiten mit der Aufmerksamkeit, Reinigen der Aufmerksamkeit ...

Montag, Januar 23, 2006

Mozart Collegium Matinee am 29. Jänner 2006


im Rahmen der Mozart Geburtstagsfeierlichkeiten in Wien
von 27.1. bis 29.1.2006.
Matinee mit dem Mozart Collegium
am 29. Jänner 2006, 11.00 Uhr im Leopold Museum (MQ)

Als Karten gelten die Museumseintrittskarten ( angeblich 9 € ).
Es gibt daher keinen Konzertkarten(vor)verkauf im eigentlichen Sinn.
Programm: "Wien im Wandel der Zeit"

W.A.Mozart: Divertimento KV 136
(Allegro
Andante
Presto)
R.Bischof: Largo Desolato op.20
F.Danzi: Variationen über ein Thema aus Don Giovanni für Cello und Orchester.
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E.Hartzell:Sinfoniettina for Strings In drei Sätzen
W.A.Mozart: Symphonie KV 201
(Allegro moderato
Andante
Menuetto.Trio
Allegro con spirito)

Künstler:
Rudolf Leopold, Violoncello
Christian Schulz, Dirigent

Editorial

Pure Image sucht Online-Redakteure!
Beruf Hausfrau kein Hindernis.

Cartoon von Tex Rubinowitz aus dem Falter-Buch Computer ohne Gnade

Freitag, Januar 20, 2006

A Life in Truth


Während Lal Bahadur für sein Diplom am Kashi Vidya Peeth studierte, wurde er stark von Dr.Bhagwan Das beeinflusst, einem Lehrer, der einen motivierend frischen Zugang zu den Themen vermittelte und ein großes Vorbild war. Das hatte all die Weltreligionen in großer Tiefe studiert und schuf in seiner Abhandlung 'The Essential Unity of All Religions' ein integriertes Bild aller Religionen. Es vertrat seine eigene Philosophie, die er samanvay vad nannte, oder die 'Integration von verschiedenen Standpunkten'. Darunter verstand er, dass auch bei widersprüchlichen Ansichten über ein Thema, jede auch ein Körnchen Wahrheit enthielt. Ein echtes Bemühen, dieses Element der Wahrheit zu erkenne, würde sich einer positiven und unkämpferischen Haltung zum Leben zeigen, aus welcher sich ein 'integrierter Standpunkt’ entwickeln könnte; ein Standpunkt, der für alle Wettstreitende akzeptabel wäre. Er verlagte von seinen Studenten, dass sie "yeh baat bhi theek hai" sagten (das stimmt auch) und nicht "yeh baat hi theek hai" (nur das stimmt). Auf diese Weise würde niemand besiegt oder gedemütigt werden. Lal Bahadur wandte das samanvay vad, diese Philosophie der Integration mit entwaffnender Transparenz und Ehrlichkeit an.

Aus Lal Bahadur Shastri, A Live of Truth in Politics by Sir C.P. Srivastava, Oxford University Press, 1995
gefunden von Hans K.

A Live of Truth in Politics
Mehr zu CP Srivastava

Pure Bollywood am 21.1.

The Best of Hindi Film Music, Bhangra and Bollywood Remixes
Samstag 21.1.2006 im Klub OST
(Schwarzenbergplatz 10; 1040 Wien)
Line Up ab 21.30 (DJ Vanyada and DJ Kareena - leavelogic)
Admission: 7€

Als besonderes Special gibts auch ein Bollywood Movie: Asoka (Shahrukh Khan, Kareena Kapoor/ OmeU)
beginnt um 20.00.
Pure Bollywood

Mittwoch, Januar 18, 2006

Sahaja Yoga in Wien 2 und 20

jeden Mittwoch ab 25.1.2006, 19Uhr
Hotel Lasalle
1020, Engerthstr.173-175
3 Minuten von der U1 Vorgartenstraße

Dienstag, Januar 17, 2006

Shri Mataji in Austrialien


Am 14. Jänner, dem Tag von Sankranti wurden Shri Mataji, Sir C.P. und ihre Tochter Kalpana zum ersten Mal nach über zehn Jahren als Gäste in Australien willkommen geheissen. In den letzten Wochen haben Sahaja Yogis aus ganz Australien und Neuseeland Burwood Ashram liebevoll renoviert, und für den langersehnten Besuch vorbereitet.

Shri Mataji & Shri Ganesha

Shri Mataji und Kalpana


Ein altes Foto, ausgegraben von Anand, Shri Mataji's Enkelsohn.

Montag, Januar 16, 2006

Der Wurm in Wiener Herz

"DER WURM IM WIENERHERZ" , inszeniert von Hermelinde Trefny,
und es spielen Christina Trefny, Vanessa Payer und Martin Muliar.
Am Klavier: David Hojer

WANN? Am 21. und 22. und 23. Jänner um 20.00 Uhr.
WO ? Im THEATER CENTER FORUM in der Porzellangasse 50, 1090 Wien

Wiener Schmäh - ein humoristischer Streifzug durch Wien.
Wienerische Szenen von heiter bis raunzend, kokett bis abgründig. Originale, Typen, Charaktere zwischen Naschmarkt und Wurstelprater. Vier Vollblutkomödianten präsentieren Szenen und Lieder mit "Schmäh".

Auf diesem Streifzug begegnet man Menschen urwüchsigster Lebensart, die sich trotz der Verwandlung unserer Welt in ein globales Dorf in ihrer Ignoranz treu bleiben und die Welt lieber vom Rand des Schnitzeltellers betrachten und beurteilen. Auf Wienerisch meistert man sein Leben mit Witz und Charme und einer untrüglichen Nase für die Schwächen der anderen. Ein anderes Lebensthema des Wieners ist sein besonderes Verhältnis zu Gemütlichkeit und zum Essen. Sogar das Recht auf Selbstbestimmung geht bei ihm durch den Magen.

Donnerstag, Januar 12, 2006

Shakuntala

Willst du die Blüte des frühen, die Früchte des späteren Jahres,
Willst du, was reizt und entzückt, willst du, was sättigt und nährt,
Willst du den Himmel, die Erde mit einem Namen begreifen,
Nenn ich, Sakontala, dich, und so ist alles gesagt.

Johann W. Goethe

Mittwoch, Januar 11, 2006

Neujahrswünsche

Havan in Ottenstein 6.1.06

Winterimpressionen aus Narnia


Dienstag, Januar 10, 2006

Nicht der Kritiker zählt, ...

George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt, Abraham Lincoln

"Nicht der Kritiker zählt; nicht der Mann, der aufzeigt, wie der starke Mann stolpert, oder wo der Vollbringer von Taten diese hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht von Staub, Schweiß und Blut gezeichnet ist und tapfer weiter strebt; der irrt und wieder und wieder fehlt, denn es gibt keine Bemühungen ohne Irrtümer und Schwächen. Das Ansehen gebührt dem, der tatsächlich bestrebt ist die Taten auszuführen, der große Begeisterung kennt, und große Hingabe; der sich in einer wertvollen Sache hingibt; der im besten Fall den Triumph der Erfolges erfährt und im schlimmsten Fall scheitert, aber wenigstens mutig wagt. Sein Platz wird niemals bei den kalten und schwachen Seelen sein, die weder Sieg noch Niederlage kennen." Theodore Roosevelt, US Präsident, 1858-1919
Theodore Roosevelt

Montag, Januar 09, 2006

Der Garten der Liebe

Ich ging zum Garten der Liebe
und ich sah, was ich niemals zuvor gesehen :
Eine Kirche war gebaut in der Mitte,
wo ich einst spielte in Wiesen grün.

Und die Pforten der Kirche waren versperrt,
„Du sollst nicht“, stand über dem Tor geschrieben
als ich zurückkam zum Garten der Liebe,
in dem so süße Blumen einst ihre Knospen getrieben.

Wo Blumen sein sollten sah ich: alles war voll mit Gruft und Grab
Und Priester gingen in schwarzen Kutten auf und ab -
Meinen Freuden und Wünschen haben ihre Runden
einen Dornkranz gebunden.

The Garden Of Love

I went to the Garden of Love,
And saw what I never had seen;
A Chapel was built in the midst,
Where I used to play on the green.

And the gates of this Chapel were shut
And "Thou shalt not," writ over the door;
So I turned to the Garden of Love
That so many sweet flowers bore.

And I saw it was filled with graves,
And tombstones where flowers should be;
And priests in black gowns were walking their rounds,
And binding with briars my joys and desires.

William Blake
Bild: Caspar David Friedrich

Caspar David Friedrich

Die einzige echte Quelle für die Kunst ist unser Herz, die Sprache von einem reinen kindlichen Wesen.
Caspar David Friedrich

Mittwoch, Januar 04, 2006

In Memoriam


Vom Baum des Lebens fällt
Mir Blatt um Blatt,
O taumelbunte Welt,
Wie machst du satt,
Wie machst du satt und müd,
Wie machst du trunken!
Was heut noch glüht,
Ist bald versunken.
Bald klirrt der Wind
Über mein braunes Grab,
Über das kleine Kind
Beugt sich die Mutter herab.

Ihre Augen will ich wiedersehen,
Ihr Blick ist mein Stern,
Alles andre mag gehn und verwehn,
Alles stirbt, alles stirbt gern.
Nur die ewige Mutter bleibt,
Von der wir kamen,
Ihr spielender Finger schreibt
In die flüchtige Luft unsre Namen.

Hermann Hesse
In Angedenken an Josef Berthold

In Memoriam

Dort oben werden wir gehen, du und ich;
die Milchstraße entlang werden wir gehen, du und ich;
auf dem Blumenpfad werden wir gehen, du und ich;
wir werden Blumen pflücken auf unserem Weg, du und ich.

Wintu-Indianer
In Memoriam Josef Berthold
Aus: Weißt du, daß die Bäume reden. Weisheit der Indianer
Bild: Caspar David Friedrich

Erbsünde oder nicht?


Die Lehre von der Erbsünde wurde in der christlichen Theologie entwickelt. Das deutsche Wort Erbsünde soll zum Ausdruck bringen, dass diese Sünde nicht durch spezielle Handlungen erworben wird, sondern dass durch den biblischen Sündenfall die ganze Kreatur von Gott getrennte wurde, und auch ausnahmslos alle Menschen der Sünde ausgeliefert sind. Der Apostel Paulus entwickelt eine Theologie der Sünde und damit zusammenhängende Lehre vom Menschen, die als Grundlage der späteren Erbsündenlehre gelten kann, welche u.a. von Augustinus weiterentwickelt wurde.

Es gibt aber zahlreiche apokryphe, frühchristliche Schriften, die darauf hinweisen, dass die Erbsünde nicht von Jesus selbst gelehrt wurde. (siehe zum Beispiel auch die in China gefundenen Jesus Sutras.) Die Gnostiker sahen in der Figur der Schlange einen göttlichen Segensbringer, und nicht Satan oder Lucifer. Manche dachten, dass die Tatsache, dass Adam und Eva von dem Baum der Erkenntnis aßen, den Menschen den freien Willen schenkte. Daher sahen manche Gnostiker im Gegensatz zu den orthodoxen Auffassungen im Sündenfall einen Schritt zur Befreiung des menschlichen Geistes und der menschlichen Seele.