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Donnerstag, Februar 23, 2006

Shri Pashupati - Der Herr der Tiere


Nandi, der weisse Büffel ist das Reittier von Shri Pashupati (Shri Shiva), dem Beschützer bzw. Gott aller Tiere.
Diese Februartage von Shivarati sind der Verehrung von Shri Shiva gewidmet. Durch Aufmerksamkeit auf Shri Pashupati können wir darum bitten, dass das Gleichgewicht in der Natur wiederhergestellt wird, um die europaweiten Unsicherheiten und Ängste in Bezug auf die Verbreitung der Vogelgrippe aufzulösen.
Hinweis von Deepak
Mehr Fotos von Maxim Belyanin

Meditation und Musik im Stadtzentrum Wien 4.März


Einladung zu einem Abend der Meditation und Musik in unserem neuen Stadtzentum
4. März, 18.30
Postgasse 13, 1010 Wien

Es spielen assif.

Dienstag, Februar 21, 2006

Sahaja Yoga für die Wachbrigade in Moskau


Ein ungewöhnliches Bild: 800 Soldaten einer russischen militärischen Subdivision erhielten ihre Selbstverwirklichung bei einem Sahaja Yoga Programm in Moskau am 29. Januar. Wenn man bedenkt, dass alles vor 30 Jahren mit ein paar Hippies in London angefangen hat ....

Kasperltheater

Deutschland Seminar 2006


Erneut werden wir uns über die Ostertage zu unserem jährlichen bundesweiten Treffen im Landhotel Rothenberg wiedersehen. Die kürzlich gegründete Ratsversammlung zur Erhaltung, Vertiefung und Verbreitung von Sahaja Yoga freut sich darauf, sich und ihre Ziele vorzustellen, und mit allen Deutschen Yogi(ni)s ein neues Kapitel im Buch Sahaja Yoga in Deutschland einzuleiten.

WANN:
Anreise: Karfreitag nachmittags, den 14. April 2006
Abreise: Ostermontag, den 17. April 2006

WO:
Landhotel Am Rothenberg
Rothenbergstr. 4
37170 Uslar-Volpriehausen (nahe Göttingen)
Tel: 05573-9590

UNKOSTEN:
Der Seminarpreis beträgt 125,00 € pro Person.
Kinder bis 12 Jahren zahlen 50,00 €.
Kinder, die im Bett der Eltern schlafen, sind frei.
Die Preise beinhalten 3 Übernachtungen, alle Mahlzeiten für das gesamte Seminar sowie das Puja–Dakshinat.

ANMELDUNG:
Bitte online über die deutsche Website
Seminaranmeldung

ANFAHRT:
Mit dem Auto erreicht Ihr das Hotel aus Norden, Süden und Osten über die Autobahn A7, Abfahrt Nörten-Hardenberg. Von dort fahrt Ihr in Richtung Uslar etwa 19 km. Bei der Abfahrt Schlarpe (nach etwa 15 km) folgt Ihr dem Wegweiser in diese Richtung. Etwa 1 km nach diesem Ort seht Ihr schon die Hotelanlage. Vor der Bahn-Unterführung dann links abbiegen. Schon seid Ihr da.

Aus Richtung Westen fahrt Ihr über die Autobahn A44, Abfahrt Warburg in Richtung Beverungen und dann Richtung Uslar. Durch Uslar führt der Weg weiter in Richtung Northeim. Etwa 8 km nach Uslar erreicht Ihr Volpriehausen. An der Ampel im Ort fahrt Ihr rechts und folgt der Beschilderung.
Eine Anreiseskizze findet Ihr unter:
Rothenberg

Montag, Februar 20, 2006

Intensivtag im Sahaja Yoga Zentrum


Am Samstag, den 25.2.2006 findet wieder ein ganztägiges Seminar (Intensivtag) von 10.00 bis 17.00 (pünktlich) in der Hackengasse 10, 1050 Wien statt.
Was wir in einer lockeren, entspannten Atmosphäre lernen wollen:
Wie man meditiert
Techniken in Sahaja Yoga: Wie man an seinen Chakras arbeitet und sie reinigt
Die Sprache der Chakras: Was das, was wir in den Händen spüren, bedeutet
Wie wir mit der Kraft der Kundalini Probleme bearbeiten können
Das tiefere Wissen von Sahaja Yoga
Videos, Mantras und vieles mehr
Gemütliches Beisammensein, jeder soll bitte eine Kleinigkeit für das leibliche Wohl mitbringen.

Zu Beginn legen wir das Programm nach den Wünschen der Teilnehmer fest.

Sonntag, Februar 19, 2006

Die Legende von Dagad Trikon


"Die Legende von Dagad Trikon" ist der neue Roman von Gregoire de Kalbermatten, der in Kürze im Verlag Daisyamerica LLC in englischer Sprache erscheinen wird. Das Buch vereint auf außerordentliche Weise scheinbar grundverschiedene Mythologien der Weltgeschichte zu einem nahtlosen Ganzen. Dieser packende Abenteuerroman handelt von der großen Suche nach dem wahren Selbst, die die Menschen im Osten wie auch im Westen in gleichem Maße Jahrtausende lang beschäftigte. Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von 10.000 Jahren, von ferner Vergangenheit bis in die Gegenwart und erstreckt sich über Distanzen von Delhi bis Delphi, von Cairo bis Oslo und von Moscow bis Washington D.C.

Alan Wherry, Literat und Herausgeber des Buches, der in seiner mehr als erfolgreichen Karriere unter anderem mit der südafrikanischen Nobelpreisgewinnerin Nadine Gordimer arbeitete, ist überzeugt, dass "The Legend of Dagad Trikon" bei weitem das beste Abenteuerbuch sei, dass er lesen und herausgeben durfte.

Das Buch erscheint in gebundener Ausgabe, ist 540 Seiten lang und wird voraussichtlich US$ 29.95 kosten. Es wird in Kürze möglich sein, es über die Website www.dagadtrikon.com zu bestellen.
Bis dahin kann man auch direkt an info@daisyamerica.com via Paypal US$39.95 überweisen, und somit das Buch bestellen. Dieser Preis beinhaltet bereits die Versandkosten aus Übersee.

Samstag, Februar 18, 2006

Sahaja Yoga in Aderklaa/ Deutsch Wagram


Neue Programmserie in Aderklaa
bei Deutsch Wagram

Zeit: jeden Donnerstag 1900 Uhr ab 23.März 2006,
Ort: Kulturhof Aderklaa, Aderklaa Nr. 34
Information: Karl und Elisabeth Galhaup Tel. 02215/2139


Foto Maigewitter im Marchfeld Michael Hasitschka

Donnerstag, Februar 16, 2006

Ein tolles Gefühl


zur Vergrößerung draufclicken
von Ines, 11 Jahre

Dienstag, Februar 14, 2006

Wunderbares Marokko


Durch die selbstlose Arbeit einiger österreichischer Sahaja Yogis konnten viele Sucher vergangenen Dezember in Marokko ihre Selbstverwirklichung erhalten. Den Anstoß gab eine Konferenz in Casablanca, an der viele Marokkaner von angesehenen Wirtschaftsinstituten und Regierungsämtern teilnahmen. Die Anzahl der Teilnehmer war gering, aber die Begeisterung groß. Der Wunsch, die Konferenz zu wiederholen, wurde laut, und so fand am nächsten Tag ein öffentliches Programm mit 40 Teilnehmern statt. Die Vibrationen waren sehr stark, und viele konnten den Zustand von tiefer Gedankenfreiheit erfahren.

Zwei weitere Programme wuden daraufhin in Marrakesch abgehalten. Insgesamt erhielten über 100 Leute ihre Selbstverwirklichung, von denen viele überaus bescheiden und aus tiefstem Herzen dankbar dafür waren.

Seit einiger Zeit gibt es nun laufende Programme in Casablanca und Marrakesch, die von Yogis aus der ganzen Welt unterstützt werden. In Marakesch gibt es ein kleines Ashram, das auch als Sahaja Yoga Zentrum fungiert und sich über alle Besucher freut, die mithelfen wollen, Sahaja Yoga im wunderbaren Marokko zu verbreiten und zu etablieren.

Sidi Mohammed Ben Abdelah


Sidi Mohammed Ben Abdelah - König von Marokko 1757-1790

Das Königreich Marokko unter der Herrschaft von Sidi Mohammed Ben Abdellah (König Mohammed III) war das erste Land der Welt, welches im Jahr 1777 die Vereinigten Staaten von Amerika als eine unabhängige Nation anerkannte. Seither pflegen die beiden Staaten ausgezeichnete Beziehungen, wahrscheinlich die beste Beziehung, die die USA zu einem arabischen Staat unterhält. H.H. Shri Mataji erzählte, dass dieser König eine realisierte Seele gewesen war.

Sidi Mohammed Ben Abdellah stellte auch die ersten diplomatischen Beziehungen zu Österreich her. Seit dieser Zeit gibt es die Marokkanische Botschaft in der später so benannten Marokkanergasse in 1030, Wien. Der heute dort befindliche Brunnen wurde vom König Marokkos an Österreich, anlässlich des 1000 jährigen Bestehens, als Geschenk übersandt. Der Unterbau und das Dach des Brunnens wurden von Sahaja Yogis erbaut.

Sahaja Yoga weltweit - Elfenbeinküste

Sonntag, Februar 12, 2006

Ernst liest heiter.


Janos präsentiert in seiner Galerie JANOS`ART Galerie & Laden
in der Bahngasse 38, 2700 Wiener Neustadt
am Freitag, den 17.Februar 2006 um 19:00 Uhr
Wolfgang Ernst unter dem Motto “Ernst liest heiter.“

Wolfgang Ernst präsentiert in seinem Programm eigene Anekdoten, Erlebnisse und Werke aus seiner Jugend bis zur Gegenwart in Prosa und in Gedichtform und Auserwähltes von den heiteren Wiener Literaten.

Ich freue mich auf Ihr Kommen
Bei Interesse bitte anmelden: 0699/13345766

Janos Telek

Mittwoch, Februar 08, 2006

Neues Meditationszentrum in Delhi


Am 5. Februar wurde in Dehli der vierte Sahaja Yoga Ashram eingeweiht, der „Nirmal Darbar“.

Nirmal Dharbar liegt im östlichen Delhi, auf der anderen Seite des Flusses Yamuna, wo sich bereits Nirmal Dham, der Old Temple und der New Temple befinden. Nirmal Darbar verfügt über eine enorm große Meditationshalle von über 1000 m2 und viel Platz in einem Nebengebäude. Es versammelten sich 4000 Sahaja Yogis zur Eröffnung, die mit einem Havan und einem klassisch indischen und anschließendem Sufi Quawwali Konzert gefeiert wurde.

Arabische Göttinnen - Trinität


Lange vor der starren, patriarchialischen Doktrin des Islam verehrten die Araber die Dreieinigkeit von Wüstengöttinnen, welche drei Aspekte der einen Göttin darstellten.

Al-Uzza ("die Mächtige") verkörperte den jungfräulichen Kriegeraspekt und war die Göttin des Morgen- und Abendsterns, der Venus. Sie repräsentierte ähnlich der indischen Gottheit "Durga" sowohl den Aspekt der Liebe, als auch den des Krieges, indem sie für Selbstsicherheit stand und in Kriegs- oder Kampfsituationen Schutz gewährte. Es heisst, daß ihr große Raubkatzen heilig waren und sie wurde oft in Kampfesrüstung dargestellt. Ihr heilige Stätte befand sich in einem Akazienhain südlich von Mekka, wo sie selbst erschienen sein soll.

Al-lat, deren Name einfach "Göttin" bedeutet (sowie Al-lah "Gott") wird manchmal mit der griechischen Göttin "Athene" assoziiert und verkörperte den mütterlichen Aspekt (die Mutter aller Götter). Sie war mit der Erde und ihren Früchten verbunden und regierte über die Fruchtbarkeit. Ihr Symbol war die Sonne, und sie wurde in At-Ta'if in der Nähe von Mekka verehrt.

Manat, die Göttin in der Form einer alten Frau, herrschte über Schicksal, Tod und Zerstörung. Der abnehmende Mond steht über ihrem Kopf als Zeichen des Todes. Der Hauptort ihrer Verehrung lag an der Straße zwischen Mekka und Medina.

Diese drei Gottheiten waren zur Zeit von Mohammed in der gesamten arabischen Welt, besonders in Mekka sehr verbreitet . Sie wurden teilweise sogar ein wenig in den Islam übernommen. Im Koran werden sie als "die drei Töchter Allahs" bezeichnet. Beitrag von Madhuri
Bild von thaliatook.com

400 Muslime erhalten ihre Selbstverwirklichung


In Dubai, im Rahmen der "Wellbeing Show 2006" vom 2.-4.Feb. haben 400 Muslime ihre Selbstverwirklichung erhalten. Auf dem populären TV Sender Z TV wurde ein Bericht über Sahaja Yoga gesendet und eine wichtige englischsprachige Zeitung Gulf News druckte diesen Beitrag am 4.2.06 ab.

Sahaja Yoga weltweit


Blumen aus Österreich für Shri Mataji in Australien

Dienstag, Februar 07, 2006

Meditationszentrum in Wien, 1.Bezirk

Erste Eindrücke:

"Die Welt braucht so etwas!"
Grezna D.
"Sahaja Yoga in Style!"
Shanti R.
"Eine Oase des Friedens im Herzen von Wien"
Steve J.
"Ich habe gerade einen neuen Job in der Nähe vom Schwedeplatz angenommen. Ich freue mich schon darauf in der Mittagspause meditieren zu können!"
Anni Ch.
"Jetzt kann ich meine Arbeitskollegin zu den Kursen mitnehmen. Sie wollte immer schon mal Sahaja Yoga ausprobieren"
Erika F.
"So ein Zentrum habe ich mir schon vor sieben Jahren gewünscht!"
Vicky H.
"The place is absolutely chuffin' unbelievable. And the window presentation is genius, sheer genius. Grin."
Nigel

Hit-Counter

Heute wurde ein Hit-Counter im sidebar rechts installiert.

Meditationszentrum in Wien, 1.Bezirk



Nach über zwei Jahrzehnten Sahaja Yoga Österreich ist es soweit - wir haben ein Meditationszentrum im 1.Bezirk der Wiener Innenstadt, in der Nähe Schwedenplatz.

Das Meditationszentrum bietet

- Einführungskurse (Einstieg jederzeit möglich)

jeden Mittwoch, 18.30 ab 15. Feb. (deutscher Vortrag)
jeden Donnerstag. 18.30 ab 16.Feb. (englischer Vortrag)

- Individuelle Beratung
10.00 bis 18.00 Uhr
Beratung und Einführung in Meditationstechniken
für Einzelpersonen und Kleingruppen

Sahaja Yoga Meditationszentrum
Postgasse 13
1010 Wien
Nähe Schwedenplatz (U1, U4)

Am Abend der Einweihung am 4. Februar

Sahaja Yoga weltweit


Die Erweckung der Kundalini funktioniert immer und überrall!

Sonntag, Februar 05, 2006

Entspannung pur durch Sahaja Yoga


Gesehen in Poone, Indien, Foto Michi M.

Rätselfrage


Wo ist das?
:-)

Liebe zum Guru


Vor den Vertretern der mystischen Traditionen (Kabbala, Sufis, Zen Buddhismus) wurde immer die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler als wesentlich herausgestellt. Aus den spirituellen Traditionen des Ostens kennen wir die Figur des Hindu-Guru, des Zen Roshi oder des Sufi-Shaik. Im intensiven Verhältnis zu seinem Lehrer erfährt der Schüler das Wesentliche. Immer geht es dabei aber um die direkte Beziehung des Menschen zu Gott und die Bildung der eigenen Seele.

Eine der Schwierigkeiten, die einem modernen westlichen Suchenden begegnen, ist die, dass es in unsere Kultur nur wenige Vorbilder für solch eine Beziehung von Schüler und Meister gibt; zu ihnen gehört jedoch die Beziehung von Maria Magdalena und Jesus.

In der Begegnung sind Liebe und Hingabe zwischen Meister und Schüler augenfällig, auch wenn die esoterische Natur dieser Beziehung, so offensichtlich für die östliche Spiritualität, im Westen verloren gegangen ist. Die Beziehung von Suchenden zum Guru oder Shaik ist so verschieden von unseren gewöhnlichen Beziehungsmustern, dass sie leicht falsch verstanden oder auch missbraucht wird. Besonders die unpersönliche Intimität dieser Beziehung und der Begriff des Gehorsams und der Hingabe des Schülers dem Lehrer gegenüber müssen in ihrem spirituellen Kontext verstanden werden.
aus: L. Vaughan-Lee, Transformation des Herzens

Die unpersönliche Intimität der Liebe


Die Sufis beschrieben treffend die Liebe zu ihrem Meister und die Reise des Suchenden zu Gott: Die spirituelle Reise ist das Bewusstwerden der Beziehung des Herzens mit Gott. Es ist dies die intimste Beziehung, die wir überhaupt erfahren können. Sie vollzieht sich in der innersten Kammer unseres Wesens und umfasst in Augenblicken von Ekstase alle Zellen des Körpers.

Zugleich aber ist die Liebesbeziehung des Herzens zum geliebten Gott eine völlig unpersönliche Beziehung, weil sie nicht in die Ebene der Persönlichkeit angehört. Ähnlich ist die reinste Liebe zwischen Menschen zugleich losgelöst von persönlichen Bindungen und Verhaftungen.

Im Westen sind wir gewohnt, dass eine Beziehung umso persönlicher wird, je intimer sie ist. Dies mag bei menschlichen Beziehungen wahr scheinen, doch spirituell gesehen kann wahre Intimität nur auf der Ebene der Seele erfahren werden. Dort sind wir nicht in den Begrenzungen der Dualität und der Trennung gefangen, sondern erfahren ein Aufgehen und Verschmelzen des Herzens, in dem keine Dualität, sondern immer tiefer dringendes Einssein existiert.

aus: L. Vaughan-Lee, Transformation des Herzens

Sahaja Yoga in South Dakota


Sahaja Yoga wird auch von Lakota Indians in der Pine Ridge Reservation in South Dakota praktiziert. Hier die Worte des berühmten Lakota Elders Black Elk.

Und ich stand auf dem höchsten aller Berge, und unter mir war der ganze Erdkreis. Und während ich dort stand, sah ich mehr als ich erzählen kann, und ich verstand mehr als ich sah; denn ich sah auf heilige Weise die From aller Dinge im Spirit, und die Form aller Formen, wie sie zusammen als ein Wesen leben müssen. Und ich sah dass der heilige Kreis meines Volkes. einer von vilen war, die einen Kreis formten, weit wie das Tageslicht und das Sternenlicht, und in der Mitte wuchs ein blühender Baum, der allen Kinder der einen Mutter und des einen Vaters Schutz gewährte. Und ich sah dass er heilig war.

Then I was standing on the highest mountain of them all, and round about beneath me was the whole hoop of the world. And while I stood there I saw more than I can tell and I understood more than I saw; for I was seeing in a sacred manner the shapes of all things in the spirit, and the shape of all shapes as they must live together like one being. An I saw that the sacred hoop of my people was one of many hoops that made one circle, wide as daylight and as starlight, and in the center grew one mighty flowering tree to shelter all the children of one mother and one father. And I saw that it was holy.
Black Elk Speaks, The Great Vision, 1932, p. 36



Mehr über Black Elk
Mehr auf SY in Pine Ridge

Neuer Bio-Energiedrink


Der Drink ist ist eine vielfach gesündere Möglichkeit sich zu aktivieren als mit Cola, Schwarztee, Kaffee (schlechte Verträglichkeit ist auf die Röststoffe zurückzuführen) oder Red Bull.
Alle Inhaltsstoffe sind sorgsam ausgewählt worden. Es sind bis auf Koffein (mildes Analeptikum, Müdigkeit beseitigend) alle anderen Kräuter nicht lebererhitzend: Gerstengras (entzündungshemmend, zerstört freie Radikale, entspannend, viele Vitamine) Rosmarin (durchblutungsfördernd, reinigend), Salbei (wirkt ausgleichend auf Nerven), Zinnkraut (entgiftend, mineralienzuführend), Mateblatt (analeptisch, Stress ausgleichend), Colanuss (positiv Herzfrequenz beeinflussend), reiner Zitronensaft.

Empfohlen von Gitti H.

Red Buddha

Das rote Karma

Die SPÖ ist um eine Art Kompetenzteam reicher. Am Freitag gründete sich die Arbeitsgruppe "Red Buddha", die die bis dahin noch nicht bearbeitete Schnittmenge von Sozialdemokratie und Buddhismus ausloten will.

"Keiner muss Sozialdemokrat werden, keiner muss Buddhist werden. Doch es gibt eine Reihe von Menschen, die gerne meditieren und für die es auch Sinn macht, sich sozial zu engagieren", versichert Mitinitiator Heinz Vettermann, SPÖ Gemeinderat in Wien und seit 12 Jahren Zen meditierend.
Auf dem Weg zur Erleuchtung scheint es für Rote und/oder Buddhas in spe jedenfalls Überschneidungen zu geben.
Der Standard, 28.1.2006

Buddhisten und Buddhistinnen vertreten die Ansicht, dass Weisheit und Mitgefühl immer im Gleichgewicht sein sollen. Weisheit alleine führt zu kaltem Technokratentum, Mitgefühl alleine zu Gefühlsduselei. Auch und vor allem für politisch denkende und handelnde Menschen ist es daher ein erstrebenswertes Ziel, Weisheit und Mitgefühl in sich zu vereinen. Gerade in der österreichischen Sozialdemokratie gibt es von Max Adler auch die Idee des "neuen Menschen".

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Red Buddha" stehen zu den Idealen der Aufklärung und der strikten Trennung von Kirche und Staat und lehnen jede Vereinnahmung von Religion als politischem Machtinstrument ab.
Mission Statement "Red Buddha"

Mozart


Von seinen ersten musikalischen Äußerungen an ist Mozarts Weg als Künstler von einer Unbeirrbarkeit, von einer atemberaubenden Sicherheit – genau konträr zu seinem äußerlichen Lebensweg.

Schon als Kind komponierte er Werke, deren emotionaler Inhalt weit über das hinaus geht, was er erlebt und erfahren haben konnte. So können wir von dem Jüngling, der er immer war und blieb, die letzten und tiefsten Geheimnisse von Liebe und Tod, von Tragik, Schuld und Glück erfahren. Er zwingt uns, in seelische Abgründe zu schauen und kurz darauf in den Himmel; vielleicht ein Griffel in der Hand Gottes.
Nikolaus Harnoncourt im Standard vom 28/29.1.05

Bild: Krishna Zauberflöte von Marcandeya