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Mittwoch, 21. November 2007

Kunst und ihre spirituelle Kraft


Dieser wunderschöne Blog zeigt Werke einiger Künstler aus verschiedenen Winkeln der Welt, die alle Sahaja Yoga praktizieren. Viele dieser Künstler haben bemerkt, dass sich ihre Kunst nach Erhalt der Selbstverwirklichung zu verändern begann; sie fanden neue Inspiration und ihr Verständnis der unterschiedlichsten Aspekte und Prinzipien der Kunst wurde viel tiefer.


Sie werden die Diversität, der hier präsentierten Werke bemerken. Das spiegelt vielleicht die kulturelle, religöse und individuelle Diversität wider, die man in Sahaja Yoga beobachten kann. Sahaja Yogis haben die Erfahrung der Vibrationen gemacht, das Gefühl einer kühlen Brise über den Handflächen, wenn etwas der Wahrheit entspricht und die Seele nährt. Ihre Kunst kann man nicht mit dem Verstand beurteilen, sondern mit dem Herzen. Die Art wie Sahaja Yogis die Kunst erfahren, transformiert die üblichen intelektuellen Werkzeuge der Kritik.

Das Wissen über die kühle Brise und ihre inspirierende Kraft, kann man in vielen religösen Skripten finden, doch ist dieses Wissen in unseren Zeiten zum grössten Teil in Vergessenheit geraten. Die Kraft wurde "Rauh" auf hebräisch oder in muslimischen Texten gennant und in anderen Traditionen nannte man sie "die kühle Brise des Heiligen Geistes".
Die Idee, dass Kunst zu einer spirituellen Erfahrung werden kann ist populärer als man vermuten könnte. Das einzige Ziel der Buddhistischen Kunst - Zen - ist einen Zustand zu erreichen, der als "Yugen" (Mysterium) bezeichnet wird.

Der berühmte russische Künstler, Wassily Kandinsky, schrieb in seinem Buch "Über die spirituelle Kunst": "All die unterschiedlichen Bilder erfüllen, wenn sie wirkliche Kunst sind, einen einzigen Zweck: den Spirit zu nähren".


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Divine Cool Breeze


"The Divine Cool Breeze", das Magazin mit Reden von Shri Mataji, gibt es jetzt auch online!

Montag, 19. November 2007

Lieder der Unschuld und Erfahrung



Anlasslich des 250. Geburtstages von William Blake, Inkarnation von Shri Bhairava, laden wir euch herzlich ein zu der kleinen Performance


"Lieder der Unschuldund der Erfahrung"


Es musiziert:Christian Schulz

Es liest (deutsch):Tarakeshwara Laubenvogel

Beginn:19 Uhr 3028. 11. 2007

Wo? Sahaja Yoga Zentrum Krems Kremser Tor Steiner Landstrasse 14

Parken: Parkplatz Kunstmeile

Eintritt:10 euro pro Person/Familie

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Neues Programm in Feldbach

Ab dem 21.Nov.07 fängt ein neues Program in Feldbach in der Steiermark statt.

Die Adresse lautet: Ringstrasse 23 in Feldbach-Gymnastiksaal.

Wenn jemand Interesse hat hinzufahren oder mitzuhelfen bitte einfach bei mir melden.
Reinhold 0676/6034335

Mittwoch, 07. November 2007

Einladung zum Sarodkonzert


Wir laden Euch zu einem musikalischen Ausflug in die Welt der klassischen indischen Musik ein.

Zur Konzertpremiere in Vorchdorf werden die beiden international anerkannten Spitzenmusiker Somabanti Basu und Suman Sarkar aus Kalkutta auf ihrer heurigen Deutschland-Tournee einen Zwischenstopp in Österreich machen. Am nächsten Tag werden sie bei einem öffentlichen Konzert der Münchner Yogis auftreten.

Somabanti Basu spielt auf dem Saiteninstrument Sarod und wird von Suman Sarkar auf dem Percussioninstrument Tabla begleitet.

WO: Sahaja Yoga Zentrum Vorchdorf, Mühltal 58

WANN: Freitag, 16. November 2007, Beginn: 19.00 Uhr

EINTRITT: 10 Euro, ermäßigen 7 Euro


Somabanti Basu (Sarod)

Die Musikerin Somabanti Basu wurde 1975 in Kalkutta geboren und ist eine Vertreterin der jungen Generation der klassischen indischen Musik. Sie gehört zu einer exklusiven Gruppe von Frauen an, die sich dem Saiteninstrument Sarod widmen.

Somabanti ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen und spielte schon in jungen Jahren regelmäßig bei verschiedensten lokalen Konzerten in Kalkutta und Umgebung. Als vielversprechendes Talent zog sie bald die Aufmerksamkeit der Musikkenner auf sich. Sie nahm an einer Reihe von anspruchsvollen Musikwettbewerben teil und wurde bereits mehrmals als beste Musikerin ausgezeichnet.


Suman Sarkar (Tabla)

Suman Sarkar stammt aus einer Familie, in der die klassische indische Musik ein Teil des täglichen Lebens ist. Sein Vater Lata Sri Santosh Kumar Sarkar war selbst Sänger, Komponist und Musiklehrer in Calcutta. Er hat ihn anfangs zur Kunst des Tabla Spielens animiert und unterrichtet. Später begab er sich unter die musikalische Obhut von Sri Surhit Chakraborty.

Sein erstes Konzert gab er Anfang der 80er Jahre in Calcutta. Mit Hilfe seines Tabla-Lehrers gelang ihm eine professionelle Karriere als Musiker. Seit mehr als 10 Jahren spielt er regelmäßig bei Konzerten in Kalkutta und anderen Städten des indischen Subkontinents. Er war schon gemeinsam mit anerkannten Musikern wie Ustad Nishat Khan, Irfan Khan, Prof. Subroto Roy Chowdhury, Partha Bose und vielen anderen auf der Bühne.

Seinen ersten Soloauftritt in Deutschland hatte er 1992 in Darmstadt für die Indisch-deutsche Kulturgesellschaft. Seit dieser Zeit absolvierte er regelmäßig verschiedene Konzerttourneen durch ganz Europa. Er besuchte bisher Deutschland, Belgien, die Niederlande, die Schweiz und Österreich. Im Linzer Volkshaus Dornach war er im Juni 2003 gemeinsam mit dem Sitarspieler Partha Bose zu Gast.

Er wurde bereits mehrmals von der österreichischen Regierung eingeladen, in Innsbrucker Schulen Workshops für Tabla-Musik abzuhalten. Er ist auch einer der Gastprofessoren der Sangit School of India Music in Brüssel. Suman Sarkar lebt heute abwechselnd in Stuttgart und Calcutta.
Mit seiner CD „Himmel und Erde“ hat er mit den zwei bekannten Jazz-Musikern Weber und Siebert experimentielle Musik vorgestellt.


Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Die Yogis aus Oberösterreich

ANFAHRT: Abfahrt A1 Vorchdorf, links bis zum Kreisverkehr, links Richtung Eberstalzell, nach 1 km kommt die Autobahnunterführung, nach 500 Meter links Richtung Firma Lössl, 300 Meter nach scharfer Rechtskurve: Mühltal 58 bei Familie Huemer (blaues Haus, rechte Straßenseite)

KONTAKT:
Helmut Huemer: 0699/11081770
Kiran & Christian Reiter: 0664/4773321


Einladung zur Premiere von "Two Worlds"

Wir möchten alle herzlich zur Premiere von "Two Worlds" einladen!

Wann? 17. November um 18:00 Uhr
Wo? Topkino, Rahlgasse 1 (Ecke Theobaldgasse), 1060 Wien

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Dienstag, 06. November 2007

Sufismus



Heuer feiern die Sufis den 800 jährigen Geburtstag von Rumi (Mevlana), der in Balkh (Stadt in Afghanistan- damals Persien) geboren wurde und laut Sri Matajai eine realisierte Seele ist. In den USA erobern Rumis Gedichte der universellen Liebe die Herzen von tausenden Amerikanern.

Über Jahrhunderte hinweg haben traditionelle Sufis in islamischen Ländern ihre Lehre in einen engen Zusammenhang mit den islamischen Traditionen gebracht.
Der Sufismus hat sich vor allem ab dem Auftreten des Propheten Mohammed zu seiner vollen Blüten entfaltet.


Etymologisch ist unklar, ob das Wort Sufi von arabisch sufà “Schurwolle“, das auf wollene Gewänder hinweist, oder von safaà “rein“, stammt. „Rein“ meint in diesem Zusammenhang gereinigt von Unkenntnis bzw. Unweisheit, Aberglaube, Egoismus und Fanatismus, so wie frei von Beschränkungen durch die soziale Schicht, politische Überzeugung, Rasse oder Nation.

Der Weg des Sufis folgt vier Stufen, die auf die Prägung aus dem indischen Raum verweisen:
Stufe: Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
Stufe: Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
Stufe: Sterben des Egos
Stufe: Auflösung in das göttliche Prinzip

Das oberste Ziel der Sufis ist, Gott so nahe zu kommen wie möglich und dabei die eigenen Wünsche zurrückzulassen. Dabei wird Gott bzw. die „Wahrheit“ als der „Geliebte“ erfahren. Der Kern des Sufismus ist demnach die innere Beziehung zwischen dem „Liebenden“ (Sufi) und dem „Geliebten“ (Gott).
Durch die Liebe wird der Sufi zu Gott geführt, wobei der Suchende danach strebt, die Wahrheit schon in diesem Leben zu erfahren, und nicht erst auf das Jenseits zu warten.

Das spiegelt sich klar im Prinzip „zu sterben bevor man stirbt“ wider, das überall im Sufismus verfolgt wird.

Hierzu suchen die Sufis, die Triebe der niederen Seele bzw. des tyrannischen Egos so zu bekämpfen, dass sie in positive Eigenschaften umgeformt werden
Auf diese Weise kann man einzelne Stationen durchlaufen, deren höchste die „reine Seele“ ist:
Scharia (islamische Gesetz)
Tariqua (der mystische Weg)
Haqiqa (Wahrheit)
Marifa (Erkenntnis)

Die Sufis sehen diese Stationen auch als „Türen“ auf dem Weg zu Gott, wobei man aber erst eine Tür durchschritten haben muss, bevor man daran arbeiten kann, die nächste in Angriff zu nehmen.

Im Sufismus wird oft das Symbol der Rose gebraucht. Diese stellt die oben genannten Stufen auf dem Weg eines Derwischs folgenderweise dar: Die Dornen stehen für die Schari'a, das islamische Gesetz, der Stängel ist Tariqa, der Weg. Die Blüte gilt als Symbol für Haqiqa, der Wahrheit, die schließlich den Duft, Ma'rifa, die Erkenntnis, in sich trägt.

Hierbei lässt sich folgende Sichtweise der Sufis erkennen: Die Dornen schützen den Stängel, ohne sie könnte die Rose leicht von Tieren angegriffen werden. Ohne den Stängel haben die Dornen alleine aber auch keinerlei Bedeutung; man sieht hier also deutlich, dass die Sufis Schari'a und Tariqa unbedingt als zusammengehörig betrachten. Der Stängel ohne Blüte wäre nutzlos, und auch eine Blüte ohne Duft hätte keinen Zweck. Der Duft alleine ohne die Rose hätte aber ebenfalls keine Möglichkeit zu existieren.

Der Mittelpunkt der sufischen Lehre ist die Liebe, die immer im Sinne von Hinwendung zu Gott zu verstehen ist.
Jesus von Nazaret wird im Islam als der Prophet der Liebe gesehen. Deshalb wird er oft auch als der Prophet der Sufis bezeichnet.
Einwichtige Bestandteil des Sufismus sind die Lehrgeschichten, die immer wieder erzählt werden. Es handelt sich oft um scheinbar einfache Geschichten, deren tiefere Bedeutung für den Derwisch (=Sufi) sehr fein und tiefgründig sein können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sufismus sind die Lieder, in denen die Namen Gottes rezitiert werden, oder die Liebe zu Gott bzw. zum Propheten Mohammed besungen werden.

Einer der bemerkenswerten Sufis und Dichter war Fariduddin Attar. (geb. 1136, gest.: 1221)
Bevor er zum Sufismus findet, ist er Besitzer einer Drogerie, daher sein Rufname Attar (=“der Drogist“). Eine ergänzende Deutung seines Namen ist, dass er als Arzt tätig war.
Eines der berühmten seiner 114 Werke ist das Mantiq uttair („die Vogelgespräche“).
Dieses Epos berichtet von 30 Vögeln, die eine Reise durch 7 Tälern zum Vogelkönig, dem Simurgh, unternehmen. Letztendlich erkennen die Vögel im König ihre eigene Identität.

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Freitag, 02. November 2007

Intensivtage in Hackengasse

Am Samstag (3.11.) ist es wieder soweit:
Der "neue Intensivtag" öffnet wieder seine Pforten und freut sich ueber jeden Yogi und jeden Sucher, der teilnimmt.

Als permanentes Highlight ist geplant:
Auftritt der Bhajansgruppe von 17 - 18.00 Uhr

wann: an jedem 1. Samstag im Monat (ausser Schulferien),

jeweils 14.00 - 18.00 Uhr

wo: 1150, Hackengasse 10 (Seitengasse Felberstr.), Hofgebaeude, Programmsaal im 1. Stock

die naechsten Termine:
Sa, 03. Nov.
Sa, 01. Dez.
Sa, 05. Jaen.

Einladung zum Sufi Abend

Wir möchten alle herzlich zu einem kulturellen Abend mit Sufi Musik, Gedichten und Selbstverwirklichung einladen!

Wann? 3.November 2007 Beginn 19.00 Uhr
Wo? Im Sahaja Yoga Zentrum Fernkorngasse 75/Ecke Troststraße 77


Es wird eine musikalisch-poetische Reise durch die sieben Täler. Das erste Tahl das sich darbietet, ist das Tahl des Verlangens, nach ihm kommt das Tahl der Liebe, das keine Grenzen hat, das dritte ist das der Erkenntnis, dass vierte das der Selbstgenügsamkeit, das fünfte das Tal der reinen Einheit, das sechste der Bestürzung, das siebente schliesslich ist das Tal der Auflösung…Ein einziger Wassertropfen wird zum Meer.

Musiker: Hr. Wahid und Hr.Farid Anwar Tabla und Harmonium.Hr. Hamidreza Ojaghi / Hr. Rostam Kiumarzi Daf und Tar, tonbak Ram(Rohit) Tabla/Sahaj Dolak
Moderation und Poesie: Laubenvogel (Tarakeshwara), Mavash..

Einladung zur Ausstellung von Fakir Hamsa


"Mit ganz neuartiger Inspiration und einer subtilen Sensibilität formt Hamza Fakir seine Kunst zu einer erstaunlichen Alchimie. Mit jener verzehrenden Leidenschaftlichkeit, die ihm zu Eigen ist und einer sehr poetischen Finesse weist Hamza Fakirs Kunst surrealistische Züge auf, lässt die Trance der Gnawa entstehen und knüpft eine unerwartete Verbindung zwischen Realität und Mythologie.

Der Künstler, ein Magier der Farben, eröffnet ein weites Feld für den Traum und die übernatürliche Geschichte einer Bilderwelt, die in seiner Vorstellung lebt, um uns ein Fenster zu jenem Universum aufzutun, in dem Realität und Imagination friedlich zusammenleben.

Hamza versucht mit vollem Elan außerordentliche Szenen wieder zu geben, die ihre Wurzel in Erzählungen und Volksbräuchen haben und uns zu einer Reise durch einen blau gefärbten Raum einladen, der von Engeln und Dämonen bevölkert ist.

Unter der Unendlichkeit des blauen Himmels und der blendenden Leuchtkraft Essaouiras treten eigenartige Geister aus den Labyrinthen der Legenden hervor und tauchen an der Oberfläche auf. Engel, Dämonen und Geister tanzen, drehen sich und lassen sich auf eine Begegnung mit Menschen ein, die sie mit offenen Armen aufnehmen und ihnen Gastfreundschaft anbieten.

Die Pinsel Hamzas scheinen wie Zwerge in der Luft zu tanzen, ins Wasser einzutauchen und mit einer rätselhaften Welt zu sprechen. Grimassen schneidende und lachende Masken bevölkern die Leinwand wie eine Prozession, eine Art lauter und bunter Allegorien, die uns zu einem bacchantischen Fest einladen.

Hamza, der Erzähler afrikanischer Legenden, zeichnet auf diese Weise noch einmal die Geschichte nach, die ihre Wurzeln in den Traditionen und dem Erbe der Kultur der Vorväter hat, welche das kollektive Gedächtnis der Souiris in ihrer alltäglichen Spiritualität nährt. In seinen Werken lebt die Kindheit des Malers wieder auf, in welcher er oft auf den Knien zu den Klängen der Guembris geschaukelt wurde, seine Bilder erinnern an die Erzählungen von Seeleuten, die noch einmal den Meerestiefen entstiegen, wo der Einfluss des Sakralen vorherrscht und denen die Gnawa nicht fremd sind.

Das Werk Hamza Fakirs stimmt ein afrikanisches Lied an, das Lied eines Griot, in dem Poesie, Empfindungen, Trance und Emotionen aufleben. Der Künstler erfreut sich sowohl in Marokko als auch in Frankreich, Österreich und Deutschland, das ihn adoptierte, großer Beliebtheit. Die Reaktion der Fachleute ist begeistert und die Kritiken voller Lob sind sehr ermutigend. Überall wird das Talent und die Frische dieses jungen Maler bewundert. Dieser Erfolg ist aufgrund seiner Disziplin und Ernsthaftigkeit in seiner Kunst nur allzu gerechtfertigt."

AUSSTELLUNG IM PALAIS PALFFY, 1010 WIEN JOSEFSPLATZ 6
31.Oktober bis bis 4.November 2007 täglich von 14.00 bis 18.00

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Die besten Tage meines Lebens

Einladung zu einem Theaterabend

Wann? 8.11 und 12.11 um 20:00 Uhr
Wo? Metropoli Geblergasse 50, 1170 Wien
Reservierung unter: 01 407 77 407

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