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Dienstag, 27. Mai 2008

Erfahrungen der Sahaja Yogis




Es war in 1991/92. Ich reiste mit Shri Mataji und stellte Ihr eine Frage, die mich beschäftigte: "Was ist die Linie, die Selbstrespekt vom Ego trennt?"
"Eine Person, die Selbstrespekt hat, hat kein Ego" antwortete Shri Mataji.
Mr G.K. D.

Wir möchen allen, die mehr über Shri Mataji und über die Erfahrungen der Sahaja Yogis wissen möchten diese tolle Homepage empfehlen (auf englisch).

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Montag, 17. September 2007

Fatima, Maria und das weibliche Gottesbild im Islam

Hand der Fatima von kralicak

Al Rahmin

Im innersten Wesenskern der islamischen Philosophie kennt man die Vision der göttlichen Mutterschaft. In der ersten Sure des Korans, der Fatiha, welche von Millionen Muslimen fast täglich rezitiert wird, wird Gott als Al Rahmin, als gnadenvoll und barmherzig verehrt. Rahmin stammt von dem arabischen Wort für „Gebärmutter“ ab und steht auch für „Matrix“. Das arabische Wort für „Gnade“ ist ein weibliches Attribut und dadurch werden Muslime ständig daran erinnert, dass Gott sowohl weiblich als auch männlich sein kann.

Das Zitat von Prophet Mohamed „Das Paradies liegt zu den Füßen der Mutter“ ist ein direkter Hinweis auf die göttliche Urmutter. Shri Mataji hat im September 2006 in London zum Ausdruck gebracht, dass niemand anderer als Shri Fatimah jene Mutter ist, von der Shri Mohamed gesprochen hat. Mohamed habe sehr klar darauf hingewiesen, dass der Weg zum höchsten Bewusstsein über den weiblichen Gottesaspekt erreicht werden kann. In den Hadith können wir über Fatimah folgendes lesen: Mohamed bezeichnete Fatimah als göttliches Wesen und prophezeite: Allah, der Allmächtige ist erfreut, wenn Fatimah erfreut ist, und er ist erzürnt wenn Fatimah erzürnt wird.

Die Botschaft des Verzeihens

Mohamed war dafür ein lebendes Beispiel; er stellte sein immense Kapazität zu verzeihen unter Beweis, indem er immer wieder die unglaublichsten Greueltaten, die seine Feinde gegen ihn und seine Familie begangen hatten, verzieh.

Shri Maria

Überraschend ist auch der starke Bezug Mohameds auf Shri Maria,
die Mutter von Christus im Koran. Mohamed sah in Shri Maria ein lebendes Beispiel von Reinheit und Heiligkeit. Neuere Kommentare im Koran beschreiben Shri Maria als intervenierende Kraft zwischen Allah und den Menschen. Diese intervenierende Kraft ist durch Gnade, Verzeihen, Süße und Bescheidenheit Gottes in der Verkörperung der Liebe Allahs gekennzeichnet.

Ein Gedicht der Sufi über Gott als Mutter

Kein Gesicht dieser Erde vermag
Deine Schönheit zu übertreffen

Wohin ich auch gehe,
Ich trage ständig dein Antlitz in meinem Herzen
In Zeiten der Mutlosigkeit, weiß ich,
In Erinnerung Deines Antlitzes
wird mein Geist sich tausendfach erhöhen

Deine Ankunft kennzeichnet die Blütezeit des Universums
Große Mutter, größten Segen ergießt du über mich
Am Tag des letzen Gerichtes
Wer weiß ob ich zum Himmel aufsteige
Wo immer ich hingehe, bitte bleibe für immer in mir.

Franz

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Freitag, 17. August 2007

Für ein spirituelles Europa

Aino Haverinen (Foto: EU Panorama)

Für Aino Haverinen ist Europa so etwas wie eine Reise. Sie ist Finnin und Europäerin, aber ihr Ziel ist noch in weiter Ferne.

(dpa) - Dass sich die junge schlanke Frau viel mit Yoga beschäftigt hat, ist nicht ohne Spuren geblieben. Ihre Vision von Europa hat deshalb neben allem Konkreten auch eine starke spirituelle Dimension. "Der erste Schritt ist der Frieden in jedem einzelnen Menschen. Dann geht man weiter und erforscht die Möglichkeiten des eigenen Landes. Dann ist Europa dran, und dann die ganze Welt."Das wäre schon sensationell, wenn alle europäischen Spitzenpolitiker sich versammelten und ein Bekenntnis für Frieden und Einheit ablegen würden. Aino weiß auch, dass dies im Moment nur ein frommer Wunsch ist. Und sie ist auch Pragmatikerin: Ihre Generation ist es gewohnt zu reisen. Und deshalb ist Europa für sie vor allem ein sicherer und leicht erreichbarer Ort. "Natürlich ist es toll, dass ich kein Geld wechseln muss, wenn ich nach Italien fahre, und der Studentenaustausch und das Arbeiten im Ausland sind viel einfacher geworden."Dass es in Europa noch einzelne Nationalstaaten gibt, ist schon nicht mehr so wichtig. Die Grenzen spielen kaum mehr eine Rolle. So ist das Reisen in Europa wie ein Reisen auf heimischem Gelände. Aino hat damit Erfahrung. Fünf Monate hat sie in Italien gelebt, dort als Yoga-Lehrerin gearbeitet, drei Monate in Griechenland, einen Monat in Großbritannien. Ainos Energie und ihr nie enden wollendes Lachen haben etwas mit ihrem wichtigsten Lebensinhalt zu tun: Sahaja Yoga. Diese Methode, mit der klassisches Yoga neu belebt wird, wurde 1970 von der Inderin Sri Nirmala Devi begründet. Wichtig ist dabei eine spontane und kreative Komponente bei der Meditation.Vielleicht auch deshalb sind Aino Grenzen nicht besonders sympathisch. Was sie gar nicht mag: "Ein abgeschlossenes Europa, wo jeder nur an seinen Vorteil denkt und daran, wie er reich werden kann."

Ainos Europa ist ein Kontinent der Zusammenarbeit und des kulturellen Austauschs. Und sie legt bei aller Offenheit auch Wert auf die kulturellen Eigenheiten ihres Heimatlandes. "Finnin zu sein ist schon ein Abenteuer an sich. Finnland ist ein ziemlich exotischer Ort, auch wenn wir selbst das nicht immer sehen." Und spannend findet sie nach wie vor die geopolitische Position ihrer Heimat zwischen Ost und West. Natürlich ist Aino mehrsprachig und kann sich nicht nur in ihrer Heimatsprache gut ausdrücken. Sie studiert derzeit Kommunikationswissenschaften an der Universität Jyväskylä.

Aber eigentlich sind ihr Worte gar nicht so wichtig. Es geht ihr mehr um Einstellungen. Sie hat dieses Gefühl, dass wir alle zu einer großen Familie gehören. Man kann dies Multinationalismus nennen, Spiritualismus, philosophisches Denken. Für Aino ist es eine ganz normale Lebenseinstellung: dauerndes Lernen, dauerhaftes Wachsen. Und was ist ihr Lieblingsland in Europa? Italien? "Nein, es ist Griechenland. Ich mag einfach alles dort. Die antike Geschichte, die Sprache, die Landschaft, die Kultur." Aber Aino ist schon wieder weiter mit ihren Gedanken: "Europa ist für mich nur ein Dorf in der globalen Gemeinschaft. Wir sollten alle versuchen, zusammen zu arbeiten und die Dinge zu finden, die wirklich gut und wichtig sind. Das ist eine lange Reise, aber es ist die Anstrengung Wert."

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Montag, 12. März 2007

Moderne Mama - Stressbewältigung



Ein verspäteter Beitrag zum internationalen Frauentag? Nicht unbedingt. Denn wie wir wissen, können auch alle Valentinstage, Muttertage und Frauentage zusammen die Tatsache nicht aufwiegen, dass viele Frauen enorme Belastungen tragen - Beruf, Haushalt und Kinderbetreuung, oft auch noch Kranken- und Altenpflege. Eine aktuelle EU Statistik zeigt, dass innerhalb der EU Ende 2006 die Frauen diejenigen sind, die die Hauptverantwortung für den Haushalt tragen. 8 von 10 befragten Frauen mit Lebenspartner sind für das Bügeln (85%) das Kochen (82%) und das Putzen (81%) hauptverantwortlich. Welche Frau hätte dazu nicht gerne mehr als zwei Hände? Die Betreiberinnen der Website Modern Mom haben daher in Anlehnung an die indischen Göttinnen Devi und Laksmi dieser zeitgenössichen Mama gleich 10 Arme verpasst, damit sie Schneebesen, Laptop und Babywindeln gleichermassen schupfen kann.

Tip für alle gestressten Frauen: Warten Sie nicht auf den nächsten Feiertag. Verwöhnen Sie sich regelmäßig selbst, und kaufen Sie einmal in der Woche einen fröhlichen Blumenstrauss und stellen sie ihn auf Ihren Tisch/Schreibtisch. Einfach, weil Sie das wert sind. Eine Studie der Kansas State University mit 90 Frauen zeigte, dass Frauen, die Blumen auf dem Schreibtisch stehen hatten, während einer Schreibaufgabe wesentlich entspannter waren, als die Frauen ohne Blumenstrauss. :-) Das läßt sich übrigens auch wunderbar mit Sahaja Yoga Meditation zur Stressbewältigung kombinieren.

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Freitag, 09. März 2007

Alles Gute zum Frauentag!


Frau…
Die schönste Schöpfung Gottes

Man fühlt ihre Unschuld
in Form einer Tochter…

Man fühlt ihre Fürsorge
in Form einer Schwester…

Man fühlt ihre Wärme
in Form einer Freundin…

Man fühlt ihre Leidenschaft
in Form einer Geliebten…

Man fühlt ihre Hingabe
In Form einer Ehefrau…

Man fühlt ihre Göttlichkeit
in Form einer Mutter…

Man fühlt ihren Segen
in Form einer Großmutter…

Ihr Herz ist so sanft
und doch ist sie so stark.

Autor unbekannt


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Freitag, 23. Februar 2007

Mona Lisas Lächeln



Mona Lisas geheimnisvolles Lächeln fasziniert. Die meisten Besucher eilen, sobald sie Louvre betreten, an allen Wunderwerken sämtlicher Maler schnurgerade vorbei, bis sie das kleine Bild mit der großen Wirkung erreichen. Dort bleiben sie wie angewurzelt stehen und fragen sich: „Warum schmunzelt sie denn nur so?“

Dutzende von Theorien wurden entworfen und wieder verworfen. Shri Mataji erzählte uns vor vielen Jahren einmal, dass Mona Lisas Lächeln einem Kind gilt.
Neueste Erkenntnisse bestätigen diese Aussage. 2006 wurde das Gemälde zum ersten Mal mit modernsten 3D-Scans auf unterschiedliche Farbschichten untersucht. Die Ergebnisse verblüfften die Experten. Es stellte sich heraus, dass Da Vinci sein Bild mehrmals verändert hatte. In einer früheren Version trug Mona Lisa eine hauchdünne Robe über dem Kleid, die schwangere Frauen in Florenz des 16Jh. getragen haben.

Mona Lisas sanftes Lächeln galt also ihrem ungeborenen Baby! Für diese Theorie spricht zusätzlich die Tatsache, dass ihr Ehemann das Bild in Auftrag gab, nachdem er gerade für seine Familie ein größeres Haus gekauft hatte. Im selben Jahr wurde auch angeblich das dritte Kind des Ehepaares geboren.

Ein Geheimnis bleibt jedoch weiter ungelöst. Wie ist es Da Vinci gelungen dieses einzigartige Lächeln einer werdenden Mutter einzufangen?

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