Veranstaltungen Newsletter Presse Glossar
graphic element
Newsletter

Mittwoch, 25. Juni 2008

Rabindranath Tagores Vision



Weil die Sonne mir sagte: geh!
Ging ich und traff meine Leute
alle unterschiedlich und alle gleich.
Sie sagten das ist die Vision von Rabindranath Tagore
Vision ewigen Friedens und ewiger Freude

Wer mehr von solch schönen Gedichten und wunderbaren Fotos geniessen möchte, kann diesen Blog besuchen.

Labels: , , , , ,

Dienstag, 27. Mai 2008

Erfahrungen der Sahaja Yogis




Es war in 1991/92. Ich reiste mit Shri Mataji und stellte Ihr eine Frage, die mich beschäftigte: "Was ist die Linie, die Selbstrespekt vom Ego trennt?"
"Eine Person, die Selbstrespekt hat, hat kein Ego" antwortete Shri Mataji.
Mr G.K. D.

Wir möchen allen, die mehr über Shri Mataji und über die Erfahrungen der Sahaja Yogis wissen möchten diese tolle Homepage empfehlen (auf englisch).

Labels: , , , , , , , , ,

Alkoholkonsum und Krebsrisiko

Eine neue Studie hat ergeben, dass der Konsum von nur 2 Alkoholgetränken am Tag das Krebsrisiko bereits um bis zu 75% erhöhen kann.


Besonders betroffen sind: Mund-, Darm-, Hals- und bei Frauen Brustbereich.

Die Regierung von South Wales hat den Bericht des Instituts für Krebsforschung, der alle international erhobene Daten der letzten Zeit zusammenfasst, herausgegeben. In diesem Bericht wird bestätigt, dass 2 alkoholische Getränke am Tag das Mundkrebsrisiko um 75% erhöhen können, das Brustkrebsrisiko bei Frauen um 22%.


Der Leiter des Institutes für Krebsforschung, Jim Bishop, sagt, dass die Forschung sehr hard daran arbeitet eine Lösung für die ständig weiter steigenden Krebserkrankungen zu finden. "Wir wollen die Menschen nicht verschrecken - sagt er - aber es ist eine Tatsache, dass Alkoholkonsum das Krebsrisiko erhöht."


Die Assistentin des Gesundheitsministers, Verity Firth, meint: "Die Menschen sollten ihre Alkoholkonsumgewohnheiten neu überdenken."



Link zum Interview mit Jim Bishop (Audio auf Englisch).

Labels: , , , ,

Montag, 18. Februar 2008

Masdar City- die Sonnenstadt


Die Vereinigten Arabischen Emirate planen den Bau der ersten Stadt der Welt, die ganz ohne CO² Verbrauch auskommen soll - Masdar City (Masdar: Quelle, Ursprung).
Kein CO², kein Abfall, keine Autos. An Comfort soll trotzdem keiner der 50.000 Einwohner verzichten müssen. Ein feines Verkehrsnetz wird dafür sorgen, dass man problemlos überallhin gelangen kann. Der notwendige Strom wird mit Hilfe von Sonnenenergie und Wind erzeugt.
Lese mehr über dieses Projekt hier

Labels: , ,

Mittwoch, 19. September 2007

Die Gesichter des Virata


Wir möchten Euch alle zum Donnerstagprogramm in die Hackengasse einladen.
Das Programm "Die Gesichter des Virata" ist unterschiedlichen Kulturen gewidmet. Sogar mit erheblichen Unterschieden zwischen den einzelnen Traditionen und ihren Erscheinungsbildern, glauben wir, dass die Welt ein integrierter Körper ist. Eins der Ziele von Sahaja Yoga ist es das spirituelle Erbe aller Kulturen wieder zu vereinen. Über andere zu lernen, heisst über sich selbst zu lernen.
20.09 - Die Qualitäten des Vishuddhi Chakras am Beispiel der Indianer Nordamerikas

Labels: , , ,

Montag, 17. September 2007

Nambia Realisation Tour

Fotos: Flickr

Die Sahaja Yogis aus Südafrika laden alle herzlich zur "Realisation Tour of Numbia" ein.Die Tour beginnt am 26th September in Cape Town und endet am rgb(255, 102, 14. Oktoberin Cape Town. Sie ist verlinkt mit der Realisations-Tour in Mali und in Nigeria und damit Teil des Prozesses, Sahaja Yoga auf dem afrikanischen Kontinent vorzustellen. Alle, die interessiert sind und detailierte Infos möchten, können an synamtour (at) yahoo (dot)com schreiben.

Und hier noch ein paar Infos über Nambia aus der Wikipedia:Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keinen der vielen namibischen Stämme zu verärgern. Im deutschsprachigen Raum existiert weiterhin die weniger gebräuchliche Bezeichnung „Namibien“.Das Gebiet des heutigen Namibia wird als einer der ältesten Teile der Erdkruste bezeichnet. Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich kurz und knapp als heiß und trocken umschreiben. Das weitestgehend aride Klima ist subtropisch Kontinentalklima Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen.

Die Vielfältigkeit der Bevölkerung spiegelt sich in den gesprochenen Sprachen wieder.Deutsch, Afrikaans und Englisch waren bis zur Unabhängigkeit des Landes von Südafrika 1990 die offiziellen Amtssprachen. Um endgültig mit der "Apartheid" und Fremdherrschaft abzuschließen, aber vor allem um keine der bestehenden Bevölkerungsgruppen zu bevorteilen und somit die Integrität des Landes zu gefährden, wurde die "neutrale" Sprache Englisch zur alleinigen Amtssprache erhoben. Der Großteil der Bevölkerung spricht als Zweitsprache Afrikaans. Deutsch ist die Muttersprache von 32 % der weißen Bevölkerung und Zweitsprache eines Großteils der restl. weißen Einwohner sowie einem Teil der schwarzen Bevölkerung. Englisch hingegen wird nur von etwa 7 % der Menschen in Namibia beherrscht. Um die vormals nur wenig verbreitete neue Amtssprache stärker durchzusetzen, muss jedes Kind nun neben seiner Stammessprache auch Englisch lernen, was nicht zuletzt wegen des armutsbedingten schlechten Bildungsstandes bei einem Großteil der Bevölkerungsgruppen nur unzureichend bewältigt werden kann.

Infolge der Missionierung während der Kolonialzeit sind mehr als 80% der Namibier Christen. Obwohl Namibia zu den reicheren Ländern Afrikas zählt, ist Namibias Wirtschaft auch gekennzeichnet durch eine hohe Arbeitslosigkeit (etwa 30 bis 40 %) und niedrige Löhne: Das monatliche Pro-Kopf-Einkommen liegt lediglich bei etwa 120 Euro – allerdings mit einer beträchtlichen Schwankungsbreite. Aufgrund der niedrigen Löhne einerseits und der sehr unvollkommenen steuerlichen Erfassung des Einkommens andererseits zahlten 2004 nur ca. 64 000 Einwohner Namibias Steuern. Nach dem
Ginikoeffizient belegt Namibia weltweit den letzten Platz und weist demnach die ungleichste Einkommensverteilung auf.

Labels: , ,

Freitag, 17. August 2007

Für ein spirituelles Europa

Aino Haverinen (Foto: EU Panorama)

Für Aino Haverinen ist Europa so etwas wie eine Reise. Sie ist Finnin und Europäerin, aber ihr Ziel ist noch in weiter Ferne.

(dpa) - Dass sich die junge schlanke Frau viel mit Yoga beschäftigt hat, ist nicht ohne Spuren geblieben. Ihre Vision von Europa hat deshalb neben allem Konkreten auch eine starke spirituelle Dimension. "Der erste Schritt ist der Frieden in jedem einzelnen Menschen. Dann geht man weiter und erforscht die Möglichkeiten des eigenen Landes. Dann ist Europa dran, und dann die ganze Welt."Das wäre schon sensationell, wenn alle europäischen Spitzenpolitiker sich versammelten und ein Bekenntnis für Frieden und Einheit ablegen würden. Aino weiß auch, dass dies im Moment nur ein frommer Wunsch ist. Und sie ist auch Pragmatikerin: Ihre Generation ist es gewohnt zu reisen. Und deshalb ist Europa für sie vor allem ein sicherer und leicht erreichbarer Ort. "Natürlich ist es toll, dass ich kein Geld wechseln muss, wenn ich nach Italien fahre, und der Studentenaustausch und das Arbeiten im Ausland sind viel einfacher geworden."Dass es in Europa noch einzelne Nationalstaaten gibt, ist schon nicht mehr so wichtig. Die Grenzen spielen kaum mehr eine Rolle. So ist das Reisen in Europa wie ein Reisen auf heimischem Gelände. Aino hat damit Erfahrung. Fünf Monate hat sie in Italien gelebt, dort als Yoga-Lehrerin gearbeitet, drei Monate in Griechenland, einen Monat in Großbritannien. Ainos Energie und ihr nie enden wollendes Lachen haben etwas mit ihrem wichtigsten Lebensinhalt zu tun: Sahaja Yoga. Diese Methode, mit der klassisches Yoga neu belebt wird, wurde 1970 von der Inderin Sri Nirmala Devi begründet. Wichtig ist dabei eine spontane und kreative Komponente bei der Meditation.Vielleicht auch deshalb sind Aino Grenzen nicht besonders sympathisch. Was sie gar nicht mag: "Ein abgeschlossenes Europa, wo jeder nur an seinen Vorteil denkt und daran, wie er reich werden kann."

Ainos Europa ist ein Kontinent der Zusammenarbeit und des kulturellen Austauschs. Und sie legt bei aller Offenheit auch Wert auf die kulturellen Eigenheiten ihres Heimatlandes. "Finnin zu sein ist schon ein Abenteuer an sich. Finnland ist ein ziemlich exotischer Ort, auch wenn wir selbst das nicht immer sehen." Und spannend findet sie nach wie vor die geopolitische Position ihrer Heimat zwischen Ost und West. Natürlich ist Aino mehrsprachig und kann sich nicht nur in ihrer Heimatsprache gut ausdrücken. Sie studiert derzeit Kommunikationswissenschaften an der Universität Jyväskylä.

Aber eigentlich sind ihr Worte gar nicht so wichtig. Es geht ihr mehr um Einstellungen. Sie hat dieses Gefühl, dass wir alle zu einer großen Familie gehören. Man kann dies Multinationalismus nennen, Spiritualismus, philosophisches Denken. Für Aino ist es eine ganz normale Lebenseinstellung: dauerndes Lernen, dauerhaftes Wachsen. Und was ist ihr Lieblingsland in Europa? Italien? "Nein, es ist Griechenland. Ich mag einfach alles dort. Die antike Geschichte, die Sprache, die Landschaft, die Kultur." Aber Aino ist schon wieder weiter mit ihren Gedanken: "Europa ist für mich nur ein Dorf in der globalen Gemeinschaft. Wir sollten alle versuchen, zusammen zu arbeiten und die Dinge zu finden, die wirklich gut und wichtig sind. Das ist eine lange Reise, aber es ist die Anstrengung Wert."

Labels: , ,

Mittwoch, 02. Mai 2007

Globales Dorf

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker beachten, wäre dieses Dorf so zusammengesetzt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht - Weiße
30 Weiße
70 nicht-Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren

1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluß

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, daß das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.

Falls Du heute morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du besser dran als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf oder Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Leiden des Gefolterten oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, daß Dir gedroht wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Und falls Du SHRI MATAJI NIMALA DEVI erkannt hast - dann
gehörst Du zu den 0,001 % der Weltbevölkerung; denen diese Gnade zuteil wurde.

Labels: