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Samstag, 29. November 2008

Kinder Yoga

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Dienstag, 01. Juli 2008

Kinderchor - Workshop für Kinder

Allegro Vivo

Kinderchor mit Elisabeth und Emanuel Schulz

Vokalmusik
für Kinder und Jugendliche aus
Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und Indien


4 Tages Seminar
25. – 28. August 2008
Bildungswerkstatt Mold (bei Horn)

Das Ziel des Workshops ist es, die Entwicklung der Kinder durch chorisches Singen, Übungen aus dem Improvisationstheater und erste Kompositionsversuche zu fördern. Dabei kommen sie mit unterschiedlichen Musikstilen wie Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und indischer Musik in Berührung. Durch den Einsatz von exotischen Instrumenten als Begleitung wird das Singen zu einem spannenden Erlebnis. Neben dem Chorsingen gibt es auch die Möglichkeit, Sololieder mit einem der Chorleiter einzustudieren. In kleineren Gruppen können sich die Kinder beim Erfinden von Texten und Melodien kreativ betätigen. Beim Abschlusskonzert wird unter anderem ein gemeinsam komponierter Song präsentiert. Zur Auflockerung stehen Übungen aus Improvisationstheater am Programm, durch welche die Kreativität der Kinder noch zusätzlich gefördert wird.

Was bieten wir:
- Ensemblesingen
- Stimm- und Atemtraining
- Rhythmus- und Klangbewusstsein
- Übungen des Improvisationstheaters
- Musikalische Improvisation
- Animation zur Komposition


Anmeldung: 02982 / 4319 (Fax +4), 0676 84109070 (Ina Gayed)
www.allegro-vivo.at

Kursbeitrag: 150€ ( Anmeldegebühr: 25 €)
Vollpension: 75€ (25. 08. – 28. 08. 2008)


Mag. Emanuel Schulz
war Kapellmeister bei den Wiener Sängerknaben und künstlerischer Leiter des Wiener Jeunesse Chores, er dirigierte Klangkörper wie das Tonkünstler Orchester NÖ und das Wiener Mozart Orchester. Kompositionsaufträge erhielt er unter anderem von den Wiener Philharmonikern, dem Festival Allegro Vivo und den Wiener Sängerknaben.

Elisabeth Schulz
Die diplomierte Musikpädagogin unterrichtete bei den Wiener Sängerknaben und an der J. S. Bach Musikschule Wien, leitete die Kinderchöre der evangelischen Volkschulen in Wien und ist derzeit Klavier – und Orgelpädagogin im Theresianum Wien. Rege Konzerttätigkeit als Pianistin, Cellistin und Sängerin (u. a. Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Wiener Hofburgkapelle).

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Freitag, 01. Juni 2007

Blog über Kinder

Foto: Flickr, carf

Es gibt einen neuen, schönen Weblog, der ganz den Kindern gewidmet ist. Alle, die der englischen Sprache mächtig sind, können mitmachen und ihre Beiträge an Anastasia aus Russland schicken!


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Montag, 19. März 2007

Gedankenfreies Bewusstsein in Entenhausen :-)



Mehr zu
Gedankenstille
Meditation
Stille des Kosmos

Aktuelle Ausstellung:
Donald Duck ... und die Ente ist Mensch geworden
Das zeichnerische und poetische Werk von Carl Barks.
Karikaturmuseum Krems
25. März bis 4. November.

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Sahaja Yoga in der Schule

Saint Francis Xavier, eine christliche Schule in Canberra, kontaktierte die dortigen Sahaja Yogis mit der Bitte, Meditationskurse für eine Gruppe problematischer Buben anzubieten, von denen mehrere unter dem ADHD (Hyperaktivitäts) Syndrom und einer unter dem Asperger Syndrom litten.

Die Buben waren 13 – 14 Jahre alt und wurden im Rahmen eines speziellen Programms, das „Backyard Blitz for Boys“ hieß, als „ernste Fälle“, die einer sofortigen Intervention bedurften, eingestuft.

Die Meditationen dauerten 30 Minuten und fanden ein Mal wöchentlich, 8 Wochen lang statt. Treffpunkt war die Schulkapelle. Am ersten Tag marschierten ein paar Burschen hinein und fragten ob das hier „Backyard Blitz for Boys“ sei. Diese Frage hat uns anfänglich etwas verwirrt, weil wir nicht gewusst haben, dass es der Name für den Meditationskurs war.

Wir bereiteten für jeden Schüler und auch die zwei Lehrer je ein Wasserschaffel für das Fussbad vor. Der unaufhörliche Wasserstrom, in dem Schaffel aus dem Lehrerzimmer hinausgetragen wurden, zog viele verwunderte Blicke seitens der Schüler und der Lehrer auf uns.

Während des ersten Meditationszyklus erreichten die Buben einen dermaßen hohes Niveau an Ruhe und Selbstbeherrschung, dass die Lehrer schlichtweg begeistert waren. Sie sagten, dass sie sich solche Resultate erst am Ende des Semesters erhofft hatten. Als die anderen Lehrer hörten, wie ruhig sich die Buben während der Meditation verhielten, schlugen sie scherzhaft vor, Schaffel mit salzigem Wasser unter alle Klassentische zu stellen. Die Lehrer fühlten ebenfalls die positive Wirkung der Meditation. Sie nahmen es sehr ernst, fragten die Buben nach ihren Erfahrungen, wollten wissen, was für sie am überraschendsten war und was ihnen am schwersten gefallen ist. Manche der Burschen meinten, dass der für sie beste Teil die Affirmation: „Ich bin nicht schuldig“ war.

Am Ende des Semesters wird es eine Party geben und die Lehrer haben uns bereits vorgewarnt, dass wir dann erst mal sehen werden, wie laut und störend die Burschen normalerweise sind.
Kay Alford und Neroli Markus


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Sonntag, 18. März 2007

Stilleübungen für Kinder


Selbst kleine Kinder sind heute häufig eingebunden in einen oft hektischen Alltag mit vielen neuen Reizen, Verpflichtungen und Terminen. Außerdem wird die kindliche Fähigkeit, ganz in Harmonie mit sich und dem Augenblick zu sein, im Laufe der Zeit durch die natürliche Entwicklung des Geistes überlagert. Um all dem gewachsen zu sein, brauchen Kinder immer wieder ausreichend Zeit zum Entspannen, Spielen und Träumen. Das einfache und spielerische Hinführen der Kinder zu erholsamen Ruhephasen, zu Streßabbau, zu bewußtem Wahrnehmen ihres Selbst und ihrer Umwelt, und damit die Förderung ihrer Kreativität und Konzentration, ist Ziel der Stilleübungen.

Die Kinder lernen, dass sie nicht unentwegt beschäftigt und unterhalten werden müssen und beginnen Ruhe als etwas Wohltuendes und Heilsames zu empfinden. Während der Stilleübung entspannen sich Körper und Geist. Wenn die Kinder körperlich zur Ruhe kommen, kann sich auch ihr Geist entspannen. In dieser Ruhephase baut die Seele Stress und Angst ab. Sobald alte Ängste nicht mehr wirken, lösen sich Denk und Wahrnehmungsblockaden auf, die Kinder werden innerlich frei. Sie achten mehr auf ihre innere Stimme.

Die Meditation ist die Fortsetzung der Stilleübung. In der Meditation wechseln Stillephasen mit Gesängen, Klatschen und pantomimischen Darstellungen des Gesungenen, um dem Bewegungsbedürfnis der Kinder Raum zu geben. Im Wesentlichen wird die Meditation im Sitzen auf dem Boden ausgeführt. Die Kinder meditieren gerne, denn es wird kein Kind gegen seinen Willen gezwungen an den Meditationen teilzunehmen. Ziel der Meditationen ist es, den Kindern den Reichtum und die Vielfalt religiöser und kultureller Traditionen zu zeigen und ein Interesse an individuellem und gemeinsamen spirituellen Erleben zu erwecken.

Nach Beenden der Stilleübung bzw. Meditation werden mit den Kindern ihre Empfindungen während der jeweiligen Übung reflektiert.

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Samstag, 17. März 2007

Sahaja Yoga für hyperaktive Kinder


Dieser Beitrag erschien in der heutigen Ausgabe des Freizeit-Kurier.

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Dienstag, 06. März 2007

Sahaja Yoga als Familientherapie für hyperaktive Kinder



Sechswöchige Therapie brachte erstaunliche Ergebnisse

Ein australisch-britisches Forscherteam hat die regulative Wirkung von Sahaja Yoga bei hyperaktiven Kindern bestätigt.

"Die herkömmlichen Therapien zur Behandlung von hyperaktiven Kindern sehen die Gabe von psycho-stimulanten Medikamenten vor", so Katya Rubia vom Institute of Psychiatry, am Kings College im pressetext-Interview. Rubia hat gemeinsam mit Linda J. Harrison von der Charles Sturt University, Australien und Ramesh Manocha von der University of New South Wales, eine Studie durchgeführt. "Kinder mit dem 'Zappelphilipp-Syndrom' haben sehr oft auch hyperaktive Mütter oder Väter. Daher haben wir die Kinder mit den Eltern behandelt", erklärt die Psychiaterin.

Nach nur sechs Wochen Therapie waren bereits deutliche Zeichen der Besserung zu bemerken.

"Die Behandlung war sehr vielversprechend", berichtet Rubia. "Die Hauptsymptome reduzierten sich nach der Behandlung bedeutend, auch die Schulleistungen nahmen dank besserer Konzentration und einer Steigerung des Erinnerungsvermögens zu." Angst und geringes Selbstvertrauen, soziale Unfähigkeiten und das "mangelnde sich Einbringen" in kollektive Spiele oder gesellschaftliche Situationen waren nach der Therapie erheblich reduziert. "Zudem verbesserten sich auch der Schlaf, die Anzahl der Wutanfälle und das Anecken mit den Eltern", erklärt die Wissenschaftlerin. Das galt auch für die Eltern, die an der Meditation teilnahmen. "Sie berichteten davon, dass ihr Stress, aufkommende Wut und Konfliktgefühle gegenüber ihren Kindern deutlich abgenommen hatten."

"Die Sahaja-Yoga Meditation ist eine uralte östliche Meditationstechnik, die zu einer Verminderung oder dem zeitweiligen Verschwinden der Gedanken führt, während sie die Wachsamkeit und das Bewusstsein stärkt", so Rubia.


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Freitag, 23. Februar 2007

Mona Lisas Lächeln



Mona Lisas geheimnisvolles Lächeln fasziniert. Die meisten Besucher eilen, sobald sie Louvre betreten, an allen Wunderwerken sämtlicher Maler schnurgerade vorbei, bis sie das kleine Bild mit der großen Wirkung erreichen. Dort bleiben sie wie angewurzelt stehen und fragen sich: „Warum schmunzelt sie denn nur so?“

Dutzende von Theorien wurden entworfen und wieder verworfen. Shri Mataji erzählte uns vor vielen Jahren einmal, dass Mona Lisas Lächeln einem Kind gilt.
Neueste Erkenntnisse bestätigen diese Aussage. 2006 wurde das Gemälde zum ersten Mal mit modernsten 3D-Scans auf unterschiedliche Farbschichten untersucht. Die Ergebnisse verblüfften die Experten. Es stellte sich heraus, dass Da Vinci sein Bild mehrmals verändert hatte. In einer früheren Version trug Mona Lisa eine hauchdünne Robe über dem Kleid, die schwangere Frauen in Florenz des 16Jh. getragen haben.

Mona Lisas sanftes Lächeln galt also ihrem ungeborenen Baby! Für diese Theorie spricht zusätzlich die Tatsache, dass ihr Ehemann das Bild in Auftrag gab, nachdem er gerade für seine Familie ein größeres Haus gekauft hatte. Im selben Jahr wurde auch angeblich das dritte Kind des Ehepaares geboren.

Ein Geheimnis bleibt jedoch weiter ungelöst. Wie ist es Da Vinci gelungen dieses einzigartige Lächeln einer werdenden Mutter einzufangen?

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