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Dienstag, 01. Juli 2008

Kinderchor - Workshop für Kinder

Allegro Vivo

Kinderchor mit Elisabeth und Emanuel Schulz

Vokalmusik
für Kinder und Jugendliche aus
Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und Indien


4 Tages Seminar
25. – 28. August 2008
Bildungswerkstatt Mold (bei Horn)

Das Ziel des Workshops ist es, die Entwicklung der Kinder durch chorisches Singen, Übungen aus dem Improvisationstheater und erste Kompositionsversuche zu fördern. Dabei kommen sie mit unterschiedlichen Musikstilen wie Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und indischer Musik in Berührung. Durch den Einsatz von exotischen Instrumenten als Begleitung wird das Singen zu einem spannenden Erlebnis. Neben dem Chorsingen gibt es auch die Möglichkeit, Sololieder mit einem der Chorleiter einzustudieren. In kleineren Gruppen können sich die Kinder beim Erfinden von Texten und Melodien kreativ betätigen. Beim Abschlusskonzert wird unter anderem ein gemeinsam komponierter Song präsentiert. Zur Auflockerung stehen Übungen aus Improvisationstheater am Programm, durch welche die Kreativität der Kinder noch zusätzlich gefördert wird.

Was bieten wir:
- Ensemblesingen
- Stimm- und Atemtraining
- Rhythmus- und Klangbewusstsein
- Übungen des Improvisationstheaters
- Musikalische Improvisation
- Animation zur Komposition


Anmeldung: 02982 / 4319 (Fax +4), 0676 84109070 (Ina Gayed)
www.allegro-vivo.at

Kursbeitrag: 150€ ( Anmeldegebühr: 25 €)
Vollpension: 75€ (25. 08. – 28. 08. 2008)


Mag. Emanuel Schulz
war Kapellmeister bei den Wiener Sängerknaben und künstlerischer Leiter des Wiener Jeunesse Chores, er dirigierte Klangkörper wie das Tonkünstler Orchester NÖ und das Wiener Mozart Orchester. Kompositionsaufträge erhielt er unter anderem von den Wiener Philharmonikern, dem Festival Allegro Vivo und den Wiener Sängerknaben.

Elisabeth Schulz
Die diplomierte Musikpädagogin unterrichtete bei den Wiener Sängerknaben und an der J. S. Bach Musikschule Wien, leitete die Kinderchöre der evangelischen Volkschulen in Wien und ist derzeit Klavier – und Orgelpädagogin im Theresianum Wien. Rege Konzerttätigkeit als Pianistin, Cellistin und Sängerin (u. a. Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Wiener Hofburgkapelle).

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Mittwoch, 25. Juni 2008

Rabindranath Tagores Vision



Weil die Sonne mir sagte: geh!
Ging ich und traff meine Leute
alle unterschiedlich und alle gleich.
Sie sagten das ist die Vision von Rabindranath Tagore
Vision ewigen Friedens und ewiger Freude

Wer mehr von solch schönen Gedichten und wunderbaren Fotos geniessen möchte, kann diesen Blog besuchen.

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Montag, 07. Jänner 2008

Hero und Zero


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Malkurs

Liebste Freunde,

Wie wäre es wieder einmal mit ein bisserl Kreativität? Ein neuer Malkurs an der VHS Wien West beginnt, und ich würde mich sehr freuen, euch dabeizuhaben. Unser Kurs erstreckt sich über fünf Donnerstage.

Kursbeginn: Donnerstag, dem 10.1. (18 bis 21 Uhr) und dauert dann bis in den Februar hinein.

Kursbeschreibung:
(Das 'Dichten' steht übrigens keineswegs im Mittelpunkt, sondern ist zumeist eine sehr angenehme künstlerische Nebenerscheinung, die sich durch die Anwendung gewisser kreativer Techniken vollkommen von selbst ergibt.)

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny - Kurs Nr. A1030

Wir hören gemeinsam wunderbare Musik. Danach oder währenddessen halten wir jede kleinste unscheinbare Idee, die auftaucht, fest, indem wir sie sofort und ohne unsere Gedanken zu zensurieren niederschreiben. Die Form ist dabei vollkommen egal..

Vielleicht aber werden unsere Gedanken bereits einem kleinen Gedicht ähneln, denn in Verbindung mit Musik drängt sich Poesie förmlich auf. Im Anschluss daran lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen.

Keine Vorkenntnisse notwendig!

Malkleidung bitte mitbringen!
Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten für 5 Kursabende: 16 €/ Person.Kursgebühr: 73,50 € (exkl. Material)

Anmeldungen:

bitte bis spätestens 9.Jänner 08
bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4,
Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95,
oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22

Mit den allerherzlichsten Grüßen,
Marcandeya


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Mittwoch, 21. November 2007

Kunst und ihre spirituelle Kraft


Dieser wunderschöne Blog zeigt Werke einiger Künstler aus verschiedenen Winkeln der Welt, die alle Sahaja Yoga praktizieren. Viele dieser Künstler haben bemerkt, dass sich ihre Kunst nach Erhalt der Selbstverwirklichung zu verändern begann; sie fanden neue Inspiration und ihr Verständnis der unterschiedlichsten Aspekte und Prinzipien der Kunst wurde viel tiefer.


Sie werden die Diversität, der hier präsentierten Werke bemerken. Das spiegelt vielleicht die kulturelle, religöse und individuelle Diversität wider, die man in Sahaja Yoga beobachten kann. Sahaja Yogis haben die Erfahrung der Vibrationen gemacht, das Gefühl einer kühlen Brise über den Handflächen, wenn etwas der Wahrheit entspricht und die Seele nährt. Ihre Kunst kann man nicht mit dem Verstand beurteilen, sondern mit dem Herzen. Die Art wie Sahaja Yogis die Kunst erfahren, transformiert die üblichen intelektuellen Werkzeuge der Kritik.

Das Wissen über die kühle Brise und ihre inspirierende Kraft, kann man in vielen religösen Skripten finden, doch ist dieses Wissen in unseren Zeiten zum grössten Teil in Vergessenheit geraten. Die Kraft wurde "Rauh" auf hebräisch oder in muslimischen Texten gennant und in anderen Traditionen nannte man sie "die kühle Brise des Heiligen Geistes".
Die Idee, dass Kunst zu einer spirituellen Erfahrung werden kann ist populärer als man vermuten könnte. Das einzige Ziel der Buddhistischen Kunst - Zen - ist einen Zustand zu erreichen, der als "Yugen" (Mysterium) bezeichnet wird.

Der berühmte russische Künstler, Wassily Kandinsky, schrieb in seinem Buch "Über die spirituelle Kunst": "All die unterschiedlichen Bilder erfüllen, wenn sie wirkliche Kunst sind, einen einzigen Zweck: den Spirit zu nähren".


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Montag, 19. November 2007

Lieder der Unschuld und Erfahrung



Anlasslich des 250. Geburtstages von William Blake, Inkarnation von Shri Bhairava, laden wir euch herzlich ein zu der kleinen Performance


"Lieder der Unschuldund der Erfahrung"


Es musiziert:Christian Schulz

Es liest (deutsch):Tarakeshwara Laubenvogel

Beginn:19 Uhr 3028. 11. 2007

Wo? Sahaja Yoga Zentrum Krems Kremser Tor Steiner Landstrasse 14

Parken: Parkplatz Kunstmeile

Eintritt:10 euro pro Person/Familie

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Dienstag, 06. November 2007

Sufismus



Heuer feiern die Sufis den 800 jährigen Geburtstag von Rumi (Mevlana), der in Balkh (Stadt in Afghanistan- damals Persien) geboren wurde und laut Sri Matajai eine realisierte Seele ist. In den USA erobern Rumis Gedichte der universellen Liebe die Herzen von tausenden Amerikanern.

Über Jahrhunderte hinweg haben traditionelle Sufis in islamischen Ländern ihre Lehre in einen engen Zusammenhang mit den islamischen Traditionen gebracht.
Der Sufismus hat sich vor allem ab dem Auftreten des Propheten Mohammed zu seiner vollen Blüten entfaltet.


Etymologisch ist unklar, ob das Wort Sufi von arabisch sufà “Schurwolle“, das auf wollene Gewänder hinweist, oder von safaà “rein“, stammt. „Rein“ meint in diesem Zusammenhang gereinigt von Unkenntnis bzw. Unweisheit, Aberglaube, Egoismus und Fanatismus, so wie frei von Beschränkungen durch die soziale Schicht, politische Überzeugung, Rasse oder Nation.

Der Weg des Sufis folgt vier Stufen, die auf die Prägung aus dem indischen Raum verweisen:
Stufe: Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
Stufe: Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
Stufe: Sterben des Egos
Stufe: Auflösung in das göttliche Prinzip

Das oberste Ziel der Sufis ist, Gott so nahe zu kommen wie möglich und dabei die eigenen Wünsche zurrückzulassen. Dabei wird Gott bzw. die „Wahrheit“ als der „Geliebte“ erfahren. Der Kern des Sufismus ist demnach die innere Beziehung zwischen dem „Liebenden“ (Sufi) und dem „Geliebten“ (Gott).
Durch die Liebe wird der Sufi zu Gott geführt, wobei der Suchende danach strebt, die Wahrheit schon in diesem Leben zu erfahren, und nicht erst auf das Jenseits zu warten.

Das spiegelt sich klar im Prinzip „zu sterben bevor man stirbt“ wider, das überall im Sufismus verfolgt wird.

Hierzu suchen die Sufis, die Triebe der niederen Seele bzw. des tyrannischen Egos so zu bekämpfen, dass sie in positive Eigenschaften umgeformt werden
Auf diese Weise kann man einzelne Stationen durchlaufen, deren höchste die „reine Seele“ ist:
Scharia (islamische Gesetz)
Tariqua (der mystische Weg)
Haqiqa (Wahrheit)
Marifa (Erkenntnis)

Die Sufis sehen diese Stationen auch als „Türen“ auf dem Weg zu Gott, wobei man aber erst eine Tür durchschritten haben muss, bevor man daran arbeiten kann, die nächste in Angriff zu nehmen.

Im Sufismus wird oft das Symbol der Rose gebraucht. Diese stellt die oben genannten Stufen auf dem Weg eines Derwischs folgenderweise dar: Die Dornen stehen für die Schari'a, das islamische Gesetz, der Stängel ist Tariqa, der Weg. Die Blüte gilt als Symbol für Haqiqa, der Wahrheit, die schließlich den Duft, Ma'rifa, die Erkenntnis, in sich trägt.

Hierbei lässt sich folgende Sichtweise der Sufis erkennen: Die Dornen schützen den Stängel, ohne sie könnte die Rose leicht von Tieren angegriffen werden. Ohne den Stängel haben die Dornen alleine aber auch keinerlei Bedeutung; man sieht hier also deutlich, dass die Sufis Schari'a und Tariqa unbedingt als zusammengehörig betrachten. Der Stängel ohne Blüte wäre nutzlos, und auch eine Blüte ohne Duft hätte keinen Zweck. Der Duft alleine ohne die Rose hätte aber ebenfalls keine Möglichkeit zu existieren.

Der Mittelpunkt der sufischen Lehre ist die Liebe, die immer im Sinne von Hinwendung zu Gott zu verstehen ist.
Jesus von Nazaret wird im Islam als der Prophet der Liebe gesehen. Deshalb wird er oft auch als der Prophet der Sufis bezeichnet.
Einwichtige Bestandteil des Sufismus sind die Lehrgeschichten, die immer wieder erzählt werden. Es handelt sich oft um scheinbar einfache Geschichten, deren tiefere Bedeutung für den Derwisch (=Sufi) sehr fein und tiefgründig sein können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sufismus sind die Lieder, in denen die Namen Gottes rezitiert werden, oder die Liebe zu Gott bzw. zum Propheten Mohammed besungen werden.

Einer der bemerkenswerten Sufis und Dichter war Fariduddin Attar. (geb. 1136, gest.: 1221)
Bevor er zum Sufismus findet, ist er Besitzer einer Drogerie, daher sein Rufname Attar (=“der Drogist“). Eine ergänzende Deutung seines Namen ist, dass er als Arzt tätig war.
Eines der berühmten seiner 114 Werke ist das Mantiq uttair („die Vogelgespräche“).
Dieses Epos berichtet von 30 Vögeln, die eine Reise durch 7 Tälern zum Vogelkönig, dem Simurgh, unternehmen. Letztendlich erkennen die Vögel im König ihre eigene Identität.

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Freitag, 02. November 2007

Einladung zur Ausstellung von Fakir Hamsa


"Mit ganz neuartiger Inspiration und einer subtilen Sensibilität formt Hamza Fakir seine Kunst zu einer erstaunlichen Alchimie. Mit jener verzehrenden Leidenschaftlichkeit, die ihm zu Eigen ist und einer sehr poetischen Finesse weist Hamza Fakirs Kunst surrealistische Züge auf, lässt die Trance der Gnawa entstehen und knüpft eine unerwartete Verbindung zwischen Realität und Mythologie.

Der Künstler, ein Magier der Farben, eröffnet ein weites Feld für den Traum und die übernatürliche Geschichte einer Bilderwelt, die in seiner Vorstellung lebt, um uns ein Fenster zu jenem Universum aufzutun, in dem Realität und Imagination friedlich zusammenleben.

Hamza versucht mit vollem Elan außerordentliche Szenen wieder zu geben, die ihre Wurzel in Erzählungen und Volksbräuchen haben und uns zu einer Reise durch einen blau gefärbten Raum einladen, der von Engeln und Dämonen bevölkert ist.

Unter der Unendlichkeit des blauen Himmels und der blendenden Leuchtkraft Essaouiras treten eigenartige Geister aus den Labyrinthen der Legenden hervor und tauchen an der Oberfläche auf. Engel, Dämonen und Geister tanzen, drehen sich und lassen sich auf eine Begegnung mit Menschen ein, die sie mit offenen Armen aufnehmen und ihnen Gastfreundschaft anbieten.

Die Pinsel Hamzas scheinen wie Zwerge in der Luft zu tanzen, ins Wasser einzutauchen und mit einer rätselhaften Welt zu sprechen. Grimassen schneidende und lachende Masken bevölkern die Leinwand wie eine Prozession, eine Art lauter und bunter Allegorien, die uns zu einem bacchantischen Fest einladen.

Hamza, der Erzähler afrikanischer Legenden, zeichnet auf diese Weise noch einmal die Geschichte nach, die ihre Wurzeln in den Traditionen und dem Erbe der Kultur der Vorväter hat, welche das kollektive Gedächtnis der Souiris in ihrer alltäglichen Spiritualität nährt. In seinen Werken lebt die Kindheit des Malers wieder auf, in welcher er oft auf den Knien zu den Klängen der Guembris geschaukelt wurde, seine Bilder erinnern an die Erzählungen von Seeleuten, die noch einmal den Meerestiefen entstiegen, wo der Einfluss des Sakralen vorherrscht und denen die Gnawa nicht fremd sind.

Das Werk Hamza Fakirs stimmt ein afrikanisches Lied an, das Lied eines Griot, in dem Poesie, Empfindungen, Trance und Emotionen aufleben. Der Künstler erfreut sich sowohl in Marokko als auch in Frankreich, Österreich und Deutschland, das ihn adoptierte, großer Beliebtheit. Die Reaktion der Fachleute ist begeistert und die Kritiken voller Lob sind sehr ermutigend. Überall wird das Talent und die Frische dieses jungen Maler bewundert. Dieser Erfolg ist aufgrund seiner Disziplin und Ernsthaftigkeit in seiner Kunst nur allzu gerechtfertigt."

AUSSTELLUNG IM PALAIS PALFFY, 1010 WIEN JOSEFSPLATZ 6
31.Oktober bis bis 4.November 2007 täglich von 14.00 bis 18.00

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Montag, 15. Oktober 2007

Einladung zum Atelier Lisa Wolf

HERZLICHE EINLADUNG
zu denNÖ Tage des offenen Ateliers

Wann:
2007 Sa 20. Oktober 2007 14:00 - 18:00 Uhr und länger
So 21. Oktober 2007 10:00 - 12:00 Uhr & 14:00 - 18:00 Uhr und länger

Wo:
Katzelsdorferstr. 11 - 2700 Wiener NeustadtInfo: 0676 / 6753372

Rahmenprogramm:
DVD Präsentation meiner Ausstellungstätigkeit Für kleine Köstlichkeiten ist gesorgt!Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch , gerne können Sie Freunde oder Bekannte auch mitbringen.

Anfahrt:
Wien Richtung Graz, S4 Richtung Eisenstadt, gleich die zweite Abfahrt Katzelsdorf: links durch Sägewerksiedlung, nach ca hundert M links abbiegen in den Akademiepark - ehemaliger Fohlenhof hineinfahren und einparken im ersten Stock ...gute Anreise

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Theater Abend "Cool Vibrations"

Liebe Freunde,

wie schon gestern von Reinhardt beim Puja angekündigt, veranstaltet TEV-Theatre of Eternal Values- einen Theaterabend mit dem Titel "Cool Vibrations"

Wo ?
In unserem Pujasaal in Mödling.

Wann?
Am Sonntag,4. November 2007, um 18 Uhr
Eintritt frei

Lustige Sketches und Texte, heitere Lieder , Besinnliches und Schräges wird- gemeinsam mit einem netten Buffet (Unkostenbeitrag € 7,-) von den TEVIS serviert - so wollen wir der schweren "Allerseelen"- Zeit mit LACHEN begegnen.

Gleichzeitig ist es ein Dankeschön an unsere vielen treuen Unterstützer und ein "fund-raising" für unsere nächsten Projekte: "William Blake´s Divine Humanity" 20.Nov.- 2.Dez. , New Players´Theatre,London "Hero and Zero" 10.-26.Jänner, Theater i.d. Drachengasse, Wien, etc... Auf Euer zahlreiches Kommen mit Freunden und Verwandten

freuen sich Eure TEVIS

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Filz Design - Tag des offenen Ateliers bei Sabine Markl


Im Rahmen der NÖ Tage der offenen Ateliers kann man sich eine neue Hutkollektion von Sabine Markl anschauen.
Wo? VHS Korneuburg, Dr. Karl Liebleitner Ring 9
Wann? 20.10.2007 14-18 Uhr
und 21,10,2007 um 10-12 und 14-18 Uhr

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Montag, 08. Oktober 2007

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny

Wieder einmal darf ich alle Malinteressierten unter euch herzlich zu einem neuen Volkshochschul-workshop einladen.

Wann?
Fr., 19.10./Samstag, 20.10. Der Kurs beginnt am Freitag, (18 bis 21 Uhr) und wird am Samstag fortgesetzt (bis 17 Uhr).

Wo?

VHS Wien-West, 1080 Wien, Schmidg.18, 2. Stock (Kurs Nr. A1031)

Nachdem wir uns gemeinsam mit einem Musikstück auseinandergesetzt haben, verfasst jeder Teilnehmer unter dem Eindruck dieser Klänge ein kurzes Gedicht. In Verbindung mit Musik ist dies überraschend einfach. Dann lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen. Keine Vorkenntnisse notwendig! Malkleidung bitte mitbringen! Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten:
11 €/ Person.Kursgebühr: 76€ (exkl. Material)

Anmeldungen
bitte bis spätestens 18. Oktober bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4, Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95, oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22. Hier erfahrt Ihr auch die genauen Zeiten.

Mit den allerherzlichsten Grüßen, euer Marcandeya

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Dienstag, 05. Juni 2007

Der andere Buddha



Ich musste das mit Euch teilen.
Das ist ein Bild von einem mexikanischen Maler namens Octavio Ocampo. Das Bild heißt einfach Buddha. Von der Ferne sieht man einfach nur das Gesicht. Wenn man aber das Bild näher betrachtet, sieht man erst, woraus dieses besteht: Die Ohren sind Shri Ganesha und Shri Kalki, die Unterlippe, eine Lotusblüte, in seinem Sahasrara sieht man den Baum des Wissens und den Heiligen Geist, am Kinn, die Schüler in Namaskar, oben im Himmel noch mehr Gesichter usw.

Ich finde es einfach unglaublich.

Tassos

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Dienstag, 17. April 2007

Einladung zum Sommer Kunst Camp in Borotin


Eure Brüder und Schwestern aus Tschechien laden Euch herzlichst nach Borotin ein, in eine herrliche mit Wald bewachsene Gegend, wo Ihr Eure tiefste Kreativität zum Ausdruck bringen könnt. Wir möchten manche Punkte des vorjährigen Programms wiederholen, besonders die, die uns geholfen haben die Schönheit der indischen, klassischen Kunst zu entdecken.

Folgende Künste stehen im Programm:

  • Ragas
  • Musikalische Therapie - Bhajans
  • Spirituality of drone harmony
  • Flöte
  • Gitarre
  • Harmonium
  • Tabla
  • Drama
  • Indischer Tanz - Bharata Natyam, Katak
  • Miniaturmalerei
  • Indische Stickerei
  • Schnitzarbeit

Es sind auch alle willkommen, die mithelfen und die Vibrationen geniessen möchten, ohne am Unterricht teilzunehmen. Lehrer sind ebenfalls willkommen!

  • Wann: 9.7 bis 22.7
  • Wo: Schule Borotin
  • Kosten: 10 Euro/Tag für Yogis aus dem Westen und 5 für Yogis aus dem Osten

Bitte informiert uns rechtzeitig ob Ihr an dem Festival der Sahaj Kultur teilnehmen möchtet!

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Freitag, 06. April 2007

In der Glaskugel


Als Bildermensch ist man visuell orientiert und so kann man manchmal in Irrtümer laufen und von Trugbildern fasziniert sein, jedoch fallen einem manchmal auch Perlen der Weisheit in Form von Bildern zu, wie man sie kaum je hätte erwarten duerfen. Dieses Bild ist so eines. Als ich es sah, hat es Klick gemacht und ich wusste sofort: Eine wunderbare Bildmetapher. Manchmal sagen Bilder eben mehr als Worte.

Die riesige weite Welt die sich jenseits der Glaskugel von Horizont zu Horizont erstreckt, ist die "kosmische Realität" jenseits des Mentalen. Sie ist normalerweise nicht wirklich erfassbar, dringt aber ab und zu verschommen durch. Nun kommt der Trick mit der Glaskugel. Das Ego (=Glaskugel) tritt auf den Plan und zeigt uns eine Glaskugel, durch die wir die Welt sehen können. Sie ist zwar verzerrt, viel kleiner und steht dazu noch auf dem Kopf, aber hey, was solls? Es ist meine Welt.

Und so nehmen wir die Welt durch die Glaskugel wahr und sagen uns: "Ja, so ist unsere Welt." und geben uns mit diesem begrenzten, verzerrten Ausschnitt zufrieden. Wenn wir meditieren, dann durchdringen wir die Glaskugel wie ein Seher (oder "Wahrsager"?), der die Wahrheit sieht, und wir erkennen auf einmal die ganze Wahrheit, das ganze Sein, ohne jeglichen störenden und verzerrenden Filter.

Wenn wir uns das nächste mal aufregen, ist es gut zu wissen, das wir uns dabei nur um eine Illusion bemühen. Die Wahrheit ruht dahinter.

Bjoern

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Montag, 12. März 2007

Frühjahrsausstellung Korneuburg



Wann? am 24. und 25.3.2007, 10-19 Uhr
Wo? VHS Korneuburg, Dr-Karl-Liebleitner Ring 9

Was? Keramik, Malerei, Schmuck, Filzdesign, Fotographie
Rahmenprogramm: Kinderworkshop, Lesung, Tanz

Zu Vergrößerung auf Bild klicken.

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Freitag, 23. Februar 2007

Mona Lisas Lächeln



Mona Lisas geheimnisvolles Lächeln fasziniert. Die meisten Besucher eilen, sobald sie Louvre betreten, an allen Wunderwerken sämtlicher Maler schnurgerade vorbei, bis sie das kleine Bild mit der großen Wirkung erreichen. Dort bleiben sie wie angewurzelt stehen und fragen sich: „Warum schmunzelt sie denn nur so?“

Dutzende von Theorien wurden entworfen und wieder verworfen. Shri Mataji erzählte uns vor vielen Jahren einmal, dass Mona Lisas Lächeln einem Kind gilt.
Neueste Erkenntnisse bestätigen diese Aussage. 2006 wurde das Gemälde zum ersten Mal mit modernsten 3D-Scans auf unterschiedliche Farbschichten untersucht. Die Ergebnisse verblüfften die Experten. Es stellte sich heraus, dass Da Vinci sein Bild mehrmals verändert hatte. In einer früheren Version trug Mona Lisa eine hauchdünne Robe über dem Kleid, die schwangere Frauen in Florenz des 16Jh. getragen haben.

Mona Lisas sanftes Lächeln galt also ihrem ungeborenen Baby! Für diese Theorie spricht zusätzlich die Tatsache, dass ihr Ehemann das Bild in Auftrag gab, nachdem er gerade für seine Familie ein größeres Haus gekauft hatte. Im selben Jahr wurde auch angeblich das dritte Kind des Ehepaares geboren.

Ein Geheimnis bleibt jedoch weiter ungelöst. Wie ist es Da Vinci gelungen dieses einzigartige Lächeln einer werdenden Mutter einzufangen?

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Samstag, 17. Februar 2007

Die Heiligen Drei Könige


Der 6. Januar ist zwar schon lange vorbei, aber ich habe gerade ein interessantes Bild der Heiligen Drei Könige von einem Künstler namens Lewis Williams entdeckt. Nicht nur ist ihr Kopf von einem Heiligenschein umgeben - welcher set hunderten von Jahren Vibrationen um den Kopf einer selbstverwirklichten Seele andeutet, man kann auch die Kundalini in Form einer Flamme aus dem Kopf von Kaspar, Melchior und Balthasar austreten sehen.

The Holy Epiphany

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Die Grabstätte von William Blake gefunden!


Zwei Sahaja Yogis aus England, Carol und Luis Garrido, haben mit Hilfe von Vibrationen die echte Grabstätte von William Blake gefunden. Die Richtigkeit dieses Fundes wurde inzwischen durch die Wissenschaftler bestätigt.
Am 9. Februar wurde dazu ein Beitrag in der Sendung "Inside Out" auf BBC ausgestrahlt. Zu sehen hier:

insideout

Man kann auch online abstimmen ob an dem Fundort ein Denkmal in Angedenken von William Blake errichtet werden soll.

Mehr Infos auch auf: www.friendsofblake.org

und: SahajaWissen

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Notizbuch eines Genies



Für alle, die gerne mal im Notizbuch von William Blake, Leonardo Da Vinci oder Mozart blättern möchten!
Hier ein Link der British Library: www.bl.uk
Klickt die Rubrik: "Turn the pages" und geniesst die Vibrationen!

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