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Dienstag, 27. Mai 2008

Erfahrungen der Sahaja Yogis




Es war in 1991/92. Ich reiste mit Shri Mataji und stellte Ihr eine Frage, die mich beschäftigte: "Was ist die Linie, die Selbstrespekt vom Ego trennt?"
"Eine Person, die Selbstrespekt hat, hat kein Ego" antwortete Shri Mataji.
Mr G.K. D.

Wir möchen allen, die mehr über Shri Mataji und über die Erfahrungen der Sahaja Yogis wissen möchten diese tolle Homepage empfehlen (auf englisch).

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Alkoholkonsum und Krebsrisiko

Eine neue Studie hat ergeben, dass der Konsum von nur 2 Alkoholgetränken am Tag das Krebsrisiko bereits um bis zu 75% erhöhen kann.


Besonders betroffen sind: Mund-, Darm-, Hals- und bei Frauen Brustbereich.

Die Regierung von South Wales hat den Bericht des Instituts für Krebsforschung, der alle international erhobene Daten der letzten Zeit zusammenfasst, herausgegeben. In diesem Bericht wird bestätigt, dass 2 alkoholische Getränke am Tag das Mundkrebsrisiko um 75% erhöhen können, das Brustkrebsrisiko bei Frauen um 22%.


Der Leiter des Institutes für Krebsforschung, Jim Bishop, sagt, dass die Forschung sehr hard daran arbeitet eine Lösung für die ständig weiter steigenden Krebserkrankungen zu finden. "Wir wollen die Menschen nicht verschrecken - sagt er - aber es ist eine Tatsache, dass Alkoholkonsum das Krebsrisiko erhöht."


Die Assistentin des Gesundheitsministers, Verity Firth, meint: "Die Menschen sollten ihre Alkoholkonsumgewohnheiten neu überdenken."



Link zum Interview mit Jim Bishop (Audio auf Englisch).

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Montag, 25. Juni 2007

Internationale Konferenz zum Thema "Öffentliche Gesundheit"



Die erste Internationale Konferenz „Towards Sustainable Global Health“ fand vom 8. – 11. Mai 2007 in dem Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn statt. Die Konferenz wurde von den UN- Organisationen UNESCO, UNEVOC, UNU-EHS, IHDP gemeinsam mit der ILO und dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit an der Universität Bonn organisiert und gesponsert. 300 Teilnehmer, darunter hochrangige Politiker, Wissenschaftler, Delegierte der NGOs und Spezialisten für öffentliche Gesundheit, sowohl aus Entwicklungs- wie auch entwickelten Ländern waren anwesend.

Während der dreitägigen Konferenz wurden die unterschiedliche Herausforderungen auf dem Weg zur globalen Gesundheit besprochen: die weltweit schnell wachsende Bevölkerungsrate, die Klimaveränderung, die drastisch steigende Zahl der Geisteskrankheiten, etc.

Das erste Mal wurde in die Konferenz das Thema der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins inkludiert. Fünf Sprecher hielten einen Vortrag darüber, wie die indische Meditationstechnik Sahaja Yoga dabei helfen kann weltweit eine bessere Gesundheit zu etablieren.

Prof. Sandeep Rai, Direktor des Internationalen Sahaja Yoga Forschungszentrums in Mumbai, Indien, sprach darüber, wie Sahaja Yoga dem Stress entgegenwirken und durch Stress ausgelöste Krankheitsbilder verbessern kann. Prof. Rai arbeitet als Professor für Medizin am Mahatma Gandhi Mission Medical College und Hospital. Er präsentierte einige beeindruckende Studien über die positive Wirkung von Sahaja Yoga auf die Gesundheit.

Dr. Madhur Rai, Leiterin des Sahaja Yoga Forschungs- und Gesundheitszentrum in der Nähe von Mumbai, gab einige Beispiele von Heilung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Depression mit Hilfe von Sahaja Yoga Techniken.

Dr. Wolfgang Hackl aus Österreich sprach über die Wirkung von Sahaja Yoga Meditation auf Drogensüchtige. Die Statistik beeindruckt durch die hohe Heilungsrate.

Prof. Katya Rubia, Professorin für Psychologin vom Institute of Psychiatry am Kings College in London sprach über Meditation in Verbindung mit Neurobiologie und betonte, dass Sahaja Meditation in Heilung vieler psychologischer Probleme effektiv ist.

Prof. Maurizo Zollo, Professor in der INSEAD, Business in Society Centre, in Frankreich, sprach über die positive Wirkung von Sahaja Yoga auf das soziale Verhalten, speziell Steigerung sozialen Verantwortungsgefühls bei Managern.

Ausschnitte der Präsentation finden sich unter:
Global Health
gemini.de/global-health

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