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Dienstag, 01. Juli 2008

Kinderchor - Workshop für Kinder

Allegro Vivo

Kinderchor mit Elisabeth und Emanuel Schulz

Vokalmusik
für Kinder und Jugendliche aus
Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und Indien


4 Tages Seminar
25. – 28. August 2008
Bildungswerkstatt Mold (bei Horn)

Das Ziel des Workshops ist es, die Entwicklung der Kinder durch chorisches Singen, Übungen aus dem Improvisationstheater und erste Kompositionsversuche zu fördern. Dabei kommen sie mit unterschiedlichen Musikstilen wie Klassik, Pop, Filmmusik, Musical und indischer Musik in Berührung. Durch den Einsatz von exotischen Instrumenten als Begleitung wird das Singen zu einem spannenden Erlebnis. Neben dem Chorsingen gibt es auch die Möglichkeit, Sololieder mit einem der Chorleiter einzustudieren. In kleineren Gruppen können sich die Kinder beim Erfinden von Texten und Melodien kreativ betätigen. Beim Abschlusskonzert wird unter anderem ein gemeinsam komponierter Song präsentiert. Zur Auflockerung stehen Übungen aus Improvisationstheater am Programm, durch welche die Kreativität der Kinder noch zusätzlich gefördert wird.

Was bieten wir:
- Ensemblesingen
- Stimm- und Atemtraining
- Rhythmus- und Klangbewusstsein
- Übungen des Improvisationstheaters
- Musikalische Improvisation
- Animation zur Komposition


Anmeldung: 02982 / 4319 (Fax +4), 0676 84109070 (Ina Gayed)
www.allegro-vivo.at

Kursbeitrag: 150€ ( Anmeldegebühr: 25 €)
Vollpension: 75€ (25. 08. – 28. 08. 2008)


Mag. Emanuel Schulz
war Kapellmeister bei den Wiener Sängerknaben und künstlerischer Leiter des Wiener Jeunesse Chores, er dirigierte Klangkörper wie das Tonkünstler Orchester NÖ und das Wiener Mozart Orchester. Kompositionsaufträge erhielt er unter anderem von den Wiener Philharmonikern, dem Festival Allegro Vivo und den Wiener Sängerknaben.

Elisabeth Schulz
Die diplomierte Musikpädagogin unterrichtete bei den Wiener Sängerknaben und an der J. S. Bach Musikschule Wien, leitete die Kinderchöre der evangelischen Volkschulen in Wien und ist derzeit Klavier – und Orgelpädagogin im Theresianum Wien. Rege Konzerttätigkeit als Pianistin, Cellistin und Sängerin (u. a. Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Wiener Hofburgkapelle).

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Dienstag, 27. Mai 2008

Einladung zu einem Kabarettabend

Liebe Freunde!

Ich möchte Euch gerne einladen!

Gscheite und Blöde II

Wann und Wo?
MITTWOCH, 04.06.2008,
20.00 im Arco
Marokanergasse

Bitte besucht die Webseite und meldet euch unbedingt an.
www.arco-wien.at

Viele Anfragen haben uns bewogen das Programm, mit neuen Gustostückerln, nochmals aufzunehmen.Unsere persönlichen Favourites des Kabaretts. Valentin, Loriot, Kreisler, Bronner, Qualtinger,...! Der Travnicek fehlt ebensowenig, wie die "Herren im Bad" oder das heitere Bezirksgericht. Klassiker zum Wiederhören.

Ich freue mich wenn ihr kommt.
Ganz liebe Gruesse
Reinhardt

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Freitag, 02. Mai 2008

Die Flöte des Pan - Einladung zum Konzert

Klick auf das Bild um es zu vergrössern.

Weitere Infos unter: www.strikos.at

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Montag, 07. Jänner 2008

Malkurs

Liebste Freunde,

Wie wäre es wieder einmal mit ein bisserl Kreativität? Ein neuer Malkurs an der VHS Wien West beginnt, und ich würde mich sehr freuen, euch dabeizuhaben. Unser Kurs erstreckt sich über fünf Donnerstage.

Kursbeginn: Donnerstag, dem 10.1. (18 bis 21 Uhr) und dauert dann bis in den Februar hinein.

Kursbeschreibung:
(Das 'Dichten' steht übrigens keineswegs im Mittelpunkt, sondern ist zumeist eine sehr angenehme künstlerische Nebenerscheinung, die sich durch die Anwendung gewisser kreativer Techniken vollkommen von selbst ergibt.)

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny - Kurs Nr. A1030

Wir hören gemeinsam wunderbare Musik. Danach oder währenddessen halten wir jede kleinste unscheinbare Idee, die auftaucht, fest, indem wir sie sofort und ohne unsere Gedanken zu zensurieren niederschreiben. Die Form ist dabei vollkommen egal..

Vielleicht aber werden unsere Gedanken bereits einem kleinen Gedicht ähneln, denn in Verbindung mit Musik drängt sich Poesie förmlich auf. Im Anschluss daran lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen.

Keine Vorkenntnisse notwendig!

Malkleidung bitte mitbringen!
Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten für 5 Kursabende: 16 €/ Person.Kursgebühr: 73,50 € (exkl. Material)

Anmeldungen:

bitte bis spätestens 9.Jänner 08
bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4,
Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95,
oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22

Mit den allerherzlichsten Grüßen,
Marcandeya


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Dienstag, 06. November 2007

Sufismus



Heuer feiern die Sufis den 800 jährigen Geburtstag von Rumi (Mevlana), der in Balkh (Stadt in Afghanistan- damals Persien) geboren wurde und laut Sri Matajai eine realisierte Seele ist. In den USA erobern Rumis Gedichte der universellen Liebe die Herzen von tausenden Amerikanern.

Über Jahrhunderte hinweg haben traditionelle Sufis in islamischen Ländern ihre Lehre in einen engen Zusammenhang mit den islamischen Traditionen gebracht.
Der Sufismus hat sich vor allem ab dem Auftreten des Propheten Mohammed zu seiner vollen Blüten entfaltet.


Etymologisch ist unklar, ob das Wort Sufi von arabisch sufà “Schurwolle“, das auf wollene Gewänder hinweist, oder von safaà “rein“, stammt. „Rein“ meint in diesem Zusammenhang gereinigt von Unkenntnis bzw. Unweisheit, Aberglaube, Egoismus und Fanatismus, so wie frei von Beschränkungen durch die soziale Schicht, politische Überzeugung, Rasse oder Nation.

Der Weg des Sufis folgt vier Stufen, die auf die Prägung aus dem indischen Raum verweisen:
Stufe: Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
Stufe: Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
Stufe: Sterben des Egos
Stufe: Auflösung in das göttliche Prinzip

Das oberste Ziel der Sufis ist, Gott so nahe zu kommen wie möglich und dabei die eigenen Wünsche zurrückzulassen. Dabei wird Gott bzw. die „Wahrheit“ als der „Geliebte“ erfahren. Der Kern des Sufismus ist demnach die innere Beziehung zwischen dem „Liebenden“ (Sufi) und dem „Geliebten“ (Gott).
Durch die Liebe wird der Sufi zu Gott geführt, wobei der Suchende danach strebt, die Wahrheit schon in diesem Leben zu erfahren, und nicht erst auf das Jenseits zu warten.

Das spiegelt sich klar im Prinzip „zu sterben bevor man stirbt“ wider, das überall im Sufismus verfolgt wird.

Hierzu suchen die Sufis, die Triebe der niederen Seele bzw. des tyrannischen Egos so zu bekämpfen, dass sie in positive Eigenschaften umgeformt werden
Auf diese Weise kann man einzelne Stationen durchlaufen, deren höchste die „reine Seele“ ist:
Scharia (islamische Gesetz)
Tariqua (der mystische Weg)
Haqiqa (Wahrheit)
Marifa (Erkenntnis)

Die Sufis sehen diese Stationen auch als „Türen“ auf dem Weg zu Gott, wobei man aber erst eine Tür durchschritten haben muss, bevor man daran arbeiten kann, die nächste in Angriff zu nehmen.

Im Sufismus wird oft das Symbol der Rose gebraucht. Diese stellt die oben genannten Stufen auf dem Weg eines Derwischs folgenderweise dar: Die Dornen stehen für die Schari'a, das islamische Gesetz, der Stängel ist Tariqa, der Weg. Die Blüte gilt als Symbol für Haqiqa, der Wahrheit, die schließlich den Duft, Ma'rifa, die Erkenntnis, in sich trägt.

Hierbei lässt sich folgende Sichtweise der Sufis erkennen: Die Dornen schützen den Stängel, ohne sie könnte die Rose leicht von Tieren angegriffen werden. Ohne den Stängel haben die Dornen alleine aber auch keinerlei Bedeutung; man sieht hier also deutlich, dass die Sufis Schari'a und Tariqa unbedingt als zusammengehörig betrachten. Der Stängel ohne Blüte wäre nutzlos, und auch eine Blüte ohne Duft hätte keinen Zweck. Der Duft alleine ohne die Rose hätte aber ebenfalls keine Möglichkeit zu existieren.

Der Mittelpunkt der sufischen Lehre ist die Liebe, die immer im Sinne von Hinwendung zu Gott zu verstehen ist.
Jesus von Nazaret wird im Islam als der Prophet der Liebe gesehen. Deshalb wird er oft auch als der Prophet der Sufis bezeichnet.
Einwichtige Bestandteil des Sufismus sind die Lehrgeschichten, die immer wieder erzählt werden. Es handelt sich oft um scheinbar einfache Geschichten, deren tiefere Bedeutung für den Derwisch (=Sufi) sehr fein und tiefgründig sein können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sufismus sind die Lieder, in denen die Namen Gottes rezitiert werden, oder die Liebe zu Gott bzw. zum Propheten Mohammed besungen werden.

Einer der bemerkenswerten Sufis und Dichter war Fariduddin Attar. (geb. 1136, gest.: 1221)
Bevor er zum Sufismus findet, ist er Besitzer einer Drogerie, daher sein Rufname Attar (=“der Drogist“). Eine ergänzende Deutung seines Namen ist, dass er als Arzt tätig war.
Eines der berühmten seiner 114 Werke ist das Mantiq uttair („die Vogelgespräche“).
Dieses Epos berichtet von 30 Vögeln, die eine Reise durch 7 Tälern zum Vogelkönig, dem Simurgh, unternehmen. Letztendlich erkennen die Vögel im König ihre eigene Identität.

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Montag, 08. Oktober 2007

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny

Wieder einmal darf ich alle Malinteressierten unter euch herzlich zu einem neuen Volkshochschul-workshop einladen.

Wann?
Fr., 19.10./Samstag, 20.10. Der Kurs beginnt am Freitag, (18 bis 21 Uhr) und wird am Samstag fortgesetzt (bis 17 Uhr).

Wo?

VHS Wien-West, 1080 Wien, Schmidg.18, 2. Stock (Kurs Nr. A1031)

Nachdem wir uns gemeinsam mit einem Musikstück auseinandergesetzt haben, verfasst jeder Teilnehmer unter dem Eindruck dieser Klänge ein kurzes Gedicht. In Verbindung mit Musik ist dies überraschend einfach. Dann lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen. Keine Vorkenntnisse notwendig! Malkleidung bitte mitbringen! Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten:
11 €/ Person.Kursgebühr: 76€ (exkl. Material)

Anmeldungen
bitte bis spätestens 18. Oktober bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4, Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95, oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22. Hier erfahrt Ihr auch die genauen Zeiten.

Mit den allerherzlichsten Grüßen, euer Marcandeya

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Dienstag, 18. September 2007

Rumi Nacht im Marokkanischen Zentrum

Am Donnerstag 20.9. findet im "arabischen" Sahaja Yoga Zentrum in 1100 Wien eine Rumi-Nacht zu Ehren Mevlana statt.
Beginn: 19h

Das Programm beinhaltet die Musik der Sufis und Gedichte sowie Bhajans. Wir haben mit Unterstützung der in Wien lebenden iranischen Yogis Gäste aus dem Iran, Afgahnistan und der Türkei eingeladen.
Auch neue Leute sind herzlich willkommen.

THE DRUM OF THE REALIZATION

THE DRUM OF THE REALIZATION OF THE PROMISE IS BEATING,
WE ARE SWEEPING THE ROAD TO THE SKY.
YOUR JOY IS HERE TODAY, WHAT REMAINS FOR TOMORROW?
THE ARMIES OF THE DAY HAVE CHASED
THE ARMY OF THE NIGHT,
HEAVEN AND EARTH ARE FILLED WITH PURITY AND LIGHT.


OH! JOY FOR HE WHO HAS ESCAPED FROM THIS WORLD OF PERFUMES AND COLOURS!
FOR BEYOND THESE COLORS AND THESE PERFUMES, THERE ARE OTHER COLORS IN THE HEART AND THE SOUL.
OH! JOY FOR THIS SOUL AND THE HEART WHO HAVE ESCAPED
THE EARTH OF WATER AND CLAY,
ALTHOUGH THIS WATER AND THIS CLAY CONTAIN THE HEARTH OF THE PHILOSOPHICAL STONE.

MEVLANA JALALUDDIN RUMI

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Mittwoch, 29. August 2007

Tour de France Sahaj

Die französischen Sahaja Yogis gehen vom 19. bis 26. August auf eine sahaja Tour de France. Es ist eine Tournee von Konzerte klassischer, indischer Musik und Tanzvorführungen und SY Programmen. Hier einige visuelle Eindrücke :).

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Mittwoch, 18. Juli 2007

Feelharmony - Musik Workshop



Feelharmony – Musik spüren
Erweckung der Archetypen
Workshop Mag. Emanuel Schulz / Elisabeth Schulz

27. – 28. August 2007 (Vormittag / Nachmittag)
Bildungswerkstatt Mold bei Horn


Vienna Feelharmony
Emanuel Schulz: Klavier, Tanpura, Keyboard
Elisabeth Schulz: Gesang, indisches Harmonium
Karl Breitenseher: Tabla

Musik hat eine starke Wirkung auf das subtile System des Menschen. Dieses besteht der indischen Tradition nach aus sieben Energiezentren (Chakren), in denen archetypische Qualitäten gespeichert sind. Archetypen, laut C. G. Jung Urbilder der Menschheit, wie das Göttliche Kind, die Große Mutter oder der Lehrmeister sind von Geburt an in uns gespeichert. Mit dem Tonartensystem Archetype Music entschlüsselt Mag. Emanuel Schulz die Verbindung zwischen Archetyp und Chakra. Somit kann man durch den Einsatz von westlicher und indischer Musik diese archaischen Prinzipien in sich erfühlen und erwecken. Neben Eigenkompositionen kommen Werke Mozarts in den entsprechenden Tonarten und Stücke indischer Musiktherapie zum Einsatz. Die Dramaturgie des Workshops folgt der natürlichen Evolution der Archetypen, vergleichbar der Reise des Helden auf dem Weg zu seiner letzten Bestimmung.

Anmeldung: 02982 /4319 (fax +4), Kursgebühr: € 50
Information:
www.allegro-vivo.at/kurse , www.feelharmony.at

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Dienstag, 05. Juni 2007

Mozart in India - ein interkulturelles Konzert



Einladung zum Konzert:

Samstag, 09. Juni 2007, 19:00
Belvedere Schlössl (Kulturzentrum), Stockerau
Belvederegasse 3


Vienna Feelharmony
Eva Neubauer: Gesang
Elisabeth Schulz: Gesang, Harmonium
Karl Breitenseher: Tabla
Emanuel Schulz: Tanpura, Klavier, Moderation, Musikalische Leitung

Mozart war fremden Kulturen gegenüber sehr aufgeschlossen, eines seiner Spätwerke beweist sogar sein Wissen um die indische Spiritualität.
Erstmals wird die Musik Mozarts und Indiens in einem gemischt indisch - westlichen Instrumentarium erklingen.

Kartenvorverkauf: Kulturamt - Rathaus Stockerau
Telefon: 02266/695 DW 8082
Eintritt: 15 €, ermäßigter Eintritt für Kinder, Studenten und Pensionisten 10 €


Kontakt:
www.feelharmony.at , info@feelharmony.at

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Donnerstag, 10. Mai 2007

Muttertag


MUTTER

DU bist alles was ich suche
DU bist die Einzige, die ich verehre
So viele Leben warst Du
verschwunden
wie ein Schiff am Horizont

DU bis es der ich mich ergebe – mein Herz schreit nach Dir
MUTTER – Du hast meine Seele befreit
MUTTER – Du bist mein inneres Licht
Führ uns heim durch die Nacht
Ich bin nicht allein

Du bist alles woran ich denken kann
In der Stille spüre ich Deine Liebe
Wenn der Regen herunterstürzt
Weil die Wolken die Sonne verbergen
Nehme ich die Liebe, die von Dir auf mich herunterließt

DU bis es der ich mich ergebe – mein Herz schreit vor Liebe zu DIR:
MUTTER – Du hast meine Seele befreit
MUTTER – Du bist mein inneres Licht
Führ uns heim durch die Nacht
Ich bin nicht allein...

(Songtext; Mani und Elisabeth)

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Montag, 30. April 2007

Matt Malley Story


Hier ein interessanter Link zu einem Video auf YouTube. Es ist die Geschichte von Matt Malley, dem Bassisten der Counting Crows, gedreht unter der Regie von Anand Varma.

Viel Spass damit!

http://www.youtube.com/watch?v=-94JdvtTURI

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Sonntag, 04. März 2007

Mozart in India


Wir möchten euch zu unserem Konzert am Samstag einladen:
Mozart in India
Ein interkulturelles Konzert
Wann: Samstag, 10. 03. 2007, 19:30
Wo: DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41
Musikalische Leitung
Kartenreservierung: 01 / 523 17 29 (bitte auch auf das Band sprechen) K
artenpreis: 15€ (Kinder: 10€)

Eva Neubauer: Gesang
Elisabeth Schulz: Gesang, indisches Harmonium
Karl Breitenseher: Tabla
Emanuel Schulz: Tanpura, Klavier, Moderation

Mehr dazu auf: Vienna Feelharmony

office@off-theater.at

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