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Mittwoch, 25. Juni 2008

Rabindranath Tagores Vision



Weil die Sonne mir sagte: geh!
Ging ich und traff meine Leute
alle unterschiedlich und alle gleich.
Sie sagten das ist die Vision von Rabindranath Tagore
Vision ewigen Friedens und ewiger Freude

Wer mehr von solch schönen Gedichten und wunderbaren Fotos geniessen möchte, kann diesen Blog besuchen.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Erfahrungen der Sahaja Yogis




Es war in 1991/92. Ich reiste mit Shri Mataji und stellte Ihr eine Frage, die mich beschäftigte: "Was ist die Linie, die Selbstrespekt vom Ego trennt?"
"Eine Person, die Selbstrespekt hat, hat kein Ego" antwortete Shri Mataji.
Mr G.K. D.

Wir möchen allen, die mehr über Shri Mataji und über die Erfahrungen der Sahaja Yogis wissen möchten diese tolle Homepage empfehlen (auf englisch).

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Donnerstag, 15. Mai 2008

„…der Vogel, scheint mir, hat Humor“


Liebe Freunde!

Wir möchten Euch ganz herzlich zu einem vergnüglichen Theaterabend einladen.

Gedichte und Geschichten
von Wilhelm Busch

gelesen von Boris Hanreich

Wo und Wann?

am 27, Mai 2008
um 19:00 Uhr

im Off-Theater
in der Kirchengasse 41
in 1070 Wien

Wegen des dadurch beschränkten Platzangebotes empfehlen wir möglichst baldige Reservierungen.

Unter Angabe des NAMENs
und der gewünschten ANZAHL per
SMS an 069910660032 oder
mail an
borishanreich@yahoo.com
nehmen wir gerne Eure Reservierungen entgegen.

Karten: für € 10.-


Familienrabatt beachten! Es gibt eine Ermäßigung von € 5.-/Familienangehörigen,
Während der Aufführung wird es eine Kinderbetreuung im Theater geben: Für Kinder von 4 bis 12 Jahren.
Ein Beitrag von € 2.-/Nase wird dafür eingehoben.
Bitte auch dafür Anzahl und Alter angeben:
Beispiel SMS oder Mail: 2 KINDER: 4 UND 7

Jausenhappen: € 5.-
Wer in der Pause ein Paar Putenfrankfurter mit Semmel essen
und dazu etwas trinken möchte, gibt einfach die Anzahl der zu Verköstigenden an, eventuell auch was getrunken werden möchte.

Die Lesung wir augezeichnet. Die aufgezeichnete Lesung kann als
DVD an dem Abend für € 5.- vorbestellt werden
Nachbestellungen der DVD sind aber auch später um € 10.- zu haben.

Auf alle, die sich für Wilhelm Busch begeistern, wartet noch eine kleine aber feine Überraschung.

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Montag, 07. Jänner 2008

Malkurs

Liebste Freunde,

Wie wäre es wieder einmal mit ein bisserl Kreativität? Ein neuer Malkurs an der VHS Wien West beginnt, und ich würde mich sehr freuen, euch dabeizuhaben. Unser Kurs erstreckt sich über fünf Donnerstage.

Kursbeginn: Donnerstag, dem 10.1. (18 bis 21 Uhr) und dauert dann bis in den Februar hinein.

Kursbeschreibung:
(Das 'Dichten' steht übrigens keineswegs im Mittelpunkt, sondern ist zumeist eine sehr angenehme künstlerische Nebenerscheinung, die sich durch die Anwendung gewisser kreativer Techniken vollkommen von selbst ergibt.)

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny - Kurs Nr. A1030

Wir hören gemeinsam wunderbare Musik. Danach oder währenddessen halten wir jede kleinste unscheinbare Idee, die auftaucht, fest, indem wir sie sofort und ohne unsere Gedanken zu zensurieren niederschreiben. Die Form ist dabei vollkommen egal..

Vielleicht aber werden unsere Gedanken bereits einem kleinen Gedicht ähneln, denn in Verbindung mit Musik drängt sich Poesie förmlich auf. Im Anschluss daran lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen.

Keine Vorkenntnisse notwendig!

Malkleidung bitte mitbringen!
Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten für 5 Kursabende: 16 €/ Person.Kursgebühr: 73,50 € (exkl. Material)

Anmeldungen:

bitte bis spätestens 9.Jänner 08
bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4,
Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95,
oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22

Mit den allerherzlichsten Grüßen,
Marcandeya


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Montag, 19. November 2007

Lieder der Unschuld und Erfahrung



Anlasslich des 250. Geburtstages von William Blake, Inkarnation von Shri Bhairava, laden wir euch herzlich ein zu der kleinen Performance


"Lieder der Unschuldund der Erfahrung"


Es musiziert:Christian Schulz

Es liest (deutsch):Tarakeshwara Laubenvogel

Beginn:19 Uhr 3028. 11. 2007

Wo? Sahaja Yoga Zentrum Krems Kremser Tor Steiner Landstrasse 14

Parken: Parkplatz Kunstmeile

Eintritt:10 euro pro Person/Familie

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Dienstag, 06. November 2007

Sufismus



Heuer feiern die Sufis den 800 jährigen Geburtstag von Rumi (Mevlana), der in Balkh (Stadt in Afghanistan- damals Persien) geboren wurde und laut Sri Matajai eine realisierte Seele ist. In den USA erobern Rumis Gedichte der universellen Liebe die Herzen von tausenden Amerikanern.

Über Jahrhunderte hinweg haben traditionelle Sufis in islamischen Ländern ihre Lehre in einen engen Zusammenhang mit den islamischen Traditionen gebracht.
Der Sufismus hat sich vor allem ab dem Auftreten des Propheten Mohammed zu seiner vollen Blüten entfaltet.


Etymologisch ist unklar, ob das Wort Sufi von arabisch sufà “Schurwolle“, das auf wollene Gewänder hinweist, oder von safaà “rein“, stammt. „Rein“ meint in diesem Zusammenhang gereinigt von Unkenntnis bzw. Unweisheit, Aberglaube, Egoismus und Fanatismus, so wie frei von Beschränkungen durch die soziale Schicht, politische Überzeugung, Rasse oder Nation.

Der Weg des Sufis folgt vier Stufen, die auf die Prägung aus dem indischen Raum verweisen:
Stufe: Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
Stufe: Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
Stufe: Sterben des Egos
Stufe: Auflösung in das göttliche Prinzip

Das oberste Ziel der Sufis ist, Gott so nahe zu kommen wie möglich und dabei die eigenen Wünsche zurrückzulassen. Dabei wird Gott bzw. die „Wahrheit“ als der „Geliebte“ erfahren. Der Kern des Sufismus ist demnach die innere Beziehung zwischen dem „Liebenden“ (Sufi) und dem „Geliebten“ (Gott).
Durch die Liebe wird der Sufi zu Gott geführt, wobei der Suchende danach strebt, die Wahrheit schon in diesem Leben zu erfahren, und nicht erst auf das Jenseits zu warten.

Das spiegelt sich klar im Prinzip „zu sterben bevor man stirbt“ wider, das überall im Sufismus verfolgt wird.

Hierzu suchen die Sufis, die Triebe der niederen Seele bzw. des tyrannischen Egos so zu bekämpfen, dass sie in positive Eigenschaften umgeformt werden
Auf diese Weise kann man einzelne Stationen durchlaufen, deren höchste die „reine Seele“ ist:
Scharia (islamische Gesetz)
Tariqua (der mystische Weg)
Haqiqa (Wahrheit)
Marifa (Erkenntnis)

Die Sufis sehen diese Stationen auch als „Türen“ auf dem Weg zu Gott, wobei man aber erst eine Tür durchschritten haben muss, bevor man daran arbeiten kann, die nächste in Angriff zu nehmen.

Im Sufismus wird oft das Symbol der Rose gebraucht. Diese stellt die oben genannten Stufen auf dem Weg eines Derwischs folgenderweise dar: Die Dornen stehen für die Schari'a, das islamische Gesetz, der Stängel ist Tariqa, der Weg. Die Blüte gilt als Symbol für Haqiqa, der Wahrheit, die schließlich den Duft, Ma'rifa, die Erkenntnis, in sich trägt.

Hierbei lässt sich folgende Sichtweise der Sufis erkennen: Die Dornen schützen den Stängel, ohne sie könnte die Rose leicht von Tieren angegriffen werden. Ohne den Stängel haben die Dornen alleine aber auch keinerlei Bedeutung; man sieht hier also deutlich, dass die Sufis Schari'a und Tariqa unbedingt als zusammengehörig betrachten. Der Stängel ohne Blüte wäre nutzlos, und auch eine Blüte ohne Duft hätte keinen Zweck. Der Duft alleine ohne die Rose hätte aber ebenfalls keine Möglichkeit zu existieren.

Der Mittelpunkt der sufischen Lehre ist die Liebe, die immer im Sinne von Hinwendung zu Gott zu verstehen ist.
Jesus von Nazaret wird im Islam als der Prophet der Liebe gesehen. Deshalb wird er oft auch als der Prophet der Sufis bezeichnet.
Einwichtige Bestandteil des Sufismus sind die Lehrgeschichten, die immer wieder erzählt werden. Es handelt sich oft um scheinbar einfache Geschichten, deren tiefere Bedeutung für den Derwisch (=Sufi) sehr fein und tiefgründig sein können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sufismus sind die Lieder, in denen die Namen Gottes rezitiert werden, oder die Liebe zu Gott bzw. zum Propheten Mohammed besungen werden.

Einer der bemerkenswerten Sufis und Dichter war Fariduddin Attar. (geb. 1136, gest.: 1221)
Bevor er zum Sufismus findet, ist er Besitzer einer Drogerie, daher sein Rufname Attar (=“der Drogist“). Eine ergänzende Deutung seines Namen ist, dass er als Arzt tätig war.
Eines der berühmten seiner 114 Werke ist das Mantiq uttair („die Vogelgespräche“).
Dieses Epos berichtet von 30 Vögeln, die eine Reise durch 7 Tälern zum Vogelkönig, dem Simurgh, unternehmen. Letztendlich erkennen die Vögel im König ihre eigene Identität.

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Montag, 08. Oktober 2007

Malen und Dichten zur Musik mit Marc Andeya-Trefny

Wieder einmal darf ich alle Malinteressierten unter euch herzlich zu einem neuen Volkshochschul-workshop einladen.

Wann?
Fr., 19.10./Samstag, 20.10. Der Kurs beginnt am Freitag, (18 bis 21 Uhr) und wird am Samstag fortgesetzt (bis 17 Uhr).

Wo?

VHS Wien-West, 1080 Wien, Schmidg.18, 2. Stock (Kurs Nr. A1031)

Nachdem wir uns gemeinsam mit einem Musikstück auseinandergesetzt haben, verfasst jeder Teilnehmer unter dem Eindruck dieser Klänge ein kurzes Gedicht. In Verbindung mit Musik ist dies überraschend einfach. Dann lassen wir uns von unserer selbst geschaffenen Synthese aus Musik und Poesie inspirieren, um ein Bild zu malen. Keine Vorkenntnisse notwendig! Malkleidung bitte mitbringen! Material (Farben, Pinsel, Paletten Malkartons/Leinwände, etc.) wird bereitgestellt.

Materialkosten:
11 €/ Person.Kursgebühr: 76€ (exkl. Material)

Anmeldungen
bitte bis spätestens 18. Oktober bei:VHS WienWest 1060, Damböckgasse 4, Tel. 01/586 55 77 0, Fax. 01/581 30 95, oder Schmidgasse 18, Tel. 402 29 22. Hier erfahrt Ihr auch die genauen Zeiten.

Mit den allerherzlichsten Grüßen, euer Marcandeya

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Dienstag, 18. September 2007

Rumi Nacht im Marokkanischen Zentrum

Am Donnerstag 20.9. findet im "arabischen" Sahaja Yoga Zentrum in 1100 Wien eine Rumi-Nacht zu Ehren Mevlana statt.
Beginn: 19h

Das Programm beinhaltet die Musik der Sufis und Gedichte sowie Bhajans. Wir haben mit Unterstützung der in Wien lebenden iranischen Yogis Gäste aus dem Iran, Afgahnistan und der Türkei eingeladen.
Auch neue Leute sind herzlich willkommen.

THE DRUM OF THE REALIZATION

THE DRUM OF THE REALIZATION OF THE PROMISE IS BEATING,
WE ARE SWEEPING THE ROAD TO THE SKY.
YOUR JOY IS HERE TODAY, WHAT REMAINS FOR TOMORROW?
THE ARMIES OF THE DAY HAVE CHASED
THE ARMY OF THE NIGHT,
HEAVEN AND EARTH ARE FILLED WITH PURITY AND LIGHT.


OH! JOY FOR HE WHO HAS ESCAPED FROM THIS WORLD OF PERFUMES AND COLOURS!
FOR BEYOND THESE COLORS AND THESE PERFUMES, THERE ARE OTHER COLORS IN THE HEART AND THE SOUL.
OH! JOY FOR THIS SOUL AND THE HEART WHO HAVE ESCAPED
THE EARTH OF WATER AND CLAY,
ALTHOUGH THIS WATER AND THIS CLAY CONTAIN THE HEARTH OF THE PHILOSOPHICAL STONE.

MEVLANA JALALUDDIN RUMI

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Donnerstag, 10. Mai 2007

Muttertag


MUTTER

DU bist alles was ich suche
DU bist die Einzige, die ich verehre
So viele Leben warst Du
verschwunden
wie ein Schiff am Horizont

DU bis es der ich mich ergebe – mein Herz schreit nach Dir
MUTTER – Du hast meine Seele befreit
MUTTER – Du bist mein inneres Licht
Führ uns heim durch die Nacht
Ich bin nicht allein

Du bist alles woran ich denken kann
In der Stille spüre ich Deine Liebe
Wenn der Regen herunterstürzt
Weil die Wolken die Sonne verbergen
Nehme ich die Liebe, die von Dir auf mich herunterließt

DU bis es der ich mich ergebe – mein Herz schreit vor Liebe zu DIR:
MUTTER – Du hast meine Seele befreit
MUTTER – Du bist mein inneres Licht
Führ uns heim durch die Nacht
Ich bin nicht allein...

(Songtext; Mani und Elisabeth)

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