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Montag, 18. Februar 2008

Masdar City- die Sonnenstadt


Die Vereinigten Arabischen Emirate planen den Bau der ersten Stadt der Welt, die ganz ohne CO² Verbrauch auskommen soll - Masdar City (Masdar: Quelle, Ursprung).
Kein CO², kein Abfall, keine Autos. An Comfort soll trotzdem keiner der 50.000 Einwohner verzichten müssen. Ein feines Verkehrsnetz wird dafür sorgen, dass man problemlos überallhin gelangen kann. Der notwendige Strom wird mit Hilfe von Sonnenenergie und Wind erzeugt.
Lese mehr über dieses Projekt hier

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Montag, 19. Februar 2007

Luftangetriebenes Auto

Dieses Auto bietet uns einen kleinen Einblick in die faszinierende Welt der Technologien der Zukunft. Mit Luft angetrieben ist es umweltfreundlich und billig zugleich. Mit einer Tankfüllung für nur 1.50 Euro kann man ca. 200 km weit fahren. Der Motor ist so gut wie wartungsfrei, da es keine Zündung und keine Ventile gibt. Alle 50.000 km muss man eine Schmierung mit Rapsöl vornehmen - that´s it!

Was der einen zur Freude gereicht ist der anderen Verdruss! Werkstätten, Mineralölfirmen etc. zeigen sich naturgemäß nicht sehr begeistert und bezeichnen die Erfindung als „unausgereift“. Mit Luft lässt sich eben kaum Geld verdienen.

Der Erfinder, Guy Negre, war bereits kurz davor aufzugeben!

Zum Glück tat er das nicht. Heute ist das Interesse an diesem emissionsfreien Auto sehr groß und viele Spezialisten prophezeien ihm eine tolle Zukunft.

Mexiko City will mit Hilfe dieser Erfindung seine Abgasprobleme in den Griff bekommen. In Deutschland haben sich zahlreiche Investoren gefunden. 20 Fabriken sind geplant.
Der größte indische Autohersteller „Tata Motors“ hat vor kurzem mit dem Erfinder einen Vertrag über mehrere Millionen Dollar unterzeichnet um diese Autos in großer Quantität in Indien zu produzieren.

Man stelle sich nur ein abgasfreies Bombay vor! Das Nutzen alternativer erneuerbarer Energiequellen wird immer wichtiger. Unsere Mutter Erde ist durchgebeutelt und erschöpft. Ein neues Bewusstsein in Umgang mit Ihren Ressourcen ist unumgänglich und die Energie, produziert von der Sonne, dem Wind, dem Wasser ist schier unerschöpflich und belastet die Umwelt nicht. Lenken wir unsere Aufmerksamkeit darauf, damit sich die Forschung in diese Richtung schnell weiter entwickelt und viele geniale, in Schubladen eingesperrte Patente wieder ausgekrammt und "neuentdeckt" werden.
Mehr Informationen bei: nano

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Indianer Nordamerikas und Bäume


„Wenn die jungen Leute mit der Natur und ihrer eigenen Beobachtungsgabe vertraut gemacht wurden, führten unsere Ältesten sie mit verbundenen Augen in die Wälder, wo sie neben einem bestimmten Baum sitzen mussten. „Bleibt mit verbundenen Augen hier sitzen, bis wir euch wieder abholen. Bleibt bei eurem Baum, berührt ihn, umarmt ihn, lehnt euch gegen ihn, stellt euch neben ihn. Lernt etwas von ihm.“

Nach einem halben Tag oder länger wurden die Jugendlichen ins Lager zurückgebracht; dort nahmen ihnen die Ältesten die Augenbinden ab und sagten: „Und jetzt sucht eure Bäume“. Nachdem sie einige Bäume berührt haben, fanden sie schließlich den, bei dem sie einige Zeit verbracht haben. Manchmal brauchten sie gar nicht viele Bäume berühren – diejenigen, die eine starke ausgeprägte Wahrnehmung besaßen, fanden ihre Bäume auf Anhieb wieder. Sie schienen von ihnen förmlich angezogen zu werden.

So begannen wir einen Kontakt zur Natur herzustellen. Es ist erstaunlich, was ein Baum einem alles geben kann. Er kann uns Energie liefern. Wenn wir lange Wanderungen durch bewaldetes Gebiet unternehmen, legen wir unsere Fingerspitzen oft an eine Zeder oder an die Nadeln einer Kiefer. Wenn man so dasteht und sie berührt, spürt man, wie ihre Energie in den Körper strömt. Bäume geben ständig Energie ab. Jede Nadel, jedes Blatt gibt uns Luft zum Atmen. Deshalb hat mein Volk sehr viel Achtung vor den Bäumen. Die Bäume sind Verwandte von uns – wir nennen sie „große stehende Brüder“.“

Ausschnitt aus dem Buch: „Der Wind ist meine Mutter“ von Bear Heart.

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