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Dienstag, 27. Mai 2008

Alkoholkonsum und Krebsrisiko

Eine neue Studie hat ergeben, dass der Konsum von nur 2 Alkoholgetränken am Tag das Krebsrisiko bereits um bis zu 75% erhöhen kann.


Besonders betroffen sind: Mund-, Darm-, Hals- und bei Frauen Brustbereich.

Die Regierung von South Wales hat den Bericht des Instituts für Krebsforschung, der alle international erhobene Daten der letzten Zeit zusammenfasst, herausgegeben. In diesem Bericht wird bestätigt, dass 2 alkoholische Getränke am Tag das Mundkrebsrisiko um 75% erhöhen können, das Brustkrebsrisiko bei Frauen um 22%.


Der Leiter des Institutes für Krebsforschung, Jim Bishop, sagt, dass die Forschung sehr hard daran arbeitet eine Lösung für die ständig weiter steigenden Krebserkrankungen zu finden. "Wir wollen die Menschen nicht verschrecken - sagt er - aber es ist eine Tatsache, dass Alkoholkonsum das Krebsrisiko erhöht."


Die Assistentin des Gesundheitsministers, Verity Firth, meint: "Die Menschen sollten ihre Alkoholkonsumgewohnheiten neu überdenken."



Link zum Interview mit Jim Bishop (Audio auf Englisch).

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Montag, 18. Februar 2008

Masdar City- die Sonnenstadt


Die Vereinigten Arabischen Emirate planen den Bau der ersten Stadt der Welt, die ganz ohne CO² Verbrauch auskommen soll - Masdar City (Masdar: Quelle, Ursprung).
Kein CO², kein Abfall, keine Autos. An Comfort soll trotzdem keiner der 50.000 Einwohner verzichten müssen. Ein feines Verkehrsnetz wird dafür sorgen, dass man problemlos überallhin gelangen kann. Der notwendige Strom wird mit Hilfe von Sonnenenergie und Wind erzeugt.
Lese mehr über dieses Projekt hier

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Montag, 25. Juni 2007

Internationale Konferenz zum Thema "Öffentliche Gesundheit"



Die erste Internationale Konferenz „Towards Sustainable Global Health“ fand vom 8. – 11. Mai 2007 in dem Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn statt. Die Konferenz wurde von den UN- Organisationen UNESCO, UNEVOC, UNU-EHS, IHDP gemeinsam mit der ILO und dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit an der Universität Bonn organisiert und gesponsert. 300 Teilnehmer, darunter hochrangige Politiker, Wissenschaftler, Delegierte der NGOs und Spezialisten für öffentliche Gesundheit, sowohl aus Entwicklungs- wie auch entwickelten Ländern waren anwesend.

Während der dreitägigen Konferenz wurden die unterschiedliche Herausforderungen auf dem Weg zur globalen Gesundheit besprochen: die weltweit schnell wachsende Bevölkerungsrate, die Klimaveränderung, die drastisch steigende Zahl der Geisteskrankheiten, etc.

Das erste Mal wurde in die Konferenz das Thema der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins inkludiert. Fünf Sprecher hielten einen Vortrag darüber, wie die indische Meditationstechnik Sahaja Yoga dabei helfen kann weltweit eine bessere Gesundheit zu etablieren.

Prof. Sandeep Rai, Direktor des Internationalen Sahaja Yoga Forschungszentrums in Mumbai, Indien, sprach darüber, wie Sahaja Yoga dem Stress entgegenwirken und durch Stress ausgelöste Krankheitsbilder verbessern kann. Prof. Rai arbeitet als Professor für Medizin am Mahatma Gandhi Mission Medical College und Hospital. Er präsentierte einige beeindruckende Studien über die positive Wirkung von Sahaja Yoga auf die Gesundheit.

Dr. Madhur Rai, Leiterin des Sahaja Yoga Forschungs- und Gesundheitszentrum in der Nähe von Mumbai, gab einige Beispiele von Heilung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Depression mit Hilfe von Sahaja Yoga Techniken.

Dr. Wolfgang Hackl aus Österreich sprach über die Wirkung von Sahaja Yoga Meditation auf Drogensüchtige. Die Statistik beeindruckt durch die hohe Heilungsrate.

Prof. Katya Rubia, Professorin für Psychologin vom Institute of Psychiatry am Kings College in London sprach über Meditation in Verbindung mit Neurobiologie und betonte, dass Sahaja Meditation in Heilung vieler psychologischer Probleme effektiv ist.

Prof. Maurizo Zollo, Professor in der INSEAD, Business in Society Centre, in Frankreich, sprach über die positive Wirkung von Sahaja Yoga auf das soziale Verhalten, speziell Steigerung sozialen Verantwortungsgefühls bei Managern.

Ausschnitte der Präsentation finden sich unter:
Global Health
gemini.de/global-health

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Montag, 26. März 2007

Neue Studie - Alkohol und Tabak unter den Top 10 der gefährlichsten Drogen


LONDON - Laut einer neuen englischen Studie sind Alkohol und Tabak gefährlicher als manch illegale Drogen und sollten deswegen ebenfalls so klassifiziert werden. In der Untersuchung, veröffentlicht am Freitag in „The Lancet,“ schlägt Professor David Nutt mit seinen Kollegen von der Bristol Universität einen neuen Rahmen für die Klassifizierung von schädlichen Substanzen vor, der auf dem unmittelbaren Risiko für die Gesellschaft basiert. In der von ihnen angegebenen Liste befinden sich Alkohol und Tabak in den Top 10 der gefährlichsten Substanzen.

Nutt und seine Kollegen charakterisieren den von der Droge hervorgerufenen Schaden anhand von drei Faktoren: körperlicher Schaden für den Konsumenten, Suchtpotential, und die Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Forscher baten zwei Gruppen von Experten, auf Sucht spezialisierten Psychiater und Polizisten mit wissenschaftlichem oder medizinischem Hintergrund, an 20 unterschiedliche Drogen Punkte zu vergeben. Die Ergebnisse wurden dann ausgewertet und verglichen. Die Experten stimmten miteinander überein, aber nicht mit dem jetzigen, britischen Klassifikationssystem gefährlicher Substanzen. Heroin und Kokain wurden als die gefährlichsten Drogen eingestuft, Alkohol rangierte an fünfter Stelle! und Tabak an der neunten.(…)

Das britische Klassifikationssystem für gefährliche Drogen wurde in Frage gestellt. „Das System ist völlig willkürlich“ – sagte Nutt – „die Ausschliessung von Alkohol und Tabak aus der Liste der illegalen Drogen ist aus wissenschaftlichem Standpunkt überhaupt nicht nachvollziehbar“.

Tabak verursacht 40% aller Krankenhausbesuche, während Alkohol für mehr als die Hälfte der Fälle in der Notaufnahme eines Krankenhauses verantwortlich ist. Diese Substanzen schaden der Gesellschaft auch auf eine andere Art und Weise: sie zerstören die Familien, überfordern die Polizei etc.(…)

Dr. Leslie Iversen Professor für Pharmakologie auf der Oxford University ist überzeugt, dass diese Untersuchung der „erste richtige Schritt Richtung eines auf Tatsachen basierenden Klassifikationssystem für Drogen ist“.(…)

„Alle Drogen sind gefährlich – sagte Nutt – auch die, die die Menschen kennen, lieben und jeden Tag konsumieren“.

Quelle:
The Associated Press
By MARIA CHENG

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Mittwoch, 14. März 2007

Neuigkeiten aus den USA



Ein aktueller Pressebericht über Sahaja Yoga in den USA findet sich derzeit auf dem Nachrichtendiensten: Yahoo News Die Übersetzung des Artikels aus dem Englischen folgt hier:

Sahaja Yoga, eine international anerkannte Meditationsform, 1970 von Shri Mataji Nirmala Devi geründet, wurde zu der NBC-King 5 Healthy Living Expo in Seattle eingeladen, um die Menschen in die Kunst des Meditierens einzuführen. Sahaja Yoga ist eine "userfreundliche" Meditationsmethode, die bereits in über 90 Ländern praktiziert wird. Die Expo findet in Seattle West Field am 17 und 18 März statt.

Sahaja Yoga wendet wissenschaftliches und anatomisches Wissen an, um eine mächtige Energie, die sich in jedem Menschen befindet, zu erwecken. Diese Energie wird „Kundalini“ genannt. Sie ist mitfühlende, unschuldige, mütterliche Kraft und befindet sich im potentiellen Zustand am Ende der Wirbelsäule. Kundalini stoppt unnötige in die Zukunft oder in die Vergangenheit gerichtete Gedanken, die einen ständig plagen. Indem sie dem Sucher hilft im „hier und jetzt“ zu sein, beruhigt sie unseren ruhelosen Verstand, korrigiert emotionale, mentale und physische Störungen, die aus der heutigen chaotischen Lebensweise resultieren. Die Erweckung der Kundalini (in früheren Kulturen als „Selbstverwirklichung“ bezeichnet) befähigt eine Person ihre/seine Stärken zu integrieren. Man fühlt sich dynamisch, positv und dazu imstande, die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Sahaja Yoga-Kurse werden auf der ganzen Welt kostenlos angeboten. Shri Mataji hat diese Meditation so konzipiert, dass sie zu unserem heutigen, aktiven Lebensstil passt. Es dauert ca. 10 Minuten, um die Kundalini zu erwecken und damit in den gedankenfreien Zustand der Meditation zu gelangen. Währendessen ist man sich der Umgebung vollkommen bewusst und nimmt alles wahr, was um einen passiert. Das Herz und der Verstand werden klar und stark, und es wird leicht, ihre Energien auf die Herausforderungen der Gegenwart zu lenken.

Shri Mataji ist die Gattin des eminenten UNO-Diplomaten Sir C.P Srivastava, der von der indischen Regierung mit dem Lal Bahadur Shastri Preis ausgezeichnet worden war. Siehe
www.hinduonnet.com und www.banet.free-online.co.uk.

Die Welt hat Shri Mataji als eine zutiefst spirituelle und humanitäre Persönlichkeit erkannt. Die UNO hat sie in vier aufeinander folgende Jahre eingeladen, über die Wege zu sprechen wie man den Weltfrieden erreichen kann, so wie auch die Regierung Chinas. Sie erhielt den Ehrenschlüssel von Brasilia in Folge der Förderung von Sahaja Yoga Programmen von offizeiller Seite. Von der italienischen Regierung wurde sie zur „Persönlichkeit des Jahres“ 1987 gewählt, Claes Nobel (Grossneffe von Alfred Nobel und Vorsitzender der United Earth Organisation) sagte über sie: „Shri Mataji´s Entdeckung bringt der Menschheit wahre Hoffnung“. Shri Mataji´s Vater, Prasad Salve, enger Mitarbeiter Mahatma Gandhis, war ein Mitglied bei der Gründungsversammlung Indiens (Constituent Assembly of India) und arbeitete an Indiens erster Verfassung mit.

Viele hochrangige Ärzte und Wissenschaftler sowie zahllose Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe profitieren von dieser Meditation, die „komplex aber zugleich sogar für Kinder einfach zu erlernen ist. So wie das Atmen!“.

Sahaja Yoga führt einige klinische non-profit Forschungszentren: in London, Paris, Mumbai, Wien, Moskau, Kiew, Toronto und Sydney. Viele prominente Ärzte haben die positive Wirkung von Sahaja Yoga auf die durch Stress ausgelöste Leiden und andere Krankheiten wie Asthma, ADHD, Diabetes, Migräne, IBS, Kinderlosigkeit, Multiple Sklerose und Spondylitis untersucht und bestätigt.

Sahaja Yoga ist in den USA von der Ost- bis zur Westküste zu finden. (...)

Shri Mataji sagt, dass nach der Erweckung der Kundalini man einen tiefen inneren Frieden erfährt, und Freude und Sicherheit ausstrahlt. Die globale Einheit der Menschheit kann durch die Erweckung der Kundalini erreicht werden, indem mehr und mehr Menschen durch sie eine Transformation erfahren und zu weisen, toleranten, verzeihenden und liebvollen Mitmenschen werden.

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Montag, 12. März 2007

Moderne Mama - Stressbewältigung



Ein verspäteter Beitrag zum internationalen Frauentag? Nicht unbedingt. Denn wie wir wissen, können auch alle Valentinstage, Muttertage und Frauentage zusammen die Tatsache nicht aufwiegen, dass viele Frauen enorme Belastungen tragen - Beruf, Haushalt und Kinderbetreuung, oft auch noch Kranken- und Altenpflege. Eine aktuelle EU Statistik zeigt, dass innerhalb der EU Ende 2006 die Frauen diejenigen sind, die die Hauptverantwortung für den Haushalt tragen. 8 von 10 befragten Frauen mit Lebenspartner sind für das Bügeln (85%) das Kochen (82%) und das Putzen (81%) hauptverantwortlich. Welche Frau hätte dazu nicht gerne mehr als zwei Hände? Die Betreiberinnen der Website Modern Mom haben daher in Anlehnung an die indischen Göttinnen Devi und Laksmi dieser zeitgenössichen Mama gleich 10 Arme verpasst, damit sie Schneebesen, Laptop und Babywindeln gleichermassen schupfen kann.

Tip für alle gestressten Frauen: Warten Sie nicht auf den nächsten Feiertag. Verwöhnen Sie sich regelmäßig selbst, und kaufen Sie einmal in der Woche einen fröhlichen Blumenstrauss und stellen sie ihn auf Ihren Tisch/Schreibtisch. Einfach, weil Sie das wert sind. Eine Studie der Kansas State University mit 90 Frauen zeigte, dass Frauen, die Blumen auf dem Schreibtisch stehen hatten, während einer Schreibaufgabe wesentlich entspannter waren, als die Frauen ohne Blumenstrauss. :-) Das läßt sich übrigens auch wunderbar mit Sahaja Yoga Meditation zur Stressbewältigung kombinieren.

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Dienstag, 06. März 2007

Sahaja Yoga als Familientherapie für hyperaktive Kinder



Sechswöchige Therapie brachte erstaunliche Ergebnisse

Ein australisch-britisches Forscherteam hat die regulative Wirkung von Sahaja Yoga bei hyperaktiven Kindern bestätigt.

"Die herkömmlichen Therapien zur Behandlung von hyperaktiven Kindern sehen die Gabe von psycho-stimulanten Medikamenten vor", so Katya Rubia vom Institute of Psychiatry, am Kings College im pressetext-Interview. Rubia hat gemeinsam mit Linda J. Harrison von der Charles Sturt University, Australien und Ramesh Manocha von der University of New South Wales, eine Studie durchgeführt. "Kinder mit dem 'Zappelphilipp-Syndrom' haben sehr oft auch hyperaktive Mütter oder Väter. Daher haben wir die Kinder mit den Eltern behandelt", erklärt die Psychiaterin.

Nach nur sechs Wochen Therapie waren bereits deutliche Zeichen der Besserung zu bemerken.

"Die Behandlung war sehr vielversprechend", berichtet Rubia. "Die Hauptsymptome reduzierten sich nach der Behandlung bedeutend, auch die Schulleistungen nahmen dank besserer Konzentration und einer Steigerung des Erinnerungsvermögens zu." Angst und geringes Selbstvertrauen, soziale Unfähigkeiten und das "mangelnde sich Einbringen" in kollektive Spiele oder gesellschaftliche Situationen waren nach der Therapie erheblich reduziert. "Zudem verbesserten sich auch der Schlaf, die Anzahl der Wutanfälle und das Anecken mit den Eltern", erklärt die Wissenschaftlerin. Das galt auch für die Eltern, die an der Meditation teilnahmen. "Sie berichteten davon, dass ihr Stress, aufkommende Wut und Konfliktgefühle gegenüber ihren Kindern deutlich abgenommen hatten."

"Die Sahaja-Yoga Meditation ist eine uralte östliche Meditationstechnik, die zu einer Verminderung oder dem zeitweiligen Verschwinden der Gedanken führt, während sie die Wachsamkeit und das Bewusstsein stärkt", so Rubia.


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Sonntag, 25. Februar 2007

Einladung zum Vortrag über "Klimawandel"


Vorträge von Prof. D. Meadows und Univ. Prof. H. Kromp-Kolb an der TU Wien
Zeit: 27. Februar 2007 *19 Uhr
Ort: Brechtlsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13

Dem Club of Vienna, dem Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik und der Technischen Universität Wien ist es gelungen, diesen weltbekannten Wissenschaftler gemeinsam mit der Klimaforscherin Univ. Prof. Kromp-Kolb zu einer Vortragsveranstaltung zur Frage des Klimawandels aus der systemischen Sicht und den Auswirkungen auf Österreich zu gewinnen.


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